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The Jacket (DVD)
98 Min.
DVD; FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 99 Minuten; Bild:...
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Alle Informationen zu „The Jacket (DVD)“
Produktbeschreibung
1991 im I. Golfkrieg erhält Jack Stars einen Kopfschuss. Einem Totenschein zum Trotz überlebt er die Verletzung mit schwerer Amnesie. Zurück in den USA landet Jack, kurz nachdem er einem kleinen Mädchen seine Erkennungsmarke schenkte, wegen angeblichen Polizistenmordes in der forensischen Psychatrie des Neurologen Dr. Becker. Dessen obskure Menschenversuche haben bei Jack eine Nebenwirkung: Er kann ins Jahr 2007 reisen. Dort versucht er mit Hilfe jenes einst kleinen Mädchens seinen zweiten Tod im Jahr 1993 abzuwenden.Weitere Produktinformationen
Jack Starks bekommt im ersten Irak-Krieg eine Kugel in den Kopf und wird nach Hause geschickt. Aufgrund des traumatischen Erlebnisses leidet er unter Amnesie. Als er wegen des Mordes an einem Cop unschuldig vor Gericht steht, versagt sein Verstand. An Weihnachten 1992 wird er in eine Nervenheilanstalt eingeliefert und ist dort den experimentellen Methoden von Dr. Becker ausgeliefert. Der sperrt ihn in einem "Jacket" (einer Zwangsjacke) verpackt in einen Leichenschrank. Starks hyperventiliert - und findet sich plötzlich 15 Jahre in der Zukunft wieder, bei der inzwischen erwachsenen Jackie, der er kurz vor dem Cop-Mord bei einer Reifenpanne geholfen hat. Als er sich vorstellt, wird die junge Frau hysterisch - und erzählt Jack Starks, dass er tot ist, seit Anfang 1993. Wieder zurück in der Gegenwart bleiben ihm noch wenige Tage bis zu seinem Tod...Bibliografische Angaben
DVD; FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 99 Minuten; Bild: Widescreen; Sprache: Deutsch, Englisch ; Paramount
Filiallieferung
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Rezension
Nicht ein schickes Jackett von Zegna (für den er einige Zeit warb), sondern eine schmutzige Zwangsjacke trägt Oscar-Gewinner Adrien Brody ("Der Pianist") in diesem vertrackten Psychoschocker. Inszeniert vom Indie-Avantgardisten John Maybury ("Love Is The Devil") spielt Brody einen gedächtniskranken Golfkriegs-Veteranen, der für einen Mord, an den er sich nicht erinnert, in einer Nervenheilanstalt landet. Ein mysteriöses Plotpuzzle um Psychoterror, Halluzinationen, Zeitreise, Liebe, Sterblichkeit, Realitätsmodifikation und Erlösung entfaltet sich.Eine in vielen Punkten ähnliche Prämisse kam in "Jacob's Ladder", "12 Monkeys" und zuletzt in "Butterfly Effect" zum Einsatz. Wie bei den beiden ersteren wird die Unmenschlichkeit des Krieges angeklagt. Dies beschränkt sich hier allerdings fast ausschließlich auf die packend-desorientierende Eröffnungs-Montage, in der ein US-Soldat 1991 von einem irakischen Jungen in den Kopf geschossen wird. Ein Jahr später kehrt derselbe Soldat namens Jack Starks scheinbar geheilt in die Heimat zurück. Unterwegs hilft er einer Mutter (Kelly Lynch) und ihrer kleinen Tochter bei einer Autopanne. Wenig später wacht er in einer Blutlache neben einem toten Cop auf. Dies führt zur Anstaltseinweisung des für unzurechnungsfähig befundenen Starks. Sein Arzt Dr. Becker (Kris Kristofferson als sadistischer Dr. Mengele-Verschnitt) setzt ihn einer grausamen Isolationstherapie aus, bei der Starks in eine Zwangsjacke gesteckt, mit halluzinogenen Drogen vollgepumpt in ein winziges Leichenaufbewahrungs-Kompartement eingesperrt wird. Seine Höllentrips in die eigene Psyche werden dabei immer plastisch-realistischer und schließlich landet er im Jahr 2007. Dort lernt er das inzwischen erwachsene gewordene Mädchen mit der Autopanne kennen und lieben. "King Arthur"-Amazone Keira Knightley mimt sie etwas over-the-top als asoziale Quenglerin, die ihren Kummer mit Alk und Kettenrauchen therapiert. Gemeinsam versuchen sie Jacks im Jahr 1993 bevorstehenden Tod zu verhindern.
Brody vermittelt versiert den Terror und die Konfusion eines Mannes, für den die Grenzen von Realität und Zeit verschwimmen, kann jedoch nicht über eine gewisse Oberflächlichkeit der Charakterzeichnung hinwegtäuschen. Das Skript von Massey Tadjedin ("Leo") strickt eine recht interessante, aber nicht sonderlich originelle Story. Zudem fällt das menschlich-dramatische Element zu leicht aus, um den Zuschauer emotional ein zu binden. Dabei gelingt es Regisseur Maybury durchaus packende Momente von Klaustrophobie und Hysterie mit starken Bildern zu inszenieren, doch insgesamt überwiegt der visuelle Stil zu Lasten der erzählerischen Substanz. ara.
Mitwirkende
| Autoren: | Tom Bleecker Marc Rocco Massy Tadjedin |
| Label: | Constantin |
| Produktionsfirma: | Warner Independent UA Mandalay Pictures |
| Verleih: | HIGHLIGHT |
| Verlag: | Paramount |
| Vertrieb: | Paramount |
Kommentare
Hilfreiche Kommentare zu The Jacket (DVD)
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weniger gut
Ein sehr komplexer und verwirrter Film. Man kann ihn sich vielleicht einmal anschauen, aber auch nicht öfters. Ich habe Adrien Brody und Keira Knightley schon in viel besseren Rolleb gesehen. Der Film hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen.2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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