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Die Schlacht am Apachen-Pass (DVD)
81 Min.
Apachen-Häuptling Cochise (Jeff Chandler) und die US-Kavallerie haben das Kriegsbeil begraben. Doch der Frieden wird empfindlich gestört, als ein Regierungsbeauftragter aus Washington die Indianer gegen die Weißen... mehr
DVD; FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 81...
Weitere Produktdetails
Alle Informationen zu Die Schlacht am Apachen-Pass (DVD)
Produktbeschreibung
Apachen-Häuptling Cochise (Jeff Chandler) und die US-Kavallerie haben das Kriegsbeil begraben. Doch der Frieden wird empfindlich gestört, als ein Regierungsbeauftragter aus Washington die Indianer gegen die Weißen aufhetzt. Als der Konflikt eskaliert, verbündet sich Cochise mit Geronimo und es kommt zu einer großen Schlacht am Apachen-Pass.
"Die Schlacht am Apachen-Pass" ist die Fortsetzung des wegweisenden Western-Klassikers "Der gebrochene Pfeil". Jeff Chandlers in der Rolle des Cochise war der Wegbereiter für eine Reihe an Hollywood-Edelwestern, in denen die Indianer nicht als tumbe Wilde, sondern als Opfer der Unterdrückung weißer Siedler dargestellt wurden.
DVD; FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 81 Minuten; Bild: Vollbild; Sprache: Deutsch, Englisch ; KOCH MEDIA
Mitwirkende
| Regisseur: | George Sherman |
| Darsteller: | John Lund (Maj. Jim Colton) Jeff Chandler (Cochise) Beverly Tyler (Mary Kearney) |
| Produktionsfirma: | Universal International Pictures |
| Vertrieb: | KOCH MEDIA |
| Verleih: | KOCH MEDIA |
| Label: | KOCH MEDIA |
| Verlag: | KOCH MEDIA |
| Land/ Jahr: | 2007 |
Kommentare
Hilfreiche Kommentare zu Die Schlacht am Apachen-Pass (DVD)
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schlecht
Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Western von George Sherman sollte einen Genrewechsel aufzeigen. Den Indianern wurde zwar in diesem Edelwestern eine etwas gerechtere Rolle zuteil, weil man sie endlich einmal als benachteiligte, entrechtete Minderheit innerhalb eines Western darstellte, die um ihr Recht auf Heimat und Eigentum erbittert kaempfte. Allerdings verdrehte man offensichtlich aus rein hurrapatriotischen Motiven die Fakten der Schlacht am Apachenpass voellig. Die gewannen maemlich damals die von Cochise genial gefuehrten Apachen und nicht - wie im Film auf hoechst primitive Wesie suggeriert - die amerikanischen Kavalleristen. Es ist historisch doch wohl voellig unumstritten, dass die Apachen , die im Zeitraum von 1865 - 1870 um ihr Land kaempften, bestens Bescheid darueber wussten, was Artilleriegeschuetze sind, was man mit denen erreichen kann und wie man diese einsetzt.3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Sg. Damen und Herren, gerade dieser Western von George Sherman sollte einen Meilenstein in der US - Fimproduktion darstellen. Es ist naemlich einer der ersten Filme dieses Genres, der Indianer nicht als rueckstaendige Aggressoren, sondern als entrechtete, um ihr Heimatrecht verteidigende Minderheit darstellen will. Leider passt die Schlacht am Apachenpass nicht in dieses Bild. DEnn anders als von Sherman vorgefuehrt, gewannen die A. damals diese Schlacht. Sie kannten Artilleriegeschuetze aus Erfahrungen mit den frueheren Kolonialherren Spaniern und Mexikanern. Apachen waren taktisch gewiefte Guerillakaempfer, die den Vereinigten Staaten lange das Ausbeuten und Besiedeln des Apachenlandes schwer gemacht haben. Dieser Western reflektierte diese historische Tatsache leider nicht. Aus gutem Grund : denn ansonsten haette man ihn wohl kaum in den hurrapatriotischen USA gezeigt !1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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