Nickel in der Immunhistologie, Anja Schöberl, Grundlagen & Lexika
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Nickel in der Immunhistologie

Nickel in der Immunhistologie

Immunhistologie von Nickel-Epikutantestreaktionen und von Proben aus Gewebe um revidierte unzementierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen

Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen. Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben Überempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln. Nickel ist dabei das häufigste... mehr

2008, 84 Seiten, Maße: 15 x 22 cm, Kartoniert (TB), Deutsch VDM Verlag Dr. Müller ISBN-10: 3639057759
ISBN-13: 9783639057751
 

Produkt-Beschreibung zu: Nickel in der Immunhistologie

Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen. Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben Überempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln. Nickel ist dabei das häufigste kutane Kontaktallergen. Auch in tieferen Gewebebereichen kann Metalkontakt bestehen - beispielsweise über Osteoynthesematerialien oder Endoprothesen. Hier sind allerdings noch viele Aspekte einer möglichen Allergie-bedingten Metallunverträglichkeit ungeklärt. In dieser Arbeit werden Charakteristika des Nickel-Kontaktekzems wie auch Entzündungsphänomene in periimplantärem Gewebe um revidierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen immunhistologisch analysiert. Diese Befunde bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Untersuchungen einer möglichen metallallergischen Komponente bei nicht-infektiöser Endoprothesenunverträglichkeit, durch die möglicher Weise anhand von epidemiologischen sowie klinisch-allergologischen Daten zu Patienten mit Verdacht auf Metallimplantatallergie Risikokonstellationen besser erkannt werden können.
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Klappentext zu: Nickel in der Immunhistologie

Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen.Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im PrivatlebenÜberempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln.Nickel ist dabei das häufigste kutane Kontaktallergen. Auch intieferen Gewebebereichen kann Metalkontakt bestehen -beispielsweise über Osteoynthesematerialien oder Endoprothesen.Hier sind allerdings noch viele Aspekte einer möglichenAllergie-bedingten Metallunverträglichkeit ungeklärt. In dieserArbeit werden Charakteristika des Nickel-Kontaktekzems wie auchEntzündungsphänomene in periimplantärem Gewebe um revidierteMetall-Metall-Hüftendoprothesen immunhistologisch analysiert. DieseBefunde bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Untersuchungeneiner möglichen metallallergischen Komponente bei nicht-infektiöserEndoprothesenunverträglichkeit, durch die möglicher Weise anhandvon epidemiologischen sowie klinisch-allergologischen Daten zuPatienten mit Verdacht auf MetallimplantatallergieRisikokonstellationen besser erkannt werden können.

Autoren-Porträt von Anja Schöberl:

Anja Schöberl, geb. 1979 in Ingolstadt, 1998 Abitur, Stipendium der bayerischen Begabtenförderung, 1998-2005 Studium der Humanmedizin an der LMU, München, 2005-2008 Assistenzärztin an der Medizinischen Klinik 1, Uniklinikum Erlangen. Aktuell Assistenzärztin an der PsoriSol Klinik, Fachklinik für Dermatologie und Allergologie, Hersbruck.

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