Milchgeld, Volker Klüpfel, Michael Kobr, Krimi & Thriller

Milchgeld

Milchgeld

Kluftingers erster Fall

sehr gut
Krimi aus dem Allgäu

In seinem ersten Fall ermittelt der liebenswert-kantige Kommissar Kluftinger in einem Mord an einem Lebensmittelchemiker. Mit recht eigenwilligen Ermittlungsmethoden und den Kässpatzen seiner Frau kommt Kluftinger einem handfesten Skandal auf die Spur. Doch dann geschieht noch ein zweiter Mord.

2010, 24. Aufl., 310 Seiten, Maße: 12 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch Piper ISBN-10: 3492242162
ISBN-13: 9783492242165 Erscheinungsdatum: 13.12.2004
 
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Rezension zu: Milchgeld

"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ)

Leseprobe: Milchgeld



Milchgeld von Volker Klüpfel und Michael Kobr

LESEPROBE

Kreuzkruzifix!

Kluftinger sprach den Fluch nicht laut aus, er dachte ihn nur. Seine Frau hasste es, wenn er fluchte und alles, was er mit einem laut ausgesprochenen Fluch bewirkt hätte, wäre einer ihrer Vorträge gewesen. "Ein Kommissar sollte sich in seiner Aus­drucksweise wohl von denen abheben, hinter denen er beruf­lich
...

Autoren-Porträt von Volker Klüpfel, Michael Kobr:

Volker Klüpfel hat viele Jahre in Altusried gewohnt. Wer dort aufwächst, verfällt für gewöhnlich der Schauspielerei mit Leib und Seele. Bei Freilichtspielen und vielen Inszenierungen im Theaterkästle wirkte er mit. Seine neue Leidenschaft heißt allerdings: Krimis schreiben. Klüpfel, Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen, studierte vor seinem Einstieg in den Redakteursberuf Politikwissenschaft, Journalistik ...

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Autoren-Interview



Interview mit Volker Klüpfel und Michael Kobr

„Laienspiel“ ist Ihr aktueller Titel, in dem es um Terrorismus, einen Tanzkurs und um eine Freiluftinszenierung geht. Dabei scheinen sich nicht nur die Laienschauspieler hinter einer Maskerade zu verstecken… Verraten Sie uns ein bisschen von der Handlung?

Klüpfel: Nein. Naja, oder vielleicht doch ein bisschen.
...

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14 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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ausgezeichnet
, Seelze, 31.07.2011
Komissar Kluftinger lebt in einem idyllischen Dorf im Allgäu. Er liebt Kässspartzen und führt ein ruhiges Leben ohne größere Zwischenfälle.
Bis, außgerechnet an dem Tag wo seine Frau ihm immer seine Kässspatzen serviert, dass Telefon klingelt und er zu einem Mord gerufen wird.
Am Tatort angekommen, versucht er seine "Leichenscheu" zu umgehen. Er meistert die Ermittlung mit einem Charme, den nur er hat.
Im Laufe des Krimis analysiert Kluftinger in dem Fall mit seinem sympatischen Team. Da ist der Sohn, des ehemaligen Freundes des Ermordeten. Der Tote hat als Lebensmittelchemiker in einem kleinen Milchwerk gearbeitet.
Nach und nach entwickelt sich die Geschichte, immer mit einem großen Augenzwinkern. Mit viel WItz hat das Autorenduo ein perfektes Erstlingswerk abgeliefert.
Für mich ein empfehlenswerter Krimi, der mal nicht durch grausame Details auffällt.
7 von 8


ausgezeichnet
, UNNA, 05.05.2010
MILCHGELD ERINNERT MICH IMMER AN "DER BULLE VON TÖLZ", DENN SO STELLE ICH MIR DEN KOMMISSAR KLUFTINGER VOR. DAS BUCH IST SEHR SPANNEND, LUSTIG & UNTERHALTSAM. KURZ GESAGT EIN MUSS FÜR KRIMI- UND THRILLER-FANS.... HAB NACH DEN ERSTEN ZEHN SEITEN ZWEI WEITERE TEILE GEKAUFT & FREUE MICH SCHON RIESIG DRAUF....VIEL SPASS BEIM LESEN :-)
16 von 18


ausgezeichnet
, Zuhause, 03.09.2009
SUPERGUT! SUPERSPANNEND!
Das war mein erstes Buch von Klüpfel/Kobr und ich bin begeistert! "Klufti" ist ein total sympathischer Kommissar und spannend zu lesen. Deshalb habe ich mir auch die anderen Bücher von "Klufti" bestellt, ich hoffe es geht spannend weiter. Ich freu mich drauf!!
19 von 22


ausgezeichnet
, Allgäu, 03.02.2009
Toller Krimi, der schnell zu lesen ist. Wenn man mal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören.
10 von 12


ausgezeichnet
, NRW, 29.03.2012
Für mich persönlich ein Krimi ganz anderer Art.
Der Ermittler Kluftinger bringt mich sehr häufig zum Schmunzeln und schafft es sogar, mich für das schöne Allgäu zu interessieren.
Das bedeutet aber nicht , der Fall würde in die 2.Reihe gerückt werden.
Eine ideale Urlaubslektüre nach harten Psychokrimis!
1 von 1


ausgezeichnet
, , 10.02.2007
Ein total spannendes Buch und ein sehr sympathisches Ermittlerteam. Vom "Kluftinger-Fieber" angesteckt musste ich als nächstes "Erntedank" lesen.
6 von 8


sehr gut
, Erzhausen, 12.03.2005
Ganz netter Krimi mit Lokalkolorit. Kluftingers erster Fall hat am Ende noch eine recht überraschende Wendung zu bieten. Insgesamt ein flüssig geschriebener Roman, der etwas an die \"Eifel-Krimis\" von Jacques Berndorf erinnert, da er sich auch in beschaulicher Gegend abspielt. Leider nur mäßig spannend.
6 von 13


ausgezeichnet
, Wabern - Uttershausen, 25.09.2007
Es ist sehr spannend und Kluftinger einfach genial, ich habe auch schon Seegrund und Erntedank gelesen, man ist einfach gefesselt.
6 von 12


sehr gut
, Obing, 21.12.2010
ER ist schon ein uriger Typ, der Kluftinger. Seine Hobbys sind Essen und Musik, und zwischendrin löst er auch noch äußerst charmant seine Fälle. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen und war auch sehr lustig. Allerdings nur Kluftingerische Kost wäre schwer verdaulich (wie zuviel Kässpatzen)!!!!
1 von 2


ausgezeichnet
, Mannheim, 19.04.2005
Neben der Spannung und der Umweltproblematik, wird auch die Landschaft der Voralpen sehr gut beschrieben.
5 von 13


ausgezeichnet
, Bockhorn, 29.09.2006
Ausgezeichnetes Buch! Es bleibt bis zum Schluss spannend und hat zu Ende eine überraschende Wende! Sehr zu empfehlen.
3 von 8


gut
, Deutschland, 07.10.2009
Ich kann mich nicht recht entscheiden, was ich von Kommissar Kluftinger (und damit von 'Milchgeld') halten soll. Einerseits haben mich seine Fremdenangst, seine pausenlose Esserei und Maßlosigkeit und sein Geiz immer wieder genervt. Er entspricht quasi ziemlich genau einem Menschen, dem ich nicht viel abgewinnen kann. Andererseits ist die ganze Person so übertrieben, dass ich mehrmals lachen musste, die Geschichte stellenweise recht witzig und Kluftinger urig fand - Kluftinger wirkt wie eine Karikatur eines schlimmen Stereotyps.
Die Geschichte an sich ist nicht langweilig, kommt jedoch auch nicht richtig in Fluss und nimmt erst auf den letzten 50 Seiten deutlich an Fahrt auf. Die Auflösung der Morde hat mich nicht völlig überrascht, war aber dennoch nicht ganz simpel.
Ganz überzeugt bin ich noch nicht, ganz abgeschreckt jedoch auch nicht.
1 von 12


schlecht
, Dssd, 24.10.2010
Ich habe schon viele Krimis gelesen.
Milchgeld ist einfach nur laaaaangweilig!
2 von 20


schlecht
, Schwarzwald, 15.05.2012
Milchgeld ist einfach nur langweilig.

9.99 EUR
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