Evolution als Verständnisprinzip in Kosmos, Mensch und Natur
in Kosmos, Mensch und Natur
Die Antike entdeckte die Weltordnung als eine wohlgeordnete Harmonie des Ganzen und nannte
sie Kosmos = Schönheit. Der Geist der Griechen fand die unwandelbaren Gesetze der Geometrie
und Mathematik und erfreute sich daran. Mit dem Beginn der... mehr
2009, 257 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, Maße: 14,5 x 22,2 cm, Gebunden, Deutsch
Herausgeber: Schad, Wolfgang
Freies Geistesleben
ISBN-10: 3772518095
ISBN-13: 9783772518096
Herausgeber: Schad, Wolfgang
Freies Geistesleben
ISBN-10: 3772518095ISBN-13: 9783772518096
Produkt-Beschreibung zu: Evolution als Verständnisprinzip in Kosmos, Mensch und Natur
Die Antike entdeckte die Weltordnung als eine wohlgeordnete Harmonie des Ganzen und nannte
sie Kosmos = Schönheit. Der Geist der Griechen fand die unwandelbaren Gesetze der Geometrie
und Mathematik und erfreute sich daran. Mit dem Beginn der Neuzeit aber begann das erwachende
naturwissenschaftliche Bewusstsein diese kosmische Geborgenheit abzustreifen, indem es
immer mehr die Unvollendetheit der Welt entdeckte. Dieser historisch oftmals turbulente Prozess
schenkte dem modernen Menschen dafür ein völlig neues Welt- und Selbstverständnis. Alles
Unvollendete enthält gerade in seiner Unvollendetheit die Keime der Weiterentwicklung. Das Sein
der Welt entpuppte sich als das Werden der Welt. Das Evolutionsverständnis erwachte und macht
die Moderne aus.
Klappentext zu: Evolution als Verständnisprinzip in Kosmos, Mensch und Natur
Die Antike entdeckte die Weltordnung als eine wohlgeordnete Harmonie des Ganzen und nannte
sie Kosmos = Schönheit. Der Geist der Griechen fand die unwandelbaren Gesetze der Geometrie
und Mathematik und erfreute sich daran. Mit dem Beginn der Neuzeit aber begann das erwachende
naturwissenschaftliche Bewusstsein diese kosmische Geborgenheit abzustreifen, indem es
immer mehr die Unvollendetheit der Welt entdeckte. Dieser historisch oftmals turbulente Prozess
schenkte dem modernen Menschen dafür ein völlig neues Welt- und Selbstverständnis. Alles
Unvollendete enthält gerade in seiner Unvollendetheit die Keime der Weiterentwicklung. Das Sein
der Welt entpuppte sich als das Werden der Welt. Das Evolutionsverständnis erwachte und macht
die Moderne aus.
sie Kosmos = Schönheit. Der Geist der Griechen fand die unwandelbaren Gesetze der Geometrie
und Mathematik und erfreute sich daran. Mit dem Beginn der Neuzeit aber begann das erwachende
naturwissenschaftliche Bewusstsein diese kosmische Geborgenheit abzustreifen, indem es
immer mehr die Unvollendetheit der Welt entdeckte. Dieser historisch oftmals turbulente Prozess
schenkte dem modernen Menschen dafür ein völlig neues Welt- und Selbstverständnis. Alles
Unvollendete enthält gerade in seiner Unvollendetheit die Keime der Weiterentwicklung. Das Sein
der Welt entpuppte sich als das Werden der Welt. Das Evolutionsverständnis erwachte und macht
die Moderne aus.
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