Junkers Dessau - Fotografie und Werbegrafik 1892-1933
Wie kaum ein anderer deutscher Konzern standen die Junkers-Werke in Dessau, bekannt vor allem für Flugzeugproduktion und Warmwassertechnik, in den zwanziger Jahren für technische Innovation und die Zusammenarbeit mit Künstlern und... mehr
2010, 143 Seiten, 170 farbige Abbildungen, Maße: 24,8 x 30,6 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg. v. Hans G. von Gaertringen
Steidl
ISBN-10: 3865218873
ISBN-13: 9783865218872
Hrsg. v. Hans G. von Gaertringen
Steidl
ISBN-10: 3865218873ISBN-13: 9783865218872
Produkt-Beschreibung zu: Junkers Dessau - Fotografie und Werbegrafik 1892-1933
Wie kaum ein anderer deutscher Konzern standen die Junkers-Werke in Dessau, bekannt vor allem für Flugzeugproduktion und Warmwassertechnik, in den zwanziger Jahren für technische Innovation und die Zusammenarbeit mit Künstlern und Intellektuellen. Darunter waren auch viele Vertreter des Bauhauses, das seit 1926 ebenfalls in Dessau ansässig war.
Die bildliche Überlieferung aus dieser produktiven Hochphase der Junkers-Werke, zu der Industriefotografien, Luftbilder, Fotomontagen und Werbegrafik gehören, ist heute auf verschiedene Orte verstreut. Anläßlich des 150. Geburtstages von Hugo Junkers am 3. Februar 2009 wird hier ein Bildarchiv rekonstruiert, das selbst in seinem fragmentarischen Zustand noch zu den bedeutendsten Zeugnissen deutscher Industriekultur gehört. Dabei werden die vielen Facetten des Konzerns deutlich - Forschungsanstalt, kommerzielles Unternehmen, Arbeitgeber, Ausbildungsstätte, Hersteller von Massenprodukten und politische Einflußgröße.
1933 wurde der Firmengründer, der intellektuelle Forscher und Innovator Hugo Junkers, enteignet, um den Flugzeugkonzern in die deutsche Rüstungsindustrie einzugliedern. 1945 wurden die Dessauer Werke von den Alliierten demontiert, so daß heute nur noch Bilder und Dokumente an den Konzern und seine Geschichte erinnern.
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Klappentext zu: Junkers Dessau - Fotografie und Werbegrafik 1892-1933
Wie kaum ein anderer deutscher Konzern standen die Junkers-Werke in Dessau, bekannt vor allem für Flugzeugproduktion und Warmwassertechnik, in den zwanziger Jahren für technische Innovation und die Zusammenarbeit mit Künstlern und Intellektuellen. Darunter waren auch viele Vertreter des Bauhauses, das seit 1926 ebenfalls in Dessau ansässig war.
Die bildliche Überlieferung aus dieser produktiven Hochphase der Junkers-Werke, zu der Industriefotografien, Luftbilder, Fotomontagen und Werbegrafik gehören, ist heute auf verschiedene Orte verstreut. Anläßlich des 150. Geburtstages von Hugo Junkers am 3. Februar 2009 wird hier ein Bildarchiv rekonstruiert, das selbst in seinem fragmentarischen Zustand noch zu den bedeutendsten Zeugnissen deutscher Industriekultur gehört. Dabei werden die vielen Facetten des Konzerns deutlich: Forschungsanstalt, kommerzielles Unternehmen, Arbeitgeber, Ausbildungsstätte, Hersteller von Massenprodukten und politische Einflussgröße.
1933 wurde der Firmengründer, der intellektuelle Forscher und Innovator Hugo Junkers, enteignet, um den Flugzeugkonzern in die deutsche Rüstungsindustrie einzugliedern. 1945 wurden die Dessauer Werke von den Alliierten demontiert, so dass heute nur noch Bilder und Dokumente an den Konzern und seine Geschichte erinnern.
Die bildliche Überlieferung aus dieser produktiven Hochphase der Junkers-Werke, zu der Industriefotografien, Luftbilder, Fotomontagen und Werbegrafik gehören, ist heute auf verschiedene Orte verstreut. Anläßlich des 150. Geburtstages von Hugo Junkers am 3. Februar 2009 wird hier ein Bildarchiv rekonstruiert, das selbst in seinem fragmentarischen Zustand noch zu den bedeutendsten Zeugnissen deutscher Industriekultur gehört. Dabei werden die vielen Facetten des Konzerns deutlich: Forschungsanstalt, kommerzielles Unternehmen, Arbeitgeber, Ausbildungsstätte, Hersteller von Massenprodukten und politische Einflussgröße.
1933 wurde der Firmengründer, der intellektuelle Forscher und Innovator Hugo Junkers, enteignet, um den Flugzeugkonzern in die deutsche Rüstungsindustrie einzugliedern. 1945 wurden die Dessauer Werke von den Alliierten demontiert, so dass heute nur noch Bilder und Dokumente an den Konzern und seine Geschichte erinnern.
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