Eragon - Das Erbe der Macht
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Eragon 4 - Das Erbe der Macht


Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...

 

Kaum eine Fantasy-Serie hat die Leser so begeistert wie die Eragon-Saga.

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Eragon - Das Erbe der Macht: Leseprobe

Eragon - Das Erbe der Macht von Christopher Paolini

Es war ein durchdringendes, schrilles, schauderhaftes Kreischen wie von Metall, das über Stein kratzt. Eragons Zähne vibrierten mit. Er hielt sich die Ohren zu und verzog das Gesicht, während er sich umdrehte und versuchte, die Quelle des Lärms auszumachen. Saphira warf den Kopf hin und her, und trotz des Getöses hörte er ihr gequältes Wimmern.
Eragon ließ
...

Eragon - Die fantastische Drachenreiter-Saga von Christopher Paolini


Bücher, E-Books, Hörbücher und mehr zur großen Fantasy-Saga.

 

Artikel 1-10

Eragon - Das Erbe der Macht (eBook)
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"Dieses Buch löst Sehnsucht aus." -- Handelsblatt "Lesen lohnt... mehr
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Artikel 1-10

Autoren-Porträt von Christopher Paolini - Die Erfolgsstory

Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, Alagaësia. »Eragon« erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute wird Christopher Paolini weltweit als Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.


Interview mit Christopher Paolini

Sie haben "Eragon" in einem Alter geschrieben, in dem andere Jungen Fußball spielen oder den Tag vor dem Computer verbringen. Was war damals Ihre Motivation, ein Buch zu schreiben?
Christopher Paolini: Ich habe niemals eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde gemeinsam mit meiner Schwester von meiner Mutter, die früher Lehrerin war, unterrichtet. Meinen Highschool-Abschluss habe ich an einer Fernschule gemacht - und zwar bereits im Alter von 15 Jahren. Danach war ich zu jung, um direkt aufs College zu gehen. Also habe ich überlegt, was ich tun könnte, und weil ich in einer sehr ländlichen Gegend von Montana lebe, gab es nicht viel zu tun... Ich habe also beschlossen, einen Roman zu schreiben. Als begeisterter Leser wollte ich einfach mal selbst probieren, eine Geschichte zu schreiben. Ich hatte nicht die Absicht, das Buch zu veröffentlichen oder damit berühmt zu werden. Es war eher so etwas wie eine persönliche Herausforderung.

Glauben Sie, dass die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte von "Eragon", also die Tatsache, dass Sie das Buch mit 15 Jahren geschrieben haben und dass Ihre Eltern es zunächst im Eigenverlag herausgaben, zum heutigen Erfolg der Serie beigetragen hat?
Christopher Paolini: Sicherlich. Viele Leute halten die ganze Geschichte ja für ein Mysterium, und man bezeichnet mich auch als Wunderkind. Das bin ich aber nicht. Jedes Kind könnte so ein Buch schreiben - mit Eltern, wie meine es sind, und mit der passenden Umgebung. Mit der richtigen Unterstützung können Sie auch die Olympischen Spiele gewinnen... Nein, im Ernst: Ich hatte viel Glück mit meinen Eltern, die bereits die Schulbücher meiner Mutter im Eigenverlag veröffentlicht haben und deshalb eine gewisse Erfahrung in dem Geschäft hatten. Und natürlich noch mehr Glück, dass Carl Hiaasen "Eragon" zufällig in die Hände bekam und den Kontakt zu Random House herstellte. Vielleicht war es eine Mischung aus beidem: Talent und Glück, aber doch kein Wunder!

Auf Ihrer Buchtour in den USA und jetzt auch hier in Europa werden Sie von Ihren Fans wie ein Rockstar empfangen. Wie lebt es sich als Bestseller-Autor?
Christopher Paolini: Am Anfang war es schwierig für mich, denn der ganze Wirbel und der Ruhm können einen schon überwältigen. Früher bin ich im mittelalterlichen Kostüm durch kleine Buchhandlungen gepilgert und habe die Werbetrommel für mein Buch gerührt. Heute komme ich zu Lesungen und da sitzen Hunderte von Leuten und die haben alle mein Buch gelesen - das ist schon Wahnsinn. Zum Glück sorgt meine Familie dafür, dass ich nicht abhebe. Daheim in Montana habe ich eigentlich noch immer das selbe Leben wie früher - ich treffe die selben Freunde, habe die selben Hobbys und muss wie jeder andere mein Zimmer aufräumen und das Badezimmer putzen. Im Prinzip ist es ein Leben zwischen zwei Extremen: Hier die turbulenten Lesereisen, da mein einsamer Schreibtisch zu Hause, an dem ich den ganzen Tag sitze und schreibe.

Können Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Christopher Paolini: Ich stehe frühmorgens auf, frühstücke und setze mich vor den Computer. Dort bleibe ich bis in den späten Nachmittag sitzen, mache vor dem Abendessen noch ein bisschen Sport und dann ist der Tag meist bereits vorbei. So sieht mein Leben aus - sieben Tage in der Woche und jeden Tag des Jahres - abgesehen von Weihnachten und meinem Geburtstag vielleicht. Ich würde sagen, dass ich derzeit 90 Prozent meiner Zeit aufs Schreiben verwende. Gerade wird ja der "Eragon"-Film in Ungarn gedreht, und man hat mich gefragt, warum ich nicht am Drehbuch mitgearbeitet habe. Die Antwort ist leicht: Ich wollte die verbleibenden zehn Prozent meines Privatlebens nicht auch noch für "Eragon" aufgeben.

Woher nehmen Sie die Inspiration für die fantasievollen Geschichten und detailreichen Schilderungen in Ihren Büchern?
Christopher Paolini: Meine erste Inspiration ist meine direkte Umgebung - also die wunderschöne Landschaft von Montana. Leser, die sich hier auskennen, werden vielleicht sogar die eine oder andere Beschreibung aus "Eragon" und "Eldest" wiedererkennen. Manchmal, wenn ich beim Schreiben aus dem Fenster sah, konnte ich den Drachen Saphira sogar fast über die schneebedeckten Gipfel der Beartooth Mountains in der Nähe unseres Hauses fliegen sehen. Inspiriert haben mich natürlich auch die vielen Bücher, die ich während meiner Kindheit und Jugend gelesen habe. In gewisser Weise ist die "Inheritance"-Trilogie das Destillat all meiner Kindheitsbücher.

Manche Kritiker werfen Ihnen vor, dass viele Figuren aus "Eragon" stark an die Charaktere aus Tolkiens "Herr der Ringe" erinnern und dass Ihre Geschichte sich vielleicht ein wenig zu sehr an Lucas' "Krieg der Sterne" orientiert. Was antworten Sie solchen Kritikern?
Christopher Paolini: Natürlich haben mich Tolkien und Lucas inspiriert - so wie viele andere auch. Wie gesagt, die Bücher sind das Ergebnis meiner eigenen Leseerfahrungen - kein Wunder also, wenn es Ähnlichkeiten gibt. Ich liebe Fantasy-Romane und ich wollte selbst Fantasy schreiben - da kommt man ohne typische Figuren wie Elfen, Zwerge und Drachen einfach nicht aus. Aber natürlich wollte ich nicht die Geschichten anderer Autoren neu erfinden, sondern meine ganz eigene Geschichte erzählen. Und ich denke, das ist mir auch gelungen: Eragon und seine Drachendame Saphira sind einzigartig und sie sind so einzigartig, weil sie aus meiner Fantasie entsprungen sind und nicht aus einem anderen Buch.

Warum schreiben Sie gerade Fantasy-Bücher? Warum nicht Krimis oder historische Romane?
Christopher Paolini: Gute Fantasy-Romane sind nichts anderes als eine Interpretation unserer realen Welt. Fantasy-Geschichten handeln von archetypischen Themen und ebenso archetypischen Charakteren, die Menschen in allen Lebenslagen und zu allen Zeiten ansprechen. Ich würde sagen, dass das Herzstück der "Inheritance"-Trilogie die Liebe zwischen Eragon und Saphira ist. Liebe ist ein zeitloses und überhaupt nicht fantasy-spezifisches Thema - nur dass es hier eben um die Liebe zwischen einem Drachenreiter und einem Drachen geht.

Wie lernt man, einen Roman zu schreiben? Haben Sie Tipps für andere Nachwuchsautoren?
Christopher Paolini: Ich glaube, das Schwierige ist nicht, sich eine Geschichte auszudenken, sondern sich danach jeden Tag hinzusetzen und weiterzuschreiben. Bevor man anfängt zu schreiben, sollte man sich das Gerüst für die Geschichte komplett überlegt haben. Vor "Eragon" habe ich schon ein paar Versuche für Bücher gestartet, die alle daran scheiterten, dass ich nicht wusste, was als nächstes passieren sollte. Ich las dann eine Menge Bücher übers Bücherschreiben und entwarf für "Eragon" die komplette Handlung für alle drei Bände. Ich weiß also heute bereits, wie die Trilogie enden wird. Für "Eldest", den zweiten Band, habe ich dann ganz auf Fachliteratur verzichtet und mich auf meine Erfahrung als Autor verlassen. Darum bin ich auf "Eldest" auch in gewisser Weise stolzer als auf "Eragon". Also: Eine tolle Geschichte und eine gute Planung sind das, worauf es ankommt. Denn schließlich ist es nicht sehr praktisch, wenn man in Buch eins eine Figur umbringt, die man in Buch drei noch brauchen kann.(jmw)
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