Cosa Nostra, Cose mie
Eine sizilianische Schutzgeldaffäre

Klara, die ihrem Mann Claudio, einem Sizilianer, in seine Heimat folgt, genießt die Sonne, das Meer und den freien Blick auf ihren "vulcano buono", den Ätna. Sie betreiben dort ein Restaurant und kurz nach dessen Eröffnung bekommen sie die... mehr
2009, 362 Seiten, Maße: 15,3 x 20,4 cm, Gebunden, Deutsch
Projekte-Verlag
ISBN-10: 3866346506
ISBN-13: 9783866346505
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Produkt-Beschreibung zu: Cosa Nostra, Cose mie
Klara, die ihrem Mann Claudio, einem Sizilianer, in seine Heimat folgt, genießt die Sonne, das Meer und den freien Blick auf ihren "vulcano buono", den Ätna. Sie betreiben dort ein Restaurant und kurz nach dessen Eröffnung bekommen sie die ersten Anrufe von der sizilianischen Mafia, der Cosa Nostra. Die Worte Cosa Nostra bedeuten: unsere Sache, womit für Claudio die Schutzgelderpressung zu seiner Sache, Cose mie, wird. Da Claudio weder von der eigenen sizilianischen Familie, noch von der Polizei die nötige Hilfe bekommt, entschließen sie sich vier Jahre später die Insel wieder zu verlassen und kehren nach Deutschland zurück. Obwohl auch dort die Cosa Nostra sie wieder aufspürt, ziehen sie nach dreizehn Jahren erneut nach Sizilien, denn ein Sizilianer bleibt in seinem Herzen für immer ein Sizilianer.
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Annamaria, Frankfurt, 13.03.2010
ja | nein

Ein spannender und ganz besonders interessanter Roman über eine Schutzgelderpressung. Endlich wird einmal aus der Sicht eines Opfers eine Schutzgelderpressung behandelt. Die Hauptfiguren dieses Romanes gehen durch die Hölle, und weder die Polizei noch die Familie kann und will ihnen bei ihren Problemen helfen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und innerhalb 3 Tagen gelesen. Ich hoffe Frau Kerstin Buttà schreibt bald wieder einen Roman.
ja | nein3 von 3


Sofia, Berlin, 27.04.2010
ja | nein

Die richtige Lektüre für den Urlaub. Ich habe den Roman in drei Tagen gelesen. Sehr empfehlenswert
ja | nein2 von 2







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