Brendels Fantasie
Roman
Brendels Fantasie
»Fast beneide ich diesen Höller! Ja, er ist krank, ja, er ist verrückt, aber welche Leidenschaft treibt ihn! Nur wer brennt, lebt.« Elke Heidenreich
Weil er bald sterben wird, will Höller endlich seinen... mehr
Weil er bald sterben wird, will Höller endlich seinen... mehr
2009, 1, 189 Seiten, Maße: 14,3 x 21,9 cm, Gebunden, Deutsch
C. Bertelsmann Verlag
ISBN-10: 3570580032
ISBN-13: 9783570580035
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Produkt-Beschreibung zu: Brendels Fantasie
Brendels Fantasie
»Fast beneide ich diesen Höller! Ja, er ist krank, ja, er ist verrückt, aber welche Leidenschaft treibt ihn! Nur wer brennt, lebt.« Elke Heidenreich
Weil er bald sterben wird, will Höller endlich seinen größten Traum verwirklichen. Also lässt er sein Leben an der Seite einer Staranwältin hinter sich, verkauft seine Fabrik und bricht in die Toskana auf. Hier soll Alfred Brendel für ihn die endgültige Interpretation von Schuberts »Wandererfantasie« spielen. Der merkwürdige Fremde, der zuweilen mit einem Handtuch um seinen schmerzenden Kopf gewickelt Gemeindesäle besichtigt, sich unter den Hinkenden und Zahnlosen im Altenheim von Castelnuovo Saaldiener aussucht und in dem Provinznest eine Konzerthalle errichten will, stößt bei den Einheimischen auf Befremden. Doch anstatt dem Tod wenigstens in Gedanken zu entkommen, begegnet Höller ihm auf Schritt und Tritt - in Form skurriler Gestalten und bizarrer Begebenheiten. Schließlich muss er erkennen - es gibt kein Entrinnen, weder vor dem Tod noch vor dem eigenen Leben ...
Die meisterhafte Schilderung einer Obsession - subtil, komisch und stilistisch meisterhaft erzählt.
Weil er bald sterben wird, will Höller endlich seinen größten Traum verwirklichen. Also lässt er sein Leben an der Seite einer Staranwältin hinter sich, verkauft seine Fabrik und bricht in die Toskana auf. Hier soll Alfred Brendel für ihn die endgültige Interpretation von Schuberts »Wandererfantasie« spielen. Der merkwürdige Fremde, der zuweilen mit einem Handtuch um seinen schmerzenden Kopf gewickelt Gemeindesäle besichtigt, sich unter den Hinkenden und Zahnlosen im Altenheim von Castelnuovo Saaldiener aussucht und in dem Provinznest eine Konzerthalle errichten will, stößt bei den Einheimischen auf Befremden. Doch anstatt dem Tod wenigstens in Gedanken zu entkommen, begegnet Höller ihm auf Schritt und Tritt - in Form skurriler Gestalten und bizarrer Begebenheiten. Schließlich muss er erkennen - es gibt kein Entrinnen, weder vor dem Tod noch vor dem eigenen Leben ...
Die meisterhafte Schilderung einer Obsession - subtil, komisch und stilistisch meisterhaft erzählt.
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Klappentext zu: Brendels Fantasie
"Fast beneide ich diesen Höller! Ja, er ist krank, ja, er ist verrückt, aber welche Leidenschaft treibt ihn! Nur wer brennt, lebt." Elke Heidenreich
Weil er bald sterben wird, will Höller endlich seinen größten Traum verwirklichen. Also lässt er sein Leben an der Seite einer Staranwältin hinter sich, verkauft seine Fabrik und bricht in die Toskana auf. Hier soll Alfred Brendel für ihn die endgültige Interpretation von Schuberts "Wandererfantasie" spielen. Der merkwürdige Fremde, der zuweilen mit einem Handtuch um seinen schmerzenden Kopf gewickelt Gemeindesäle besichtigt, sich unter den Hinkenden und Zahnlosen im Altenheim von Castelnuovo Saaldiener aussucht und in dem Provinznest eine Konzerthalle errichten will, stößt bei den Einheimischen auf Befremden. Doch anstatt dem Tod wenigstens in Gedanken zu entkommen, begegnet Höller ihm auf Schritt und Tritt in Form skurriler Gestalten und bizarrer Begebenheiten. Schließlich muss er erkennen es gibt kein Entrinnen, weder vor dem Tod noch vor dem eigenen Leben ...
Die meisterhafte Schilderung einer Obsession - subtil, komisch und stilistisch meisterhaft erzählt.
Weil er bald sterben wird, will Höller endlich seinen größten Traum verwirklichen. Also lässt er sein Leben an der Seite einer Staranwältin hinter sich, verkauft seine Fabrik und bricht in die Toskana auf. Hier soll Alfred Brendel für ihn die endgültige Interpretation von Schuberts "Wandererfantasie" spielen. Der merkwürdige Fremde, der zuweilen mit einem Handtuch um seinen schmerzenden Kopf gewickelt Gemeindesäle besichtigt, sich unter den Hinkenden und Zahnlosen im Altenheim von Castelnuovo Saaldiener aussucht und in dem Provinznest eine Konzerthalle errichten will, stößt bei den Einheimischen auf Befremden. Doch anstatt dem Tod wenigstens in Gedanken zu entkommen, begegnet Höller ihm auf Schritt und Tritt in Form skurriler Gestalten und bizarrer Begebenheiten. Schließlich muss er erkennen es gibt kein Entrinnen, weder vor dem Tod noch vor dem eigenen Leben ...
Die meisterhafte Schilderung einer Obsession - subtil, komisch und stilistisch meisterhaft erzählt.
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