Man tut, was man kann, Hans Rath, Liebesromane

Man tut, was man kann

Man tut, was man kann

Roman

sehr gut
Habe ich noch eine Affäre oder schon eine Beziehung? Kann ein Vollbart zwischen einem Mann und seiner wahren Liebe stehen? Und wie stoppe ich den ehrgeizigen Junior-Kollegen, der mit der Tochter des Chefs ins Bett geht? Paul sucht... mehr

2009, 253 Seiten, Maße: 12,7 x 20,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Wunderlich ISBN-10: 3805208707
ISBN-13: 9783805208703
 

Produkt-Beschreibung zu: Man tut, was man kann

Habe ich noch eine Affäre oder schon eine Beziehung? Kann ein Vollbart zwischen einem Mann und seiner wahren Liebe stehen? Und wie stoppe ich den ehrgeizigen Junior-Kollegen, der mit der Tochter des Chefs ins Bett geht? Paul sucht Antworten. Genau wie sein Verbündeter und Kollege Schamski, sein Freund Günther und der arbeitslose Künstler und Chauffeur Bronko. Die drei ziehen nach verschiedenen persönlichen Katastrophen bei Paul ein. Ab sofort schwinden dessen Weinvorräte rapide, dafür ist nachts schon mal eine nackte Sekretärin in der Küche anzutreffen ...
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Klappentext zu: Man tut, was man kann

Habe ich noch eine Affäre oder schon eine Beziehung? Kann ein Vollbart zwischen einem Mann und seiner wahren Liebe stehen? Und wie stoppe ich den ehrgeizigen Junior-Kollegen, der mit der Tochter des Chefs ins Bett geht?
Paul (42, geschieden) sucht Antworten, gemeinsam mit seinen neuen Mitbewohnern: Kollege Schamski steht eines Abends vor der Tür, weil er wegen mehrerer Seitensprünge zu Hause rausgeflogen ist. Freund Günther braucht eine Bleibe, weil er seine Wohnung gekündigt und seiner Traumfrau einen Antrag gemacht hat - etwas überstürzt, wie die Traumfrau fand. Und Bronko, ein talentloser Künstler und Gelegenheitschauffeur, ist sowieso schon länger obdachlos. Ab sofort schwinden Pauls Weinvorräte, dafür ist nachts schon mal eine nackte Sekretärin in der Küche anzutreffen.
Und die Antwort auf fast alle Fragen ist klar: Man tut, was man kann.

Leseprobe: Man tut, was man kann

Man tut was man kann von Hans Rath  

Hi, ich bin die Kathrin  

Ich habe gerade zum ersten Mal mit Kathrin geschlafen.

Sie ist eine tolle Frau, charmant, witzig, sexy, und sie weiß genau, was sie will. Eine Frau zum Heiraten, könnte man sagen. Ich bin deshalb auch sicher, sie findet eines Tages den Mann, der zu ihr passt und sie von ganzem Herzen liebt. Dieser Mann wird dann auch nicht hier liegen, ihren Pagenkopf
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Autoren-Porträt von Hans Rath:



Autoren-Porträt von Hans Rath  

Hans Rath hat mit seinem Buch „Man tut, was man kann“ für einen wahren Paukenschlag gesorgt. Die Geschichte um Paul, Anfang 40, geschieden und auf der Suche nach der großen Liebe, wurde binnen kürzester Zeit zum Bestseller – und Rath quasi über Nacht bekannt. Rezensenten und Leser waren gleichermaßen begeistert von den Liebesirrungen und
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Autoren-Interview

Interview mit Hans Rath  

Paul beginnt eine Affäre mit Kathrin. Er aber unterstellt ihr permanent, an eine feste Beziehung zu denken. Er scheint von dem Thema (oder dessen Vermeidung) geradezu besessen zu sein…

Paul hat schlicht Panik, an die falsche Frau zu geraten. Einerseits will er ein neues Leben, andererseits hat er Angst davor. Da geht es ihm wie vielen Singles – und nicht nur
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sehr gut
Ranathecat, Mainz, 22.07.2009
Filmreif!

Ich kann sie schon beinahe bildlich vor mir sehen – Paul, Anfang 40, geschieden, ein wenig abgeklärt und doch nicht ohne Hoffnung, sein Kollege Schamski, ein Lebenmann, mal wieder frisch getrennt von seiner Frau und immer auf der Suche nach der nächsten Richtigen, Günter, der eigenbrötlerische Programmierer im Seebär-Look, der Iggy anbetet, jedoch ohne in die Puschen zu kommen, und Bronko, der verhinderte Künstler, der meist unterschätzt wird und mitunter überraschend mit seinen Worten genau ins Schwarze trifft.

Das Buch liest sich wie "Sex And The City" für Männer. Vier Männer mit ihren unterschiedlichen Problemen und Erwartungen vom Leben treffen aufeinander, um für eine kurze Zeit ihr Leben zu teilen. Alles in allem sehr unterhaltsam!
2 von 2


sehr gut
Rockabella, Essen, 04.07.2009
Der Roman ist aus der Ich-Perspektive sehr flüssig und amüsant geschrieben. Genau das richtige für heiße Sommertage. Ohne groß nachzudenken und auf lustige Weise ließen sich die Seiten recht schnell lesen. Jeder einzelne männliche Charakter stellt ein eigenes allgemeines Vorurteil dar, wobei mir der Informatiker Günther mit seiner zurückgezogenen Art und seinem Bart-Problem am besten gefällt. Während des Lesens war ich positiv überrascht das dieses Thema nicht so ermüdend dargestellt wurde wie ich es fast erwartet hatte. "Man tut was man kann“ ist keine schwere Kost. Aber alle die mal herzhaft lachen wollen und oberflächlichen Beziehungsstorys nicht abgeneigt sind ,sollten zu diesem Buch greifen. Mich hat der Autor jedenfalls mit seinem Witz überzeugt.
5 von 5


sehr gut
Iris, Bürstadt, 06.07.2009
Wir begleiten den Ich-Erzähler Paul einige Tage seines Lebens und haben dabei Einblick in seine Gedanken und Wünsche und sein Handeln, das den Gedanken und Wünschen oft widerspricht. Paul, oder Dr. Paul Schuberth, ist 42, geschieden, aber mit gutem Kontakt zu seiner Exfrau und Stieftochter, ein Personalchef eines Verlags mit schöner großer Wohnung, ohne Geldsorgen, mit Freunden und Erfolg bei den Frauen. So weit die Fakten von außen gesehen. Innerlich ist sich Paul aber oft nicht sicher, was er eigentlich will und tut deshalb Dinge, die er eigentlich nicht möchte.
Das Buch ist - aus meiner Sicht - sehr witzig geschrieben, ich musste beim Lesen oft lachen oder schmunzeln und habe es an einem Tag ausgelesen. Hans Rath schreibt flüssig und der Sprachstil passt gut zu den beschriebenen Charakteren.
Meine Empfehlung: ein tolles Buch für den Urlaub oder den Garten.
2 von 2


ausgezeichnet
Nilly, Rems-Murr-Kreis, 07.07.2009
Wer richtig lachen möchte, sollte sich das Buch "Man tut was man kann" anschaffen.

Das Buch ist voller Witz und Charme. Nicht nur einmal musste ich laut lachen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Es macht einfach nur Spaß mit der Hauptfigur Paul durch dessen Leben (und Leiden) geführt zu werden. Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen.

Paul ist 42 und Personalchef in einer Verlagsfirma. Er hat keine feste Beziehung, dafür aber jede Menge Bettgeschichten.

Seine Freunde Günther, Schamski und Bronko ziehen bei Paul ein. Damit ist die Männer-WG und das Chaos perfekt! Es wird über die Liebe, Frauen, Heiratsanträge, Sex, Beziehungen und sämtliche Probleme dieser Welt diskutiert. Der Wein fließt dabei in Strömen!

Ich würde mich über eine evtl. Fortsetzung sehr freuen!
2 von 2


sehr gut
Josie0412, Niedersachsen, 08.07.2009
Paul, in den Vierzigern, lebt allein, ist beruflich erfolgreich, geschieden und Single. Er lernt Kathrin kennen, beginnt eine Affäre und als er sich vielleicht ein klitzekleines bisschen in sie verliebt, eröffnet diese ihm, dass sie eigentlich nur ihren Freund eifersüchtig machen wollte, das nun auch geschafft hat, und der sie nun heiraten möchte.
Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn Kathrins Freundinnen, die von der Geschichte erfahren haben, bitten Paul nun auch darum, den Freund dazu zu bringen, einen Heiratsantrag zu machen. Pauls Leben wird immer chaotischer. Günther, Schamski und Bronko, zwei Freunde und ein Kollege, ziehen bei ihm ein, Paul nimmt Hund Fred, der eigentlich Felix heißt, aus dem Tierheim mit, in der Hoffnung bei der dortigen Tierärztin landen zu können, in der Firma gibt es einiges Hin und Her usw..
Das Buch ist spritzig, schnell, ironisch und sehr amüsant.
1 von 1


sehr gut
schnegg72, Nürnberg, 08.07.2009
"Kantine des Orakel von Delphi"

Der beruflich erfolgreiche, geschiedene Single Paul ist gerade dabei, sich in seine Affäre Kathrin zu verlieben, als sie ihm mitteilt, daß sie nun doch lieber ihren Ex-Freund heiratet. Zudem zieht sein Kollege Schamski bei ihm ein, den seine Frau wegen der Affäre mit seiner Sekretärin vor die Tür gesetzt hat. Dann läuft Paul auch noch Kathrins Bruder Bronco zu und seinen besten Kumpel Günther kann er ja schließlich auch nicht hängen lassen, oder? Nun versuchen diese 4 Mitvierziger in ihrer zufälligen Männer-WG sich gegenseitig und sich selbst zu helfen und ihr Leben wieder/endlich in den Griff zu bekommen. Wäre da nicht auch noch der entführte Hund Felix-Fred.
Eine kunterbunte Mischung von Charakteren, die diesem Buch ihre eigene Note geben. Herrlich kurzweilig, amüsant und empfehlenswert.
1 von 1


sehr gut
schlumeline, Juelich, 14.07.2009
Paul ist Single. Paul ist geschieden und bei der Damenwelt sehr beliebt. Aber nicht als dauerhafter Freund, sondern ehr als kurzfristige Bekanntschaft für gewisse Stunden. So landet Paul nach Kathrin auch mit Biggi im Bett. Das alles findet Paul wohl auch ganz normal, denn eigentlich hilft er den beiden Damen ja nur. Doch eines Tages begegnet er Iris und da ist alles irgendwie anders, nur dass Iris schon in Kürze heiraten wird. Derweil ziehen nach und nach Freunde von Paul, die auch alle Probleme haben, in Pauls Wohnung ein. So erleben wir plötzlich eine kleine Männer WG aus Paul, Bronko, Schamski und Günther. Paul ist mal sympathisch, mal unsympathisch, aber immer für seine Freunde da. Jedem, der Hilfe benötigt steht er zur Seite und macht ganz nebenbei noch Karriere. Ein Roman mit Schmunzelgarantie, leider mit etwas unbefriedigendem abruptem Ende.
1 von 1

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