Flammenbrut, Simon Beckett, Krimi & Thriller

Flammenbrut

Flammenbrut

Thriller

sehr gut
Hüte dich vor dem äußeren Schein!

"Simon Beckett schreibt atemberaubend gut!"
Tess Gerritsen


Kate Powell hat alles, was man sich wünschen kann: sie ist jung, hübsch und erfolgreich im Job. Doch ihr... mehr

2009, 397 Seiten, Maße: 11,5 x 18,8 cm, Taschenbuch, Deutsch
Dtsch. v. Michaela Link Rowohlt TB. ISBN-10: 3499249162
ISBN-13: 9783499249167 Erscheinungsdatum: 01.08.2009
 

Produkt-Beschreibung zu: Flammenbrut

Hüte dich vor dem äußeren Schein!

"Simon Beckett schreibt atemberaubend gut!"
Tess Gerritsen


Kate Powell hat alles, was man sich wünschen kann: sie ist jung, hübsch und erfolgreich im Job. Doch ihr sehnlichster Wunsch ist bis jetzt unerfüllt geblieben: ein Baby. Also sucht sie über eine Annonce einen geeigneten Vater. Alex Turner scheint für sie perfekt zu sein. Doch das Äußere kann oft eine gefährliche Täuschung sein. Manchmal sogar eine lebensgefährliche.
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Klappentext zu: Flammenbrut

Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein manchmal sogar ein lebensgefährliches

Leseprobe: Flammenbrut

Flammenbrut von Simon Becket

Prolog

Manche Augenblicke brennen sich uns unauslöschlich ein. Im Flur ist es dunkel. Durch ein Fenster am anderen Ende fällt Licht, genug, um sich zu orientieren. Ihr Atem geht schwer. Von der Treppe hallen die polternden Schritte des Verfolgers. Der Flur endet an einer letzten Tür. Es gibt keinen Ausweg mehr, sie muss sich verstecken.
In dem Raum ist es noch dunkler als im Flur. Es ist
...

Autoren-Porträt von Simon Beckett:

Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.

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Autoren-Interview

Interview mit Simon Beckett  

Kate, die Heldin von „Flammenbrut“, lernt Alex kennen – er scheint genau der Richtige für ihre Pläne zu sein, endlich Mutter zu werden. Was fasziniert Kate so sehr an Alex?

Alex ist sicherlich ein attraktiver Kerl, was aber Kate am meisten anzieht, sind seine Sensibilität und Verletzlichkeit. Auf der einen Seite ist er ein selbstbewusster, erfolgreicher Geschäftsmann,
...

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17 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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ausgezeichnet
Bleenie, Kassel, 12.08.2009
Mir hat der psychologische Krimi Flammenbrut insgesamt gut gefallen. Man darf natürlich nicht in den Fehler verfallen und bei der Lektüre das gleiche Grauen wie etwa in Die Chemie des Todes erwarten.
Dafür scheint er sich in seinen Frühwerken vorrangig Themen mit einer gewissen gesellschaftspolitischen Relevanz gewidmet zu haben, so auch hier.
Dieser Roman von Simon Beckett unterscheidet sich auch in dem Punkt, dass die Hauptperson diesmal eine Frau ist.
Dieses Buch kann man wirklich kaum eine Sekunde aus der Hand legen. Obwohl bis über die Hälfte des Buches nichts wirklich spannendes passiert, will man immer wissen, wie es weitergeht.
Anhand der Szenen, in denen es um Flammen und Feuer geht, sieht man, dass Beckett verdammt gut recherchiert haben muss, was er auch im Vorwort dieses Buches erwähnt.
Die Gedankengänge einer Frau dazu werden dermaßen gut niederzuschreiben.
39 von 43


ausgezeichnet
Anja, Riedlingen, 05.04.2011
Ich fand das Buch sehr spannend, typisch Bekkett eben, das Buch Tiere werde ich nicht lesen, denn die Rezessionen waren grauenhaft und somit bleibe ich lieber bei den wirklich tollen Büchern von ihm. Ich habe auch "Kalte Asche" und die "chemie des todes" gelesen und bin nach wie vor ein großer Fan von Simon Beeckett.D as hier hat mir bis jetzt am besten gefallen. Danke dem Autor, machen Sie weiter so
3 von 3


sehr gut
DwDuck, Hannover, 25.07.2009
Deutlich besser als "Obsession", aber auch nicht so gut wie die "Dr. Hunter-Reihe". Spannend ist es aber allemal und der Schreibstil von Beckett ist auch in diesem Werk (wieder) sehr gut. Sehr gut; aber eben auch nicht "ausgezeichnet"!
100 von 124


gut
B., Mainz, 23.04.2010
Ab etwa der Mitte des Buches wird aus dem Roman auch ein Psychothriller. Plötzlich zieht die Story richtig gut an und wird überaus spannend. Wobei die vorherigen Seiten nicht wirklich langatmig sind. Die Diskussionen zwischen Kate und Lucy, Kates Herangehen an die künstliche Befruchtung und ihr Kennenlernen von Alex ist unterhaltsam beschrieben, allerdings kein Thriller.Simon Beckett geht sehr gefühlvoll und gut recherchiert an das Thema „Künstliche Befruchtung“ heran. Die Gefühlswelt von Kate zeichnet er zu jeder Zeit sehr authentisch und absolut nachvollziehbar. Ansonsten ist der Roman unterhaltsam, selten langatmig und sein flüssiger Schreibstil überzeugt, sodass man sich eigentlich während des kompletten Buches gut unterhalten fühlt. Allerdings sorgt der Prolog dafür, dass die Geschichte nach gut der Hälfte vorhersehbar ist, was allerdings nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
7 von 9


weniger gut
I., HB, 07.06.2011
Flammenbrut war mein drittes Buch von Simon Beckett und leider auch das bisher schlechteste. Die ersten 5 Kapitel hätte man locker weg lassen können. Erst am Schluss ist die Geschichte wirklich wirklich spannend, schade.
Hatte nach meinen zwei anderen Büchern Tiere und Flammenbrut eine andere Erwartung.
Wurde leider nicht erfüllt.
ich kann das Buch leider nicht empfehlen.
2 von 2


gut
redfox, Sachsen, 23.08.2009
Ich verschlinge alle Bücher von Beckett, nur bei diesem hatte ich so meine Probleme. Zum einen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, wie man als Alleinstehende eine künstliche Befruchtung will, dann aber vor den anonymen aber von den Kliniken perfekt geprüften Spendern zurückschreckt. Das hätte ich aber noch durchgehen lassen, aber als sich dann ein Spender auf die Anzeige meldet und Kate diesen nur sehr dilettantisch prüft und daraufhin natürlich einen Psychopaten an Land zieht, war es mit der Glaubwürdigkeit vorbei. Zugute halten muss man dem Buch, dass es vor vielen Jahren geschrieben wurde und es noch nicht die großen Zeiten von Internet und Co. waren.
Ich habe es zu Ende gelesen und fand es eher mittelmäßig. Bis es endlich zum im Klappentext angekündigten spannenden Teil kommt, dauert es zu lange und danach wie gesagt ist es für die heutige Zeit eher unglaubwürdig.
14 von 20


ausgezeichnet
Maren B., XXX, 21.05.2010
Hallo zusammen,
ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich bereits die David Hunter-Geschichten von Simon Beckett hervorragend finde. Zunächst hatte ich Zweifel, ob mir das Buch wirklich gefallen würde. Nachdem ich dann aber angefangen habe zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr weg legen. Habs in 4 Tagen durchgelesen, weils einfach durchweg spannend ist. Freue mich schon auf Vojeur und Obsession!
5 von 7


weniger gut
rebana5766, berlin, 18.08.2009
Wie dieses Buch es auf Platz 1 der Taschenbuchbestseller geschafft hat, ist mir unbegreiflich. Ca. 250 Seiten braucht der Autor, bis endlich etwas wirklich interessantes passiert. Hatte mir mehr von dem Buch versprochen.
13 von 19


gut
Krawallkruemel, Aachen, 25.08.2009
Wenn man die anderen Bücher von Simon Beckett gewohnt ist, war Obsession und Flammenbrut eigentlich eher schwach. Man konnte es gut lesen, aber ein Thriller ist es meines Erachtens nicht wirklich.
13 von 18


ausgezeichnet
Matthias I., Lohmen, 03.08.2009
Sehr gutes Buch. Kann ich jedem weiter empfehlen.
23 von 38


sehr gut
Leseratte, Leipzig, 16.08.2009
Bestseller - stimmt voll!! Das Cover erinnert an ein Buch von Stuart Mac Bride mit dem Titel " Blut und Knochen" was sich ebenso geil wie unglaublich liest, wie eben auch "Flammenbrut" nur ohne innige, traurige, schmerzhafte Liebe zum Mörder eher unglaublich eklig und schockierend!!! Also spannend.......
8 von 16


ausgezeichnet
ellen, wölfersheim, 24.04.2010
wunderbar geschrieben, sehr spannend, konnte kaum auf hören zu lesen. das ende nicht so wie ich es gedacht haben. sehr gut. kann ich nur empfehlen.
3 von 5


sehr gut
Nicole, Burkau, 21.02.2010
Dies war mein erstes Buch von ihm und ich habe es nicht bereut, es gekauft zu haben.
Ich fand es spannend und überlege mir nun ob ich noch weitere Bände von ihm kaufe.....
3 von 6


weniger gut
Nicole, Berlin, 11.09.2009
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber sehr langwierig und langweilig geschrieben.
9 von 17


sehr gut
Antje, Halle/Saale, 06.01.2010
Anfangs etwas langatmig, aber dann sehr spannend. Habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen! :)
2 von 5


gut
Leonie, Sylt, 13.12.2009
Neben "Obession" ist dieses Buch auch ein frühes Werk von Beckett und insofern ganz nett, aber langatmig und vorhersehbar geschrieben. Es reicht bei weitem nicht an seine Romane wie "Die Chemie des Todes" heran. Nicht zu viel erwarten, dann ist es okay.
2 von 6


gut
v., B.-W., 30.05.2011
Schade.....so ca. die Hälfte des Buches geht drauf, bis endlich mal wirklich etwas passiert.
Für meinen Geschmack zuviel drumrum bevor der Autor zur Sache kommt.
Trotzdem ganz nett und unterhaltsam zu lesen als Lektüre zwischendurch.
Hatte aber aufgrund der Vorgängerbücher deutlich mit mehr Spannung gerechnet......schade!

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