Die Fehde der Königinnen, Eva Maaser, Historische Romane
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Die Fehde der Königinnen

Die Fehde der Königinnen

Historischer Roman. Originalausgabe

sehr gut
Europa im Jahr 566: Königin Brunichild führt einen erbitterten Kampf mit ihrer Schwägerin Fredegunde. Seit Jahren tobt nun schon die Fehde zwischen den beiden Königinnen um Gebietsansprüche, Macht und Ansehen. Brunichild... mehr

2009, 480 Seiten, Maße: 12,1 x 19,2 cm, Taschenbuch, Deutsch Piper ISBN-10: 349225344X
ISBN-13: 9783492253444
 

Produkt-Beschreibung zu: Die Fehde der Königinnen

Europa im Jahr 566: Königin Brunichild führt einen erbitterten Kampf mit ihrer Schwägerin Fredegunde. Seit Jahren tobt nun schon die Fehde zwischen den beiden Königinnen um Gebietsansprüche, Macht und Ansehen. Brunichild jedoch hat Wittiges, einen jungen Landadeligen, als Verbündeten und treuen Vasallen an ihrer Seite. Er hat sein Herz in der ersten Stunde an die Königin verloren, doch müssen sie ihre unstandesgemäße Beziehung verbergen ... Wie weit wird er in seiner Liebe für sie gehen? Ein lebendiger historischer Roman aus einer Zeit, um die sich bis heute viele Geheimnisse ranken.
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Klappentext zu: Die Fehde der Königinnen

Europa im Jahr 566: Königin Brunichild führt einen erbitterten Kampf mit ihrer Schwägerin Fredegunde. Seit Jahren tobt nun schon die Fehde zwischen den beiden Königinnen um Gebietsansprüche, Macht und Ansehen. Brunichild jedoch hat Wittiges, einen jungen Landadeligen, als Verbündeten und treuen Vasallen an ihrer Seite. Er hat sein Herz in der ersten Stunde an die Königin verloren, doch müssen sie ihre unstandesgemäße Beziehung verbergen ... Wie weit wird er in seiner Liebe für sie gehen? Ein lebendiger historischer Roman aus einer Zeit, um die sich bis heute viele Geheimnisse ranken.

Autoren-Porträt von Eva Maaser:

Eva Maaser wurde 1948 in Reken (Westfalen) geboren. Sie studierte Germanistik, Pädagogik, Theologie und Kunstgeschichte in Münster.

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ausgezeichnet
Nadine E., Lorsch, 25.06.2009
Das Buch "Die Fehde der Königinnen " von Eva Maaser ist ein fabelhaftes und äußerst mitreißendes Histrorisches Epos über Prinzessin Brunichild.Das Buch ist ab der erste Seite an spannend, fließend und sehr bildlich geschrieben. Eva Maaser schafft es mit ihren Worten den Leser in eine andere Zeitepoche reisen zu lassen, indem er mit den Figuren mitfiebert und auf die nächsten Schritte von Wittiges gespannt ist. Keine Emotion fehlt in diesem großartigem Buch! Intrigen, Attentate, Verschwörungen -----aber auch Liebe, Vertrauen und vor allem Freundschaft findet man vor und lebt sie mit.
Auch wenn es sich vermutlich ziemlich abgedroschen anhört, jedoch kann man dieses fantastisch geschriebene Werk einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen! Suchtpotentzial ist vorhanden, bis man es zu Ende gelesen hat!
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weniger gut
Avathea, Großalmerode, 17.08.2009
Da ich ein Freund von historischen Romanen bin,habe ich mich auf das Buch gefreut und hatte große Erwartungen,die am Ende enttäuscht wurden,da der Buchtitel und die Buchbeschreibung wenig mit der eigentlich erzählten Geschichte zu tun haben.Die Tatsache,dass Brunichild und Fredegunde nicht die besten Freundinnen sind,findet zwar Erwähnung,aber von einer Fehde,die sich durch den gesamten Roman zieht,kann nun wirklich keine Rede sein.Auch die groß angekündigte Liebschaft zwischen Brunichild und Wittiges wird übertrieben beschrieben.Sie haben zwar anfangs eine kurze Affäre und Wittiges fühlt sich zu ihr hingezogen,aber von einer geheimen Liebschaft kann nicht gesprochen werden.An sich war dieses Buch eine Enttäuschung für mich,da es falsche Erwartungen geweckt und aus einer vielversprechenden Geschichte eher eine langweilige Erzählung gemacht hat,die nur wenige Höhepunkte aufzeigen konnte.
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ausgezeichnet
Chiara, Kornwestheim, 28.06.2009
Eva Maaser führt uns mit viel Gefühl durch das frühe Mittelalter. Der flüssige Schreibstil gefällt mir sehr gut und die Charaktere sind besonders schön herausgearbeitet, dass man sich von Anfang an mit Ihnen verbunden fühlt.

Neben dem Schicksal von Brunichild begleiten wir mehrere Einzelschicksale, als da wären u.a. Wittiges, die frühere Sklavin Aletha, der Musiker Alexander, Pontus, Karl und weitere die letztendlich alle miteinander verbunden sind sowie div. Gönner, Störenfriede und Widersacher und nicht zu vergessen die neue königliche Familie mit den rivalisierenden Brüder.

Der wahre Held ist und bleibt Wittiges, der auch den größten Teil des Buches einnimmt und der am Ende sein persönliches Happy End erlebt während Brunichilds Schicksal und das Ihrer Kinder einige Fragen offenlässt. Daher ist der Buchtitel auch eher unpassend, dennoch bin ich begeistert von diesem Roman


ausgezeichnet
nicimaus, W., 22.06.2009
Ein stimmungsvoller Roman, der mit viel Schwung und Leichtigkeit geschrieben ist.
Die Charaktere der Hauptpersonen sind prägnant beschrieben und so liebenswert, daß man sie gleich ins Herz schließt. Eine gut strukturierte, lebendige Handlung und zwischendurch mal eine heitere Begebenheit zum Schmunzeln lassen dieses Buch zur unterhaltsamen und doch anspruchsvollen Lektüre werden.
Einziger Kritikpunkt ist das überhastete Ende, denn auf den letzten Seiten werden umwälzende Ereignisse beinahe lieblos aufgezählt und die vorher so anschauliche Erzählweise endet abrupt. Ebenso ist der Titel und der Klappentext irreführend, denn von einem "erbitterten Kampf" zwischen den Königinnen ist nichts zu spüren, sondern allenfalls ein paar Intrigen und etwas Machtgeplänkel. Die Streitigkeiten wurden hauptsächlich von den Ehemännern ausgetragen und "Die Fehde der Königsbrüder" hätte besser gepaßt.


ausgezeichnet
Iris, Bürstadt, 28.06.2009
Der Roman entführt den Leser ins 6. Jh., eine Zeit, die weitgehend unbekannt ist, nicht mehr römische Antike, aber noch nicht das Mittelalter, wie es – auch durch viele Romane – bekannt ist. Man merkt dem Buch an, dass sich Eva Maaser sehr mit dieser Zeit beschäftigt hat und gut auskennt, was immer mal wieder durchscheint (beispielsweise der Konflikt zwischen dem Arianismus und dem römischen Christentum), aber das Buch nicht langweilig oder mühsam zu lesen macht. Diese Gratwanderung zwischen historischer Detailtreue und Erzählfluss ist der Autorin sehr gut gelungen. Die Hauptpersonen sind klar gezeichnet, aber eben nicht überzeichnet, es gibt mehrere Handlungsstränge, die sich immer wieder ver- und entflechten, aber man kann immer gut folgen. Die Gefühle der Hauptpersonen sind nachvollziehbar und machen die Erzählung wunderbar lebendig.


sehr gut
Kathleen, Königswinter, 28.06.2009
Ein spannender Historienroman. Aber selten habe ich ein Buch gelesen, dessen Titel schlechter zum Inhalt passte, als dieser. Das Buch liest sich flüssig. Die Geschichte ist gut aufgebaut und mit verschiedenen Handlungssträngen wird die Spannung aufrecht erhalten. Leider verstrickt sich die Autorin in ihren verschiedenen Ideen. Manche Handlungsabläufe erscheinen unlogisch und klären sich nur wenig oder unbefriedigend zum Ende hin auf. Trotzdem habe ich das Buch sehr genossen. Der Titel ist irreführend. Wenn man überhaupt etwas von Fehde in der Geschichte findet, dann im letzten Siebtel des Buches. Die Begebenheiten mögen ja „historisch belegt“ sein, aber bitte: warum hat die Autorin diese dann nicht in den Vordergrund? Diese extreme Unstimmigkeit einmal beiseite gelassen: Das Buch war ein Genuss. Ich würde es jedem empfehlen, der sich für historische Spannungsromane interessiert.

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