Außer Dienst
Eine Bilanz

Bilanz eines großen Staatsmannes
Seit 25 Jahren ist Helmut Schmidt nun schon außer Dienst. Doch wie er selbst sagt: "Wenn es um Prinzipien der Politik und der Moral geht, dann ist man niemals außer Dienst."
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2008, 352 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 14,1 x 21,8 cm, Leinen, Deutsch
Siedler ISBN-10: 3886808637
ISBN-13: 9783886808632
Erscheinungsdatum: 12.09.2008
Siedler ISBN-10: 3886808637ISBN-13: 9783886808632
Erscheinungsdatum: 12.09.2008
Produkt-Beschreibung zu: Außer Dienst
Bilanz eines großen Staatsmannes
Seit 25 Jahren ist Helmut Schmidt nun schon außer Dienst. Doch wie er selbst sagt: "Wenn es um Prinzipien der Politik und der Moral geht, dann ist man niemals außer Dienst."
Welchen Leitbildern soll man folgen? Kann man aus der Geschichte lernen? Und wie erwirbt man politische Klugheit? Helmut Schmidt zieht 25 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler Bilanz und äußert sich zu zentralen Fragen unserer Zeit. Er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands und beschreibt zudem umwälzende historische Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Krieges.
Außerdem spricht er auch über Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende.
Ein lebendiges Buch voller Gedanken und Erinnerungen, Analysen und kleiner Anekdoten.
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Klappentext zu: Außer Dienst
In seinem Buch über die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, über eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende.
»Wenn es um Prinzipien der Politik und der Moral geht oder um das eigene Gewissen, dann ist man niemals außer Dienst.« - Die Bilanz eines großen Staatsmannes. / In seinem Buch über die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, über eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende. / Helmut Schmidt zählt zu den großenFiguren der deutschen Politik, über die Parteigrenzen hinweg verkörpert er für viele Deutsche den idealen Staatsmann schlechthin. 25 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler zieht er nun Bilanz und er äußert sich gewohnt deutlich zu zentralen Fragen unserer Zeit. So geißelt er die globalen Verwerfungen des Raubtierkapitalismus und er appelliert an die Moral der Eliten in unserem Land. / / Welchen Leitbildern soll man folgen? Kann man aus der Geschichte lernen? Wie erwirbt man politische Klugheit? Immer wieder kreisen die Gedanken des Autors um das schwierige Selbstverständnis der Deutschen, um ihre oft unheilvolle Rolle in der Geschichte und ihre Zukunft innerhalb der Europäischen Union. Eingestreut sind aber auch höchst private Reflexionen und Bekenntnisse. Helmut Schmidts Bilanz ist ein lebendiges Buch voller Gedanken und Erinnerungen, sorgfältiger Analysen und kleiner Anekdoten, ein Buch, das als die Summe eines reichen Politikerlebens gelten kann. /
»Wenn es um Prinzipien der Politik und der Moral geht oder um das eigene Gewissen, dann ist man niemals außer Dienst.« - Die Bilanz eines großen Staatsmannes. / In seinem Buch über die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, über eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende. / Helmut Schmidt zählt zu den großenFiguren der deutschen Politik, über die Parteigrenzen hinweg verkörpert er für viele Deutsche den idealen Staatsmann schlechthin. 25 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler zieht er nun Bilanz und er äußert sich gewohnt deutlich zu zentralen Fragen unserer Zeit. So geißelt er die globalen Verwerfungen des Raubtierkapitalismus und er appelliert an die Moral der Eliten in unserem Land. / / Welchen Leitbildern soll man folgen? Kann man aus der Geschichte lernen? Wie erwirbt man politische Klugheit? Immer wieder kreisen die Gedanken des Autors um das schwierige Selbstverständnis der Deutschen, um ihre oft unheilvolle Rolle in der Geschichte und ihre Zukunft innerhalb der Europäischen Union. Eingestreut sind aber auch höchst private Reflexionen und Bekenntnisse. Helmut Schmidts Bilanz ist ein lebendiges Buch voller Gedanken und Erinnerungen, sorgfältiger Analysen und kleiner Anekdoten, ein Buch, das als die Summe eines reichen Politikerlebens gelten kann. /
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tolle CD mit seinem Rückblick angeschaut-Klasse! Seinen Bestzeller a.D. kaufe ich mir
sofort-seinen Rückblick in ein tapferes auch mal über alle Gesetzlichkeiten hinweg entscheidenden Leben immer zugunsten aller Bürger - auch der kleinen - ist ein Muß für jedes Bücherregal-
einem die SPD wieder sympatischer.Die gegenwärtige Gesellschaft brauchte solche
Leute,natürlich jüngere Semester.Die jetzigen Politiker lassen da zu wünschen übrig.
Ich glaube dieses Buch ist wegweisend,es hat mir eine ganze Menge gegeben.
Ich sage: Schick die Angie die Wüste und hol uns den Helmut wieder ins Kanzleramt. Das war ein Mann mit Format der auch nicht davor zurück schreckte mal ein dickes Auto zu fahren. Bravo alter Mann !
Mit den weltweiten politischen, wirtschaftlichen und Finanz-Krisen des Jahres 2011 hat Helmut Schmidts Buch eine ganz neue Aktualität bekommen. Sein Vertrauen in die Klugheit von Bankvorständen ist einer erheblichen Skepsis gewichen. Wegen der „ansteckenden Habgier“ und angesichts des Streits in Deutschland über einen Mindestlohn scheint dem Bundeskanzler a.D. „eine Diskussion über eine obere Begrenzung der Bezüge für Spitzenmanager nicht abwegig“. Dieses Problems sollten sich seiner Meinung nach die Sachverständigen der Wirtschaftswissenschaften „öffentlich hörbar und lesbar“ annehmen.
Dazu allerdings müsste die Wirtschaftswissenschaft gründlich umdenken, also ihr ganzes Theoriegebäude von den Fundamenten her umgestalten und das Geld als gesellschaftliche Bescheinigung für geleistete Arbeit betrachten.