Womit habe ich das verdient?
Die unverständliche Gerechtigkeit Gottes
Leid und Barmherzigkeit!
Wieso lässt Gott Leid zu? Diese Frage stellen sich Menschen, die mit Krankheit, Tod oder Naturkatastrophen konfrontiert werden. Aber auch das alltägliche Leid wie gescheiterte Beziehungen oder der Verlust des Arbeitsplatzes lässt viele an einem gütigen Gott zweifeln.
Anselm Grün spürt diesen Fragen nach und zeigt, wie man Leid annehmen kann.
2005, 155 Seiten, Maße: 14 x 21 cm, Gebunden, Deutsch
Vier Türme
ISBN-10: 3878683235
ISBN-13: 9783878683230
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Klappentext zu: Womit habe ich das verdient?
Die Flutkatastrophe vom 26. Dezember 2004 hat in einer breiten Öffentlichkeit die Frage nache dem Warum des Leids erneut aufflammen lassen.
Aber auch das oftmals alltägliche Leid wie Arbeitslosigkeit, Krankheit oder das schmerzhafte Scheitern von Beziehungen werfen die Fragen nach dem Warum auf. Wie kann Gott das Leid zulassen? Wie passt das Bild des barmherzigen Gottes mit dem unbarmherzigen Leiden zusammen? Anselm Grün lässt solche Fragen zu.
Ein Buch, das tröstet.
Die Theodizeefrage ist wieder aufgeflammt, die Frage, wie sich das Leid der Welt mit der Existenz Gottes vereinbaren lässt. Bisher hat kein Versuch, Gott angesichts des Leids der Welt zu verteidigen, befriedigt. Aber liefert das Leid der Welt eine Begründung für den Atheismus?
Auch der Atheismus gibt keine ausreichende Antwort auf die Frage des Leids. So geht es letztlich darum, allzu idealistischen und "lieblichen" Vorstellungen von Gott zu hinterfragen und nach dem Gott zu suchen, der hinter aller scheinbaren Ungerechtigkeit steht, die wir in unserem Leben immer wieder erleiden.
In seinem Buch gibt Anselm Grün einerseits theologische Antworten, andererseits beschreibt er den Umgang mit konkreten Leiderfahrungen wie Krankheit, Verlust von nahestehenden Menschen oder Naturkatastrophen. Ein weiterer Aspekt des Buches wird die Frage sein, wie man Leid als spirituelle Herausforderung annehmen und verstehen lernen kann.
Aber auch das oftmals alltägliche Leid wie Arbeitslosigkeit, Krankheit oder das schmerzhafte Scheitern von Beziehungen werfen die Fragen nach dem Warum auf. Wie kann Gott das Leid zulassen? Wie passt das Bild des barmherzigen Gottes mit dem unbarmherzigen Leiden zusammen? Anselm Grün lässt solche Fragen zu.
Ein Buch, das tröstet.
Die Theodizeefrage ist wieder aufgeflammt, die Frage, wie sich das Leid der Welt mit der Existenz Gottes vereinbaren lässt. Bisher hat kein Versuch, Gott angesichts des Leids der Welt zu verteidigen, befriedigt. Aber liefert das Leid der Welt eine Begründung für den Atheismus?
Auch der Atheismus gibt keine ausreichende Antwort auf die Frage des Leids. So geht es letztlich darum, allzu idealistischen und "lieblichen" Vorstellungen von Gott zu hinterfragen und nach dem Gott zu suchen, der hinter aller scheinbaren Ungerechtigkeit steht, die wir in unserem Leben immer wieder erleiden.
In seinem Buch gibt Anselm Grün einerseits theologische Antworten, andererseits beschreibt er den Umgang mit konkreten Leiderfahrungen wie Krankheit, Verlust von nahestehenden Menschen oder Naturkatastrophen. Ein weiterer Aspekt des Buches wird die Frage sein, wie man Leid als spirituelle Herausforderung annehmen und verstehen lernen kann.
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