Obsession, Simon Beckett, Krimis, Thriller & Horror

Obsession

Obsession

Thriller

gut
Psychothriller der Premiumklasse

Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet. Der Thriller von Bestsellerautor Simon Beckett fesselt bis zur letzten Seite.


Der plötzliche Tod seiner Frau Sarah hat Ben schwer getroffen. Nur Jakob,... mehr

2009, 416 Seiten, Maße: 11,4 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch Rowohlt TB. ISBN-10: 3499248867
ISBN-13: 9783499248863 Erscheinungsdatum: 01.04.2009
 

Produkt-Beschreibung zu: Obsession

Psychothriller der Premiumklasse

Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet. Der Thriller von Bestsellerautor Simon Beckett fesselt bis zur letzten Seite.


Der plötzliche Tod seiner Frau Sarah hat Ben schwer getroffen. Nur Jakob, der kleine Sohn von Sarah, gibt ihm jetzt noch einen Sinn im Leben. Doch dann entdeckt Ben, dass Jakob gar nicht Sarahs leibliches Kind ist. Offenbar hatte sie ihn als Baby entführt. Als er Jakobs Eltern sucht, gerät er in einen Strudel tödlicher Obsessionen.
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Klappentext zu: Obsession

Als seine Frau plötzlich stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Sarahs autistischer Sohn Jacob spendet ihm Trost. Aber während er die Schränke der Toten ausräumt, macht Ben eine grausame Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs Kind. Offenbar hat sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos macht sich Ben auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern und gerät in einen Strudel tödlicher Obsessionen.

Leseprobe: Obsession

Obsession von Simon Beckett   Kapitel 1

Er entdeckte die verschlossene Kassette am Tag nach der Beerdigung.

Schon bevor er sie öffnete, war es der schlimmste Tag seines Lebens gewesen. Bis dahin hatte er ein Ziel gehabt, auf das er sich konzentrieren konnte und das den Tagen wenigstens die Illusion von Sinn gab. Er hatte sich hinter den bürokratischen Ritualen rund um Tod und Bestattung verstecken können,
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Autoren-Porträt von Simon Beckett:



Autoren-Porträt von Simon Beckett

 

Eigentlich wollte Simon Beckett Biochemiker werden. Er hatte bereits einen Studienplatz, fiel aber im Abitur ausgerechnet in Chemie und Biologie durch und wählte Englisch als Studienfach. Damals konnte er noch nicht ahnen, dass der Protagonist seiner Kriminalromane als forensischer Anthropologe dem eigenen Berufswunsch sehr nahe kommt. Becketts Kommentar: „Komisch,
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Das meinen unsere Kunden zu: Obsession

53 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3gut)
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Ausgewählte Kundenkommentare

gut
, flörsheim, 18.05.2009
Meine ersten Bücher von Simon Beckett waren "Chemie des Todes" und "Kalte Asche".

Voller Vorfreude auf einen spannenden Thriller habe ich dann "Obsession" gekauft und mit dem Lesen bis zu meinem Urlaub gewartet (obwohl ich gerne sofort nach dem Kauf losgelesen hätte ;-)

Wer ähnliches erwartet wie bei den beiden erstgenannten Büchern, wird sehr enttäuscht sein. Die Spannung des Buches bleibt während der kompletten Handlung auf dem gleichen Niveau. (Eher niedrig, im Vergleich zu den anderen Werken!)

Es gibt kaum Höhen und Tiefen. Allerdings lässt sich eine unterschwelllige Spannung von Anfang bis Ende nicht leugnen. Der Höhepunkt und Showdown fehlt allerdings.

Insgesamt ist das Buch lesenswert, aber nicht zu vergleichen mit den beiden oben genannten.

PS: Ich finde übrigens, Kundenrezessionen, die den kompletten Inhalt UND das Ende eines Buches beschreiben, wenig hilfreich!
103 von 106


gut
, Troisdorf, 29.06.2009
Tja. mir geht es wie vielen anderen...Ich habe die Bücher "Kalte Asche" und "Chemie des Todes" gelesen. Diese beiden Bücher habe ich regelrecht verschlungen, das war Spannung ohne Ende. Dann kaufte ich mir "Obsession" und war voller Erwartungen. Jedoch mußte ich feststellen, dass dieses Buch im Gegensatz zu den Vorgängern wirklich gähnend langweilig ist. Also mit Thriller hat dieses Buch nun wirklich nichts zu tun...Schade!...Obwohl die Handlung nicht schlecht ist, aber es fehlt halt an Spannung. Für Thriller Fans nicht geeignet....
33 von 35


ausgezeichnet
, Kassel, 24.03.2009
In diesem Roman geht es um mehrere Obsessionen: um den praktisch aussichtslosen Kampf eines liebevollen Vaters um seinen behinderten Stiefsohn; und um den Privatkrieg des gewalttätigen leiblichen Vaters, der sich seine eigene Religion als Wahnwelt gezimmert hat und nebenbei seine Besitzrechte am Kind mit zerstörerischer Energie ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen will. Oberflächlich betrachtet handelt es sich um einen packenden Krimi, der die Leser keine Sekunde loslässt. Hinter der eigentlichen Handlungsfassade des Thrillers liegt noch eine tiefere Schicht philosophisch-moralischer Fragestellungen. Es geht um Grundsätzliches: um Recht, Unrecht und vor allem Gerechtigkeit, um Schuld und Sühne, um soziale Vorbestimmung und Vernunft. Grandios!
87 von 117


gut
, karlsruhe, 07.06.2009
Leider das schwächste Buch von Simon Beckett, wenn man seine "Huter" Romane kennt ist man mehr als enttäuscht. Das Buch ist von der Story her gut aber es fehlt leider die Spannung und für mich ist die Kategorie Thriller mehr als übertrieben.
23 von 28


weniger gut
, Kempen, 04.07.2009
Auch ich habe mir das Buch "Obsession" gekauft, nachdem ich bereits "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" von Beckett gelesen habe. Ich habe erwartet ein mindestens ebenso spannendes und fesselndes Buch erstanden zu haben, wurde aber leider enttäuscht.

Meiner Meinung nach hätte man aus der Story mehr herausholen können. Die gesamte Geschichte plätschert vor sich hin, ohne dass viel passiert. Und am Ende überschlagen sich dann irgendwie die Ereignisse, wobei das Ganze dann eher einem mittelmäßigen Actionfilm ähnelt.

Wer einen guten Thriller erwartet, der an den Erfolg der Vorgänger anknüpft, dem wird dieses Buch wahrscheinlich eher weniger gut gefallen.
22 von 32


gut
, Fulsbüttel, 30.04.2009
Obsession ist keine wirkliche Neuerscheinung, sondern wurde von Simon Becket bereits 1998 geschrieben und auf englisch veröffentlicht. Durch seinen Erfolg mit der Dr. Hunter-Reihe (Chemie des Todes, Kalte Asche & Leichenblässe) kam dann auch Obsession auf den deutschen Markt. Es ist daher nicht ganz richig, dass die Bücher des Herrn Becket schwächen werden, sondern immer besser!
29 von 43


ausgezeichnet
, Sachsen, 24.04.2009
Dieses Buch ist ein frühes Werk von Simon Beckett, Erstveröffentlichung 1998. Man merkt bereits hier, das Beckett ein genialer Schriftsteller ist. Man kann genau mit Ben mitfühlen, wie er hin- und hergerissen ist und nicht weiß, was er tun soll, als er die schreckliche Wahrheit herausfindet.
Gleichzeitig ist man schon enttäuscht, wie die Mühlen der Behörden arbeiten und dass Ben keine Hilfe bekommt, seinen Stiefsohn aus den Fängen seines Vaters zu befreien – bis es zu spät ist. Alles wirkt sehr authentisch und man steckt wirklich mitten drin. Auch die Nebengeschichte über Keith und seine Ehe passt ins Bild und bereichert die Story.
Ein sehr spannendes Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann. Besonders gefällt mir das Ende, denn es ist schön zweideutig und man bekommt schon eine Gänsehaut, wenn man die letzten Zeilen liest.
25 von 50


weniger gut
, Ruhrgebiet, 17.05.2009
Wer Simon Becketts erst Romane gelesen hat, eine Spannung derart auch wieder sucht, der bleibt bei diesem Roman auf der Strecke :-(
Ich war sehr enttäuscht, da meine Erwartung an einen Simon Beckett Roman eine andere war, aber ansonsten OKAY zu lesen.
24 von 34


sehr gut
, kreuzau, 27.03.2009
Als Bens Frau plötzlich stirbt und Ben herausfindet, daß sein autistischer Stiefsohn Jacob nach seiner Geburt von Sarah aus dem Krankenhaus entführt hat, bricht eine Welt für Ihn zusammmen. Im Kampf der Gefühle versucht er Jacobs leibliche Eltern ausfindig zu machen. Als Er Cole,Jacobs leiblichen Vater, findet, hat Ben dann gar keine chance mehr, sondern MUSS Jacob Cole übergeben. Dieser, ein ehemaliger Soldat, der auch zur Gewalttätigkeit neigt, verbietet Ben das Umgangsrecht... Ben setzt alles daran um Jacob nicht zu verlieren doch die Ämter zeigen sich nicht gerade Hilfsbereit Ben gegenüber. Nun versucht Ben, selbständig zu ermitteln...
Die moralischen Bedenken werden in diesem Buch sehr oft hinterfragt und man stellt sich die Frage was ist Richtig und was ist Falsch obwohl es richtig sein sollte.
30 von 61

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