Sprechende Körper - Rhetorik der Ansteckung
Performativa in Literatur und Rhetorik
Die Untersuchung arbeitet die methodische Relevanz des Performativen für eine kulturwissenschaftliche Literaturwissenschaft heraus. Ausgehend von der Akzentuierung des performativen Aktes als Akt des sprechenden Körpers (Felman)... mehr
2009, 368 Seiten, Maße: 16,2 x 23,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Fink (Wilhelm) ISBN-10: 3770544757
ISBN-13: 9783770544752
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Produkt-Beschreibung zu: Sprechende Körper - Rhetorik der Ansteckung
Die Untersuchung arbeitet die methodische Relevanz des Performativen für eine kulturwissenschaftliche Literaturwissenschaft heraus. Ausgehend von der Akzentuierung des performativen Aktes als Akt des sprechenden Körpers (Felman) entwickelt sie Überlegungen zum Akt des Lesens und formuliert Aspekte einer Poetik der Ansteckung für die Literatur der Moderne.
Der performative turn, der sich in den Kulturwissenschaften durchgesetzt hat, hat die Literaturwissenschaften in methodischer Hinsicht bisher wenig affiziert. Ausgehend von Shoshana Felmans Austin-Lektüre wird in diesem Band der performative Akt als Akt des sprechenden Körpers akzentuiert, wobei der Körper nicht als ein Mittel sprachlicher Äußerung, sondern als Überschuss des Äußerungsaktes über die Aussage verstanden wird.
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Klappentext zu: Sprechende Körper - Rhetorik der Ansteckung
Die Untersuchung arbeitet die methodische Relevanz des Performativen für eine kulturwissenschaftliche Literaturwissenschaft heraus. Ausgehend von der Akzentuierung des performativen Aktes als Akt des sprechenden Körpers (Felman) entwickelt sie Überlegungen zum Akt des Lesens und formuliert Aspekte einer Poetik der Ansteckung für die Literatur der Moderne.
Der performative turn, der sich in den Kulturwissenschaften durchgesetzt hat, hat die Literaturwissenschaften in methodischer Hinsicht bisher wenig affiziert. Ausgehend von Shoshana Felmans Austin-Lektüre wird in diesem Band der performative Akt als Akt des sprechenden Körpers akzentuiert, wobei der Körper nicht als ein Mittel sprachlicher Äußerung, sondern als Überschuss des Äußerungsaktes über die Aussage verstanden wird.
Der performative turn, der sich in den Kulturwissenschaften durchgesetzt hat, hat die Literaturwissenschaften in methodischer Hinsicht bisher wenig affiziert. Ausgehend von Shoshana Felmans Austin-Lektüre wird in diesem Band der performative Akt als Akt des sprechenden Körpers akzentuiert, wobei der Körper nicht als ein Mittel sprachlicher Äußerung, sondern als Überschuss des Äußerungsaktes über die Aussage verstanden wird.
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