Back In Black

Das erste Album mit dem aktuellen Sänger Brian Johnson. Trotz neuem Sänger konnten AC/DC mit "Back In Black" ihre bisherigen Erfolge in den Schatten stellen.
Produziert von Produzentenlegende Rober John "Mutt" Lange (Def Leppard, Shania Twain).
Produziert von Produzentenlegende Rober John "Mutt" Lange (Def Leppard, Shania Twain).
CD
2003
SONY MUSIC ENTERTAINMENT Erscheinungsdatum: 03.03.2003
2003
SONY MUSIC ENTERTAINMENT Erscheinungsdatum: 03.03.2003
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Stefan, Delmenhorst, 11.05.2008
ja | nein

Nach Bons Tod 1980 stellte sich die Band während der Produktion von "Back in black" die Frage: weitermachen oder aufhören? Bons Vater bat die Jungs, mit einem neuen Sänger im Sinne seines Sohnes weiterzumachen. Welch goldrichtige Endscheidung! Von Robert John "Mutt" Lange unnachahmlich produziert, mit dem nötigen Drive, der den typischen Sound dieser Ausnahmeband ausmacht, präsentieren sich Angus, Malcolm, Brian, Cliff und Phil in einer Spiellaune, der einem die Schuhe von den Füßen haut. Jede Note, jeder Riff, jeder Beat bläst den Putz von den Wänden und rockt die Bude. Wer beispielsweise "Hells bells" hört, der kann sich leibhaftig die Hammerstimmung bei Gigs vorstellen, wenn die Glocke von der Decke sich nach unten senkt. AC/DC schufen mit "Back in black" einen Meilenstein für die Ewigkeit in der Rock-Historie.
ja | nein14 von 16


Brunito, Köln, 10.03.2007
ja | nein

Zusammen mit "Highway to Hell" und der alten Live-Platte "If You Want Blood" sicherlich die beste Scheibe der australischen Hardrocker. Die knüppelharten Gitarrenriffs der Young-Brüder, der typische wummernde sture Bass sowie die eingängigen Melodien mit Ohrwurm-Charakter sind das Markenzeichen der unverwechselbaren Band, der es nach dem Tod von Bon Scott gelang, mit dem neuen Leadsänger Brian Johnston erneut eine starke und unverwechselbare Stimme zu verpflichten.
ja | nein10 von 13


Dieter, Hamburg, 19.03.2009
ja | nein

das ist die beste cd von ac dc!
ja | nein2 von 3











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