Brandmal
Thriller

Bevor der Mann aus dem Moor erneut das Tageslicht erblickte, würden mehr als sechzehnhundert Jahre vergehen, und das Gold seiner Haare würde sich ein in brennendes Rot verwandeln. Ein Bahnhof in Deutschland, irgendwann in den... mehr
2009, 416 Seiten, Maße: 12 x 18 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Engl. v. Bernd Rullkötter
Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404163028
ISBN-13: 9783404163021
Aus d. Engl. v. Bernd Rullkötter
Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404163028ISBN-13: 9783404163021
Produkt-Beschreibung zu: Brandmal
Bevor der Mann aus dem Moor erneut das Tageslicht erblickte, würden mehr als sechzehnhundert Jahre vergehen, und das Gold seiner Haare würde sich ein in brennendes Rot verwandeln. Ein Bahnhof in Deutschland, irgendwann in den Siebzigerjahren. Ein Paar wartet auf den Zug. Der Mann, auffallend durch seine pechschwarzen Haare und sein blasses Gesicht, ist nervös. Dann macht einer eine falsche Bewegung. In dem Feuergefecht sterben zwei Menschen, und ein kleiner Junge sieht dabei zu. Hamburg, Gegenwart. In der Stadt geht ein Serienkiller um. Seine Signatur besteht darin, dass er seinen Opfern die Haare rot färbt. Kommissar Jan Fabel wird auf den Fall angesetzt. Bald kommt ihm der Verdacht, dass die Morde etwas mit der RAF-Szene von früher zu tun haben müssen. Damals gab es einen Terroristen, den man den Roten Franz nannte und der unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Wer war der Junge, der damals überlebt hat, und was ist aus ihm geworden? Ist da jemand auf einem Rachefeldzug - und gegen wen? Oder liegen die Gründe, wie der Mörder den Kommissar glauben machen will, weit tiefer, in der dunkelsten Vergangenheit. Und wird die Gewalt niemals enden?
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Klappentext zu: Brandmal
Bevor der Mann aus dem Moor erneut das Tageslicht erblickte, würden mehr als sechzehnhundert Jahre vergehen, und das Gold seiner Haare würde sich ein in brennendes Rot verwandeln.
Ein Bahnhof in Deutschland, irgendwann in den Siebzigerjahren. Ein Paar wartet auf den Zug. Der Mann, auffallend durch seine pechschwarzen Haare und sein blasses Gesicht, ist nervös. Dann macht einer eine falsche Bewegung. In dem Feuergefecht sterben zwei Menschen, und ein kleiner Junge sieht dabei zu.
Hamburg, Gegenwart. In der Stadt geht ein Serienkiller um. Seine Signatur besteht darin, dass er seinen Opfern die Haare rot färbt.
Kommissar Jan Fabel wird auf den Fall angesetzt. Bald kommt ihm der Verdacht, dass die Morde etwas mit der RAF-Szene von früher zu tun haben müssen. Damals gab es einen Terroristen, den man den "Roten Franz" nannte und der unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Wer war der Junge, der damals überlebt hat, und was ist aus ihm geworden? Ist da jemand auf einem Rachefeldzug -und gegen wen?
Oder liegen die Gründe, wie der Mörder den Kommissar glauben machen will, weit tiefer, in der dunkelsten Vergangenheit. Und wird die Gewalt niemals enden?
Ein Bahnhof in Deutschland, irgendwann in den Siebzigerjahren. Ein Paar wartet auf den Zug. Der Mann, auffallend durch seine pechschwarzen Haare und sein blasses Gesicht, ist nervös. Dann macht einer eine falsche Bewegung. In dem Feuergefecht sterben zwei Menschen, und ein kleiner Junge sieht dabei zu.
Hamburg, Gegenwart. In der Stadt geht ein Serienkiller um. Seine Signatur besteht darin, dass er seinen Opfern die Haare rot färbt.
Kommissar Jan Fabel wird auf den Fall angesetzt. Bald kommt ihm der Verdacht, dass die Morde etwas mit der RAF-Szene von früher zu tun haben müssen. Damals gab es einen Terroristen, den man den "Roten Franz" nannte und der unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Wer war der Junge, der damals überlebt hat, und was ist aus ihm geworden? Ist da jemand auf einem Rachefeldzug -und gegen wen?
Oder liegen die Gründe, wie der Mörder den Kommissar glauben machen will, weit tiefer, in der dunkelsten Vergangenheit. Und wird die Gewalt niemals enden?
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ute arf, 24960 glücksburg, 12.09.2009

ja | nein

wie immer ein super spannendes buch.caig russel schafft es so zu schreiben, dass man alles um sich rum vergißt und mit aller gewalt einfach nur das buch zu ende lesen will. gleich von beginn an kann man sich die personen bildlich vorstellen. einfach pures lesevergnügen.
ja | nein2 von 2

B., Mainz, 23.04.2010

ja | nein

Wieder einmal versteht es C. Russel hervorragend,dem Leser die Charaktere des Buches wie auch die Stadt Hamburg sofort nahe zu bringen.Die anfangs verschiedenen Erzählstränge verknüpfen sich recht schnell ineinander,sodass man nach kurzer Zeit über den Ablauf informiert ist.Jedoch bleiben genug Fragen offen,um die Spannung kontinuierlich auf einem hohen Niveau zu halten.C. Russels Darstellung von Hamburg,besonders die genauen Beschreibungen der einzelnen Stadtteile stören gelegentlich,sind aber wahrscheinlich eher für den englischsprachigen Leser als Erklärung gedacht. Interessant sind auch die Informationen,welche man rund um die Themen Vererbungslehre und Deutschen Herbst erfährt.
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