Die Insel Hiddensee
Ein Heimatbuch
Wer die Seele Hiddensees verstehen will, muss dieses Buch lesen.
Der Klassiker der Hiddensee-Literatur, 1950 geschrieben und in über einem Dutzend Auflagen verlegt, erscheint jetzt wieder in unverändertem Wortlaut und ähnlicher Gestalt der... mehr
Der Klassiker der Hiddensee-Literatur, 1950 geschrieben und in über einem Dutzend Auflagen verlegt, erscheint jetzt wieder in unverändertem Wortlaut und ähnlicher Gestalt der... mehr
2009, 200 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 13,9 x 21,5 cm, Deutsch
Mit Zeichn. v. Eggert Gustavs und einem Nachwort neu herausgegeben von Owe Gustavs
Lexxion
ISBN-10: 3939804401
ISBN-13: 9783939804406
Mit Zeichn. v. Eggert Gustavs und einem Nachwort neu herausgegeben von Owe Gustavs
Lexxion
ISBN-10: 3939804401ISBN-13: 9783939804406
Produkt-Beschreibung zu: Die Insel Hiddensee
Wer die Seele Hiddensees verstehen will, muss dieses Buch lesen.
Der Klassiker der Hiddensee-Literatur, 1950 geschrieben und in über einem Dutzend Auflagen verlegt, erscheint jetzt wieder in unverändertem Wortlaut und ähnlicher Gestalt der Ausgabe von 1956. Über 45 Jahre war Gustavs Inselpastor. Er schrieb die Geschichte der Insel auf: von dem Hiddenseer Goldschatz bis zu Gerhart Hauptmann, mit dem ihn eine lange Freundschaft verband. Gustavs wahre Zuneigung aber galt den Fährleuten und Fischern, denen er mit diesem Buch ein Denkmal setzte.
In einem Nachwort dokumentiert der Herausgeber Owe Gustavs, ein Enkel des Autors, wie die Zensur der DDR in die Herstellung eines, dieses Buches eingriff. Anhand des wieder aufgefundenen Manuskripts und erhaltener Briefe zeigt er, was an dem ursprünglichen Text seinerzeit geändert wurde, um die Druckgenehmigung zu bekommen. Der Leser gewinnt so seltene Einblicke in das Funktionieren der Zensur in der DDR.
Der Klassiker der Hiddensee-Literatur, 1950 geschrieben und in über einem Dutzend Auflagen verlegt, erscheint jetzt wieder in unverändertem Wortlaut und ähnlicher Gestalt der Ausgabe von 1956. Über 45 Jahre war Gustavs Inselpastor. Er schrieb die Geschichte der Insel auf: von dem Hiddenseer Goldschatz bis zu Gerhart Hauptmann, mit dem ihn eine lange Freundschaft verband. Gustavs wahre Zuneigung aber galt den Fährleuten und Fischern, denen er mit diesem Buch ein Denkmal setzte.
In einem Nachwort dokumentiert der Herausgeber Owe Gustavs, ein Enkel des Autors, wie die Zensur der DDR in die Herstellung eines, dieses Buches eingriff. Anhand des wieder aufgefundenen Manuskripts und erhaltener Briefe zeigt er, was an dem ursprünglichen Text seinerzeit geändert wurde, um die Druckgenehmigung zu bekommen. Der Leser gewinnt so seltene Einblicke in das Funktionieren der Zensur in der DDR.
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