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Wally Lamb

Die Stunde, in der ich zu glauben begann

Roman

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Die Stunde, in der ich zu glauben begann
Ein unbegreifliches Verbrechen erschüttert das Leben von Caelum und Maureen: der Amoklauf an der Columbine Highschool. Maureen überlebt, doch das Massaker hinterlässt in ihrer Seele tiefe Narben. Kann Caelum Maureen und seine Liebe zu ihr retten? Ein fulminater Roman
voller Menschlichkeit.

2009, 2, 749 Seiten, Maße: 14,7 x 21,9 cm, Geb. mit Su., Deutsch

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  • gut

    , Stuttgart, 12.07.2009
    Das war ein ganz schön dicker Brocken & ich bin sehr froh, dass ich jetzt endlich den Schlusspunkt erreicht habe und das Buch damit aus den Händen legen kann. Es konnte mich weder fesseln, noch mitreißen und auch nicht die dazugehörigen Gefühle entlocken. Mittendrin wollte ich nicht abbrechen, obwohl ich mich ganz schön durch das Buch durchquälen musste und oftmals kein Anlaß bestand weiterzulesen. Ich weiß zwar nicht, was ich mir genau von dem Roman versprochen hatte, aber das was ich zu lesen bekam auf jeden Fall nicht und meines Erachtens stopfte Wally Lamb viel zu viel in die 738 Seiten hinein. Aus der Themenmenge hätten gleich mehrere Bücher gemacht werden können. Am allerbesten gefiel mir die Stelle, in der Lydia von dem Abend in Mark Twains Haus berichtet. Es war das erste Mal, dass mich in diesem Buch etwas richtig in seinen Bann zog und ich gefesselt in der Geschichte versank.

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  • ausgezeichnet

    , Rems-Murr, 06.05.2009
    Wally Lamb, der Autor des Buches hat ein super spannendes Buch geschrieben. In der Columbine Highschool veranstalten zwei Schüler einen Amoklauf, bei dem 13 Schüler getötet werden. Auch die Amokläufer finden den Tod. Caelum ist Leher an dieser Schule, jedoch als der Amoklauf geschieht , ist er nicht da. Seine Frau Maureen, die Krankenschwester an der Columbine Highschool ist, versteckt sich während der Tat im Schrank und überlebt. Jedoch erleidet sie ein posttraumatisches Trauma. Sie nimmt Tabletten und verursacht einen Autounfall, mit tödlichem Ausgang. Das Buch ist spannend geschrieben, von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist zwar ein Wälzer, aber es lohnt sich echt es zu lesen. Vom Cover und vom Titel her, hätte ich das Buch in der Buchhandlung nicht gesehen. Hätte nie so eine so gute Geschichte darin gesucht. Kann diese Lektüre nur weiterempfehlen.

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  • sehr gut

    , Kärnten, 16.04.2009
    Die zu Anfang des Buches erwähnte Chaostheorie findet im gesamten Buch Anwendung – wobei ich den Ausschlag nicht mit dem Massaker an der Columbine Highschool verbinde. Bis zum 8 Kapitel kann man sich einreden man würde ein „normales“ Buch lesen –aber spätestens zu diesem Zeitpunkt holt einen die Realität ein. Durch Nachrichten und Videos der Täter wird man gezwungen, das Buch ernst zu nehmen und der Teufelskreis beginnt. Ich bin von dem Buch doch sehr überrascht, hatte ich schließlich mit etwas anderem gerechnet; die Religion fand bei weitem nicht den Stellenwert, den ich erwartet hatte und auch der erzählte Zeitraum sprengte meine Vorstellung; ich war stellenweise sehr ergriffen und musste das Buch auch ein-zweimal zur Seite legen und das Gelesene erstmal verarbeiten. Wally Lamb führt den Leser durch die Abgründe der menschlichen Seele und bringt die Wahrheit oft brutal ans Licht.

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  • gut

    , Frankfurt am Main, 23.03.2009
    Wally Lamb ist nicht der erste Autor der sich am Thema Familiengeschichte versucht. An sich nicht schwierig darüber zu schreiben und einen Spannungsbogen mit Gefühl zu verbinden. Wally Lamb versucht die Geschichte mit einem brisanten Thema zu verbinden, dem Amoklauf an der Columbine Highschool. Ich hatte hier eigentlich etwas anderes erwartet.Erzählt wird die Geschichte von Coleum in der Ich-Perspektive.Probleme in seiner Ehe veranlassen das Paar zusammen nach Colorado zu ziehen. Dort sind sie beide an der Columbine Highschool beschäftigt. Was der Neubeginn ihrer Ehe sein soll wird mit dem Amoklauf an der Schule zu einer noch größeren Herausforderung.

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  • gut

    , Frankfurt am Main, 20.03.2009
    Wally Lamb hat es leider nicht geschafft mich tiefgründig und emotional zu erreichen. Ich habe mich weiterhin durch die vielen Seiten des Romans kämpfen müssen. Der Roman hat für mich zu viele Längen und bricht genau an den Stellen ab, die Spannung versprechen.So hätte man eigentlich den Streit mit Velvet (einer Schülerin, aber auch engen Vertrauten von Maureen) viel besser ausbauen können, hätte auf den „Abschiedsgruß“ im Wandschrank eingehen können, den Maureen Caelum während des Amoklaufes hinterließ, als immer wieder auf der Farm in seiner Kindheit zu landen.Ich habe eigentlich immer öfter Quer gelesen, was ich sonst eigentlich nie mache. Eigentlich ist man sich am Ende des Buches gar nicht sicher was einem erzählt werden sollte.

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  • ausgezeichnet

    , Sulzheim, 16.03.2009
    Wally Lamb schafft es meisterhaft den Opfern von Columbine mit seinem Roman ein außergewöhnliches Denkmal zu setzen. Ich fand es auch sehr gut und mutig von ihm, die Originalnamen von Opfern und Tätern des Amokslaufs beizubehalten. Desweiteren liefert Wally Lamb ein Stück amerikanische Geschichte der letzten 10 Jahre beim Leser ab: der Wirbelsturm Katrina, 9/11, der Iran-Krieg... alles wird zu einem Netz verwoben und greift mehr oder weniger in Caelums Leben ein. Das Buch war einfach wunderbar, und lässt einem nicht mehr los. Oft hätte ich mit Caelum weinen können! Die zweite Hälfte des Buches wird zwar etwas ruhiger, weil mehr auf die Geschichte von Caelums Ahnen eingegangen wird, trotzdem blieb ich gefesselt und war auch davon begeistert. Caelums Leben ist von Trauer, Leid und Chaos überschattet - und trotzdem schafft es Wally Lamb uns am Schluss Hoffnung mit auf den Weg zu geben.

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  • ausgezeichnet

    , Bielefeld, 05.03.2009
    Die sprachliche Kraft und Ausdrucksfähigkeit dieses Buches zeichnet für mich große Literatur aus. Dazu gehören Bücher, die nach dem Lesen etwas zurücklassen, die den Leser verändern. Ein Amoklauf als Ausgangspunkt. Er wirft so viele Fragen auf. Hätte er verhindert werden können, gibt es Mitschuld, wenn man die Anfänge nicht sieht. Hätte sich dieser erwehrt werden können? Was macht eine solche Greueltat mit den Menschen, die sie überlebten. Wie sehr verändert sie und reißt hinab. Hier geht es um Menschenleben. Wir erleben und fühlen als Leser mit. Wir bekommen all jene feinen Schnipsel zu sehen, die es uns ermöglich noch tiefer einzutauchen. Fragebögen für Traumafälle, Auszüge aus Tagebüchern, Emails und Schlagzeilen. „Die Stunde, in der ich zu glauben begann“ regt zum Nachdenken an. Das Leben geht weiter, welche Umwege es auch nehmen wird und am Ende ist es die Hoffnung, die bleibt.

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