Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten
Eine kleine Geschichte des Reisens anhand von Berichten und Reiseführern vom 18. bis 20. Jahrhundert
Viele zog es in den Süden. Goethe reiste nach Italien, doch schon im 18. Jahrhundert wurde vor allem Südfrankreich mit seinen Düften, Stränden und Lavendelfeldern zum Ziel lustwandelnder Europäer. Wer waren die Pioniere... mehr
2007, 259 Seiten, Maße: 15 x 21 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Tectum-Verlag
ISBN-10: 3828893333
ISBN-13: 9783828893337
Tectum-Verlag
ISBN-10: 3828893333ISBN-13: 9783828893337
Produkt-Beschreibung zu: Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten
Viele zog es in den Süden. Goethe reiste nach Italien, doch schon im 18. Jahrhundert wurde vor allem Südfrankreich mit seinen Düften, Stränden und Lavendelfeldern zum Ziel lustwandelnder Europäer. Wer waren die Pioniere des Reisens? Was erhofften sie sich? Wie organisierte man eine Auslandsreise? War Südfrankreich offen, die blassen Fremden aus dem Norden aufzunehmen? Und änderte der Blick in die Fremde ihre Einstellungen zur Heimat? Erfreulicherweise hatten Reisende immer ein starkes Mitteilungsbedürfnis. Berichte von Frauen und Männern, von bekannten Schriftstellern und von Sprach-Amateuren geben damit konkrete Antworten. Gunnar Bonin wertet diese Quellen in diesem Buch wissenschaftlich aus. Sie stehen eindrucksvoll für die einzelnen Phasen der Tourismusgeschichte. Die vorgeschlagenen Analysekategorien lassen sich problemlos auf gegenwärtige und zukünftige Reiseliteratur anwenden und bieten damit Ansatzpunkte für weitere sprachwissenschaftliche Studien. Überdies enthält der Band einen Exkurs über Reisebericht und Reiseführer als Literaturgattungen.
Klappentext zu: Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten
Viele zog es in den Süden. Goethe reiste nach Italien, doch schon im 18. Jahrhundert wurde vor allem Südfrankreich mit seinen Düften, Stränden und Lavendelfeldern zum Ziel lustwandelnder Europäer. Wer waren die Pioniere des Reisens? Was erhofften sie sich? Wie organisierte man eine Auslandsreise? War Südfrankreich offen, die blassen Fremden aus dem Norden aufzunehmen? Und änderte der Blick in die Fremde ihre Einstellungen zur Heimat? Erfreulicherweise hatten Reisende immer ein starkes Mitteilungsbedürfnis. Berichte von Frauen und Männern, von bekannten Schriftstellern und von Sprach-Amateuren geben damit konkrete Antworten. Gunnar Bonin wertet diese Quellen in diesem Buch wissenschaftlich aus. Sie stehen eindrucksvoll für die einzelnen Phasen der Tourismusgeschichte. Die vorgeschlagenen Analysekategorien lassen sich problemlos auf gegenwärtige und zukünftige Reiseliteratur anwenden und bieten damit Ansatzpunkte für weitere sprachwissenschaftliche Studien. Überdies enthält der Bandeinen Exkurs über Reisebericht und Reiseführer als Literaturgattungen.
Häufige Suchanfragen zu: Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten
Weitere Artikel zum Thema:
Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
"Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten" weiterempfehlen
Das meinen unsere Kunden zu: Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten
0 Kundenkommentare (noch nicht bewertet)
ausgezeichnet:
(0)
sehr gut:
(0)
gut:
(0)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu "Wie Touristen den Süden Frankreichs entdeckten" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 










