Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott

sehr gut
Der Bestseller-Roman!

Die Geschichte über das Leid eines Menschen, der an Gott verzweifelte.


Macks Tochter wurde entführt und ist seidem verschwunden. Vier Jahre später erhält Mack eine Einladung für ein... mehr

William P. Young Die Hütte

2009, 301 Seiten, Maße: 14,5 x 19,2 cm, Gebunden, Deutsch
Aus d. Amerikan. v. Thomas Görden ALLEGRIA ISBN-10: 379342166X ISBN-13: 9783793421665
 

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Produkt-Beschreibung zu: Die Hütte

Der Bestseller-Roman!

Die Geschichte über das Leid eines Menschen, der an Gott verzweifelte.


Macks Tochter wurde entführt und ist seidem verschwunden. Vier Jahre später erhält Mack eine Einladung für ein Wochenende in einer Hütte von dem Gott, dem er nach dem Verschwinden seiner Tochter den Rücken gekehrt hat. In furiosen Dialogen mit Gott kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Glaube.
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Klappentext zu: Die Hütte

Macks jüngste Tochter ist vor Jahren entführt und wahrscheinlich umgebracht worden. Ihre letzten Spuren hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden, in deren Nähe die Familie auf einem Ausflug campierte. Jetzt erhält Mack rätselhafte Einladungen, die ihn aus seiner tiefen Depression reißen, in der er mit Gott über den Verlust hadert. Diese Einladungen locken ihn in die Hütte, wo er an einem bemerkenswerten Wochenende Gott, Jesus und den Heiligen Geist persönlich trifft. In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum. Die Botschaft des Buches? Mack hatte Gottes Rolle in seinem Leben nicht nur unterschätzt, sondern falsch eingeschätzt. Der Verlust seiner Tochter ist eminent, aber das Leben geht nicht nur weiter, sondern es wird durch die Begegnung mit Gott um eine große Erfahrung bereichert. Mack beschreitet einen neuen Weg und hört auf, Gott immer nur zu beurteilen und ihn nur bei Tragödienin seinem Leben nach Gottes Rolle zu fragen. Es ist diese Botschaft, die Mack von Gott mitnimmt: Dass ich in der Lage bin, sogar aus entsetzlichen Tragödien noch unglaublich viel Gutes entstehen zu lassen, bedeutet nicht, dass ich die Tragödien orchestriere. Wenn ich sie für meine Zwecke nutze, heißt das auf keinen Fall, dass ich die Tragödien erschaffe oder sie benötige, um meine Absichten zu verfolgen. Für die Gnade ist es nicht erforderlich, dass Leid existiert, aber dort, wo Leiden ist, wirst du immer auch die Gnade finden, in vielen Facetten und Farben.

Leseprobe: Die Hütte

Die Hütte von William P. Young

Während er versuchte, wenigstens ansatzweise sein inneres Gleichgewicht
wiederzufinden, kam seine Wut, die doch schon erloschen
schien, wieder zum Vorschein. Er machte sich keine Gedanken mehr
darüber, wie er Gott anreden sollte. Energetisiert durch seinen Zorn
ging er zur Tür. Mack beschloss, laut gegen die Tür zu hämmern und
zu sehen, was dann geschehen würde,
...

Autoren-Porträt von William P. Young:

William P. Young wuchs als Sohn eines Missionars bei einem Papua-Stamm in Neuguinea auf und kehrte mit sieben Jahren nach Canada zurück, wo er verschiedene Schulen besuchte und früh eine eigene Familie mit sechs Kindern gründete. Sein Buch hatte er ursprünglich für seine sechs Kinder geschrieben. Es kursierte dann im Freundeskreis, bis man den Autor zu einer Veröffentlichung drängte. Young führt in den USA eine intensive Internetdiskussion mit zahlreichen Foren und wird wegen seines bibelfernen Gottes von Fundamentalisten heftig angegriffen.

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J.P., Husum, 15.05.2009
Seit Mack auf grausame Weise seine Tochter Missy verloren hat, hadert er mit Gott. Entsprechend skeptisch ist er, als er einen Brief bekommt, der offenbar von Gott stammt und in dem er ausgerechnet in die Hütte eingeladen wird, in der die letzte Spur von Missy gefunden wurde. Dennoch bricht er auf. Die Begegnung mit Gott verläuft anders als erwartet. Gottesbilder werden in Frage gestellt und Grundlagen des Glaubens quasi im Plauderton dargestellt. Die Frage, warum Gott das Böse nicht verhindert, wird in den Dialogen immer wieder angesprochen, doch die Antworten sind abstrakt. Erst am Ende werden sie greifbarer. Sie sind nicht neu, erhalten im Kontext der Geschichte aber einen neuen Anstrich und können weitere Denkanstöße liefern. Genau das ist die Leistung des Romans: Eingefahrene Vorstellungen werden hinterfragt und Impulse gegeben, Bekanntes aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

16 von 27
ausgezeichnet
C. Prenzel, 36219 Cornberg, 05.10.2009
Dieses Buch kann man nicht lesen sondern erleben. Noch nie habe ich ein Buch, was mich so gefesselt hat zur Seite gelegt, weil ich erst mal Zeit brauchte um zu verdauen, zu verstehen. Man wünscht sich so sehr, dass diese Geschichte wahr ist. Dieses Buch schenkt mir Hoffnung, Liebe und Geborgenheit. Man muss nicht gläubig sein, um dieses Buch lesen zu wollen, aber welcher Mensch sucht nicht nach Antworten auf Fragen des menschlichen Seins. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es eine bessere Aufforderung gibt in sich zu kehren und die Antworten selbst zu finden oder einfach nur als Frage für sich selbst stehen zu lassen. Ich sage dieses Buch ist mit Recht ein Bestseller und ich hoffe sehr, dass es in Deutschland genauso begehrt wird, wie in Amerika. Danke Willie Young.

10 von 10
ausgezeichnet
thorlac, Franken, 16.05.2009
Ein wirklich heilsames Buch mit einem so einfachen, sympathischen Gottesbild: Nicht ein ferner Weltenlenker, der per Knopfdruck Freud und Leid der Menschheit regelt, sondern ein Naher, eine Vertraute, ein Papa, eine Freundin. Dieses Buch braucht Zeit, um es zu lesen. Und es braucht ein offenes Herz, um es zu verstehen. Mich hat „Die Hütte“ wirklich sehr bewegt und zutiefst angerührt. In klaren und großartigen Worten spricht es von Liebe und Vergebung als Gottes Schlüssel zu einem echten und erfülltem Leben. Keine billigen Trostpflästerchen aus der Apotheke des Wunder-Glaubens werden hier angeboten, sondern ehrliche Antworten und bewegende Lebenserfahrungen zur Sprache gebracht. „Die Hütte“ ist ein Buch, das die Kraft hat, Herz und Seele zu berühren und mein Leben zu verändern – wenn ich mich dafür öffne.

44 von 47
ausgezeichnet
sarah, Rosenheim, 06.09.2009
Ich finde das buch ist wirklich sehr gut! ich habe es selbst gelsen und bin wirklich begeistert! in diesem buch werden viele fragen geklärt, die im christentum sind! wie zum beispeil: warum gott leid zulässt, oder warum gott nicht eingreift, und ob gott sich überhaupt für seine schöpfung interesiert... all diese fragen die halt immer so rumspucken. auch fragen mit der dreifaltigkeit werden hier besonders gut erklärt! schön finde ich auch, dass es leicht zu lesen ist und mit ganz viel humor! ich kann dieses buch nur empfehlen!

9 von 9
ausgezeichnet
B. Einsele, Kürnbach, 28.07.2009
Für dieses Buch brauchte ich: Zeit - die schnell verflog Taschentücher - die benutzt wurden Ergebnis: Veränderung an Seele und Geist! Nur zu empfehlen!!! Selber lesen, ist die einzige Möglichkeit, um zu erfahren, was dieses Buch für jeden Einzelnen bringt!

20 von 21
ausgezeichnet
Lars, Nienburg, 27.05.2009
William Paul Young legt mit seinem Debüt-Roman eine märchenhaft erzählte Story vor. Die Sprache ist dabei sehr angenehm, besonders die Beschreibungen der jeweiligen Umgebung samt Atmosphäre gelingt ihm ausgezeichnet. Dabei will der Autor nicht belehrend sein und uns, den Lesern, irgendeinen Glauben aufzwängen. Er zeigt Mack und uns Möglichkeiten auf, wie wir auch in schwierigen wenn nicht sogar aussichtslosen Situationen Mut und Hoffnung fassen können. Dabei übt er auch Kritik an der Institution der Kirche in der Neuzeit, welche Gott und dessen Gebote dazu missbraucht, ihre Gläubiger in ein „Zwangverhalten“ hineinzudrängen. So viele philosophische Anregungen und Ideen verpackt in eine märchenhafte Geschichte voller Sprachgewalt und Intelligenz können für mich nur volle Punktzahl bedeuten.

24 von 28
ausgezeichnet
Iris, südhessen, 19.05.2009
Der Autor versucht sich der Frage nach Gott und dem Wesen der Dreifaltigkeit auf eine originelle Art und Weise zu nähern: er lässt seinen Protagonisten ein Wochenende mit den drei göttlichen Personen verbringen. Und wie nicht anders zu erwarten, ist Gott ganz anders als sich Mack ihn/sie vorgestellt hat. Vorhandene stereotype Gottesbilder der Hauptperson (aber auch des Lesers) werden ironisch aber durchaus ernsthaft in Frage gestellt. In „Die Hütte“ wird der Versuch unternommen, sich dem Geheimnis Gott in Form einer Geschichte zu nähern – und ich finde den Versuch sehr gelungen. Schwierige theologische Aussagen wie Dreifaltigkeit oder Gott ist Liebe, Gott ist Beziehung werden durch die Erzählung gut verdeutlicht. Die Sprache ist schön, bisweilen sogar poetisch. Ich kann dieses Buch allen, die dem christlichen Gottesbegriff näher kommen wollen, sehr empfehlen!

18 von 21
sehr gut
Andrea D., Sauerland, 05.06.2009
Der Heilige Geist als etwas verschwommen wirkende Asiatin und Gott als dicke, schwarze Frau, die Papa genannt werden möchte – hier wird vom üblichen Gottesbild sehr weit abgewichen. Trotz der komplexen Themen lässt sich das Buch sehr flüssig und gut lesen; einige Beschreibungen sind sprachlich gelungen und es gibt auch diverse Stellen zum Schmunzeln. Vor allem Macks Gefühle wurden sehr eindringlich dargestellt - die Trauer und Wut beim Verschwinden seiner kleinen Tochter sind so einfühlsam geschrieben, dass man wirklich mitleidet. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch in schwereren Zeiten, etwa wenn man selbst gerade einen ähnlichen Verlust erlebt, eine sehr tröstliche Wirkung hat. Darüber hinaus bietet das Buch sehr viele Denkanstöße und Ausgangspunkte für eine kritischere Auseinandersetzung mit den angesprochenen Fragen...

11 von 13
sehr gut
Avathea, Großalmerode, 26.05.2009
Es ist ein Buch,das nicht bekehren will,sondern das versucht Erklärungen zu finden für all die schlimmen Dinge,die auf der Welt geschehen.Und selbst als Mensch,der mit dem Glauben und Gott nicht viel anfangen kann,findet man in dieser Geschichte glaubhafte und einleuchtende Antworten auf viele Fragen,ohne davon abgeschreckt zu werden.Macks Tochter wird ermordet und nun befindet er sich in einer großen Trauer,die ihn auch an Gott zweifeln lässt.Bis er nach 4 Jahren eine Nachricht von Gott erhält,indem er Mack zu einem Wochenende in der Hütte einlädt,wo seine Tochter ermordet wurde.Dieses Treffen mit Gott, Jesus und den Heiligen Geist verändert Macks Leben völlig.Mich hat dieses Buch sehr berührt,da es aufmuntert und Hoffnung gibt.Denn jeder hat irgendwo seine Hütte,die ihn verzweifeln lässt und in der Trauer schlummert.Es ist sympathisch und humorvoll geschrieben und will nicht ermahnen.

10 von 12
sehr gut
Rockabella, Essen, 26.05.2009
Durch tief greifende Gespräche mit der Dreifaltigkeit gelangt Mack zu neuen Erkenntnissen die ihm bei der Trauerbewältigung helfen. Seine ganze emotionale Reise ist dabei rührend beschrieben. Schön ist es auch, wie Gottes allumfassende Liebe für jeden verständlich erklärt ist. Besonders gut hat mir der Satz von „Papa“ Gott gefallen: „…dort wo Leiden ist, wirst du immer auch die Gnade finden.“. Denn wie leicht lässt man sich doch von seinem Schmerz überwältigen. „Die Hütte“ ist ein Buch, das meiner Meinung nach schon zu Recht in Amerika ein Bestseller war. Und jeder der einen schmerzlichen Verlust zu verkraften hat sollte dieses Buch als seine Pflichtlektüre betrachten

16 von 19
ausgezeichnet
Nicole W., Brakel, 18.05.2009
Religiöse Menschen werden vielleicht ihre Probleme haben Youngs Gottesbild anzunehmen, denn es ist so ganz anders als alles, was man sich unter Gott üblicherweise so vorstellt. Young hat seine ganz eigenen Ansichten wie Gott ist und beschreibt ihn mit Hilfe der Dreifaltigkeit. Natürlich ist auch Mack zu Beginn sehr skeptisch, nicht nur was das Erscheinungsbild angeht, sondern vor allem über Gottes Absichten und Taten, oder besser: Unterlassungen. Er stellt sich die Frage nach dem "Warum". Warum geschieht so viel Schreckliches in dieser Welt, wenn es einen Gott gibt, der dies unterbinden könnte? Ganz langsam arbeitet Young auf die Beantwortung dieser Fragen hin, indem er Mack mit ebensolchen Entscheidungen konfrontiert und Mack merkt, dass es eigentlich keine so einfache Schwarz- oder Weißmalerei gibt. Ein wirklich wunderschönes und sehr gelungenes Erstlingswerk.

10 von 13
ausgezeichnet
Gabi E., Bretzfeld, 08.10.2009
Ein sehr gutes und heilsames Buch. Das Beste was ich je gelesen habe. Die Geschichte von Mac ist sehr gut beschrieben. Mit diesem Buch kommt man Gott ein Stück näher.

8 von 8
ausgezeichnet
schlumeline, Jülich, 11.06.2009
Macks jüngste Tochter Missy verschwindet während einer Rettungsaktion bei einem Campingausflug spurlos. Das Einzige was man Tage später noch von ihr findet ist ihr blutverschmiertes Kleid in einer Hütte in den Bergen. Seit diesem Tage überkommt Mack und auch seine Familie eine große Traurigkeit. Immer wieder überkommt diese Trauer Mack und der Draht zu seiner Tochter Kate, die auf dem Campingausflug dabei war, scheint völiig durchgeschnitten. Da erhält Mack eine Einladung von Gott in die Hütte. Gott "Papa" begegenet im dort als eine dicke dunkelhäutige Mama mit Leidenschaft fürs Kochen und Backen. Auch den Handwerker Jesus und Sarayu als schillernde Gestalt, als Heiliger Geist, trifft Mack dort. Sie zeigen ihm den Weg zu Missy und den Weg zur Überwindung seiner Traurigkeit. Ein Buch, das in die Tiefe geht. Nicht nur etwas für gläubige Christen, sondern für jeden. Ein etwas anderer Roman

12 von 16
ausgezeichnet
Ive, Karlsruhe, 31.08.2009
Die Hütte... ein Wochenende mit Gott. Ein Buch das genau aufzeigt, dass es einen Gott gibt, der anders ist als manch starre Vorstellung es zu vermitteln mag. Ein wunderbarer Vater, dem die großen und kleinen Probleme nicht egal sind, und der sich um uns kümmert, einzigartig und wundervoll. Für alle die es schon immer mal wissen wollten, sollte diesen Buch der Beweis sein, dass wir manche Dinge zwar nicht verstehen, sie aber denoch erleben, und durch die wir wachsen !!!!

6 von 7
gut
S. Meyer, Neuendettelsau, 14.05.2009
Bei diesem Buch gibt es zwei mögliche Optionen. Entweder man lässt sich darauf ein und erlebt ein wirklich ergreifendes Buch über die Liebe und das menschliche Sein. Oder man lässt es liegen und verpasst ein ergreifendes neues Buch. Hier soll einem kein Gott aufgedrängt werden, natürlich werden grundsätzliche Dinge abgehandelt, aber es geht auch noch um etwas mehr. Der Autor schafft es eine grundsätzlich nicht neue Thematik in einem neuen Gewand rüberzubringen. Den Rahmen um die ganze Geschichte bildet die grausame Entführung von Macks Tochter. Mit diesem Verlust kann er nicht umgehen und schottet sich langsam von der Welt ab. Bis er eines Tages eine Einladung von Gott bekommt. Sie will Mack helfen seine Trauer aufzuarbeiten und ihm zu verstehen geben was es bedeutet ein freies Wesen zu sein und wirklich geliebt zu werden! Die Hütte ist ein Buch über Relgion, nicht nur für Gläubige!

8 von 10
schlecht
kristall, Deutschland, 06.11.2009
In der heutigen Zeit und Welt gibt es vermutlich mehr Menschen als je zuvor, die nicht an die Existenz eines höheren Wesens glauben. Egal, ob es Gott genannt wird oder einen anderen Namen trägt. In "Die Hütte" geht es um den Glauben an Gott und einiges mehr. Aber nicht um theologische Theorie und Regeln, sondern um die ursprünglichen christlichen Grundwerte: Gemeinschaft, Hoffnung und Vergebung sowie Liebe, statt Verboten und Drohungen. Das Gottesbild von Young ist durchweg positiv, leider bleiben die theologischen Gespräche zwischen Mack und der Dreifaltigkeit für meinen Geschmack zu oberflächlich. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, mehr Fragen von Mack. Ich glaube, dass William Young dieses Buch veröffentlicht hat, um Menschen zum Nachdenken über ihr Leben und ihr Gottesbild zu bringen. Sein Ziel hat er sicher bei vielen Menschen erreicht, auch bei mir.

7 von 8
gut
Tintenherz, Kiel, 31.05.2009
Mack, verheiratet mit der tief religiösen Nan, 5 Kinder, unternimmt allein mit seinen Kindern einen Campingausflug. In einem unbeobachteten Moment wird Missy, seine jüngste Tochter, von einem Serienkiller entführt und getötet. Die Tragödie lässt ihn in eine große Traurigkeit fallen und das Verhältnis zu Gott wird tief erschüttert. 3 Jahre später erhält Mack eine Einladung von Gott, ausgerechnet zu der Hütte, in der Missy festgehalten wurde. Er glaubt nicht daran, dass Gott mit ihm kommunizieren will. Trotzdem macht er sich auf den Weg, um ein Wochenende mit Gott zu verbringen. Mein Fazit: Auch wenn es in diesem Buch um Gott und die Religion geht, wird die Handlung vom Autor spannend erzählt. Macks Gefühlwelt wird sehr gut beschrieben und ich habe sehr mit ihm gelitten. Das Buch regt zum Nachdenken an, wie man mit sich und seinen Mitmenschen umgeht.

7 von 9
sehr gut
Everett (C. Jordan), b, 23.05.2009
Mit seinen Kindern macht Mack einen Campingausflug, während dem seine jüngste Tochter Missy entführt wird. Sie wird nicht gefunden, der Fund von ihren Sachen in einer Hütten deuten aber auf ihren Tod hin. Mack fällt in eine große Traurigkeit, wie er es nennt und hadert mit Gott. Nach Jahren bekommt er eine Einladung zu der Hütte, von Gott. Trotz Zweifel fährt er hin und was er dort vorfindet ist ganz anders, als er sich vorgestellt hat. Das Buch ist ein Versuch uns das Wesen Gottes näher zu bringen. Man braucht als Leser, wie Mack, Zeit die Dinge zu verstehen, die überwiegend in Dialogen erklärt sind. auf jeden Fall macht dieses Buch nachdenklich, es stellt die von Menschen erschaffenen Religionen, Regeln usw. in Frage und eine Diskussion darüber ist ja nicht verkehrt. Einerseits kann man es nicht einfach so weg lesen, andereseit aber auch recht einfach gestrickt. Empfehlenswert!

4 von 6
ausgezeichnet
Karin, Frankfurt am Main, 22.05.2009
Der Roman ist in viele Kapitel unterteilt, jedes Kapitel enthält ein sehr gewissenhaft ausgewähltes Zitat. Die Zitate sind zunächst ein Einblick auf das, was im jeweiligen Kapitel folgen wird. Die Geschichte wird von Willi erzählt, Macks bestem Freund. Willi ist aber auch Mr. Young persönlich, dass wird spätestens im Nachwort des Autors klar. Der Schreibstil ist wunderbar klar, deutlich sind die Figuren gezeichnet und wie William P. Young Gott ohne Religion näher bringt ist ausgesprochen gut dargestellt. Es wirkt nie belehrend und man kann für sich selbst genau das herausziehen was man in diesem Moment bereit ist zu nehmen. Es ist kein Thriller und auch kein Krimi, aber auch kein besonders religiöses Buch. Ein unheimlich sanftes und ruhiges Buch.

4 von 6
ausgezeichnet
Tina B., Essingen, 26.05.2009
Mackanzie hatte kein einfaches Leben. Als Kind missbraucht, lange Jahre auf der Flucht hat er es doch geschafft, eine wunderbare Frau zu heiraten und mit dieser 5 wunderbare Kinder zu zeugen. Auf einem Campingausflug mit den drei Jüngsten geschieht dann doch das Unfassbare. Während er nach einem Kanuunfall seinem Sohn versucht das Leben zu retten wird seine jünste Tochter Missy entführt und letztlich auch getötet. In der Post befindet sich eine Einladung zu ausgerechnet der Hütte, indem sie damals das blutige Kleidchen seiner Tochter gefunden haben. Misstrauisch macht sich Mack also auf den Weg und triftt dort unerwarteter Weise tatsächlich auf die Dreifaltigkeit. Gott, genannt Papa, Jesus als Gärtner und Sarayu, die ihm durch ihr inneres Leuchten auf den richtigen Weg zum Glauben, u. somit zu sich selbst zurückbringen. Ein wunderbares Buch und wunderbare Geschichte, die dahinter steckt!

4 von 7
sehr gut
Bücherwürmchen, Bayern, 06.06.2009
Warum lässt Gott so etwas Böses zu? Das ist eine der Kernfragen, mit der sich Mack auseinandersetzen muss, nachdem seine geliebte Tochter entführt und ermordet wurde. Ein Wochenende mit Gott ändert seine Einstellung, denn einige seiner Fragen werden beantwortet und seine Sicht auf die Dinge verändert. Ich habe keine neuen Einsichten oder Erkenntnisse gewonnen, denn letztendlich teilt uns hier doch nur ein Mensch seine persönliche Meinung mit und nicht Gott selbst. Allerdings macht Young das auf eine sehr anschauliche Weise und für jedermann verständlich in Form eines Romans, der außerdem noch kurzweilig und unterhaltsam ist. Für Teenager oder für Menschen, die sich erstmalig mit dem Thema Glauben auseinandersetzen wollen, ist diese eher philosophische Aufbereitung ein guter Einstieg.

5 von 8
gut
Kerstin H., Zittau, 22.05.2009
Ich war beim Zuschlagen des Buches ziemlich ratlos, welche Meinung ich dazu abgeben soll. Das Buch verspricht, dass es verändert, dem Zweifler die Zweifel nimmt. Dies kann ich für mich so nicht stehen lassen. Persönlich selbst nie in irgendeiner Weise von Religion beeinflusst, fällt es mir schwer, mich auf die ganze Thematik einzulassen. Ohne Frage sind die Ansätze wie sich Gott in seiner Darstellung der Dreifaltigkeit Mack gegenüber präsentiert und versucht, sich ihm wieder anzunähern u. seine Verhaltensweisen zu erklären eine interessante Perspektive. Wer würde nicht gern in einer Welt voller Liebe und Glückseligkeit leben? Dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es so einfach nicht sein kann. So ganz werde ich das Gefühl nicht los, dass hier eine Art „neue Bibel“ gehypt werden soll, da die Religion insgesamt zunehmend an Bedeutung verliert.

6 von 11
ausgezeichnet
Helmut, Berlin, 23.07.2009
Ein sehr bewegendes Buch über Religion und unseren Vorstellungen davon. Wieviele Menschen haben nach den beiden großen Weltkriegen gefragt, warum ist mein Mann, mein Sohn gefallen? Warum hat Gott das nicht verhindert? Hier wird in einer Parabel. fernab von einer fanatischen Religiösität Antwort gegeben.

3 von 5
ausgezeichnet
Lesemaus, Landshut, 05.08.2009
Das Buch hat mich sehr berührt, es ist Balsam für die Seele. Unbedingt selber lesen! "Prüfet alles, das Gute behaltet..."

4 von 6
gut
Sandra H., Göttingen, 26.05.2009
Bei dem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Die Idee, dass der Autor die Geschichte über seinem Freund, nach einer "wahren Begebenheit" schreibt, fand ich gelungen. Auch, dass Mack nach der Rückkehr von der Hütte im Krankenhaus erwacht und alles nur Einbildung hätte sein können, hat mir gefallen. ABER da im Nachwort stand, dass alles nur erfunden sei, um ein Buch über den Galuben zu schreiben, hat mich etwas gestört. Wahrscheinlich muss man in Amerika aufgewachsen sein, um sich den Dialogen hinzugeben und offen für solche Gedanken zu sein. Letztendlich ein gutes Buch, das Thema spricht nicht unbedingt jeden an, aber wer das Thema Religion auf eine andere Art kennenlernen möchte, sollte hier zugreifen.

4 von 7
ausgezeichnet
Anselm von T., Dessau, 11.08.2009
Es öffnet das Herz und erfrischt den Geist...ein spirituelles Buch und gleichzeitig eine tolle Geschichte!

2 von 3
gut
Sandra H., Göttingen, 25.05.2009
Bei dem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Wahrscheinlich muss man in Amerika aufgewachsen sein, um sich den Dialogen hinzugeben und offen für solche Gedanken zu sein. Letztendlich ein gutes Buch, das Thema spricht nicht unbedingt jeden an, aber wer das Thema Religion auf eine andere Art kennenlernen möchte, sollte hier zugreifen.

4 von 7
ausgezeichnet
Gerlinde g., 24146 Kiel, 19.09.2009
Ich habe die Begegnungen in der Hütte als innere Seelenbilder verstanden, wie sie auch Menschen erleben, die sich in tiefer Entspannung für die Antworten öffnen, die aus dem geistig Unbewußten kommen. Gerade dadurch berühren sie auch das Innere und aktualierien eigene unbewußte Fragen und finden Antworten, die der Unbewußte Geist aufnehmen und verstehen kann. Deshalb haben diese Bilder auch für den Leser heilende Wirkung. Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut und mir sind gleich einige Menschen eingefallen, deren Seelenschmerz durch das Buch heilsam berührt werden könnte.

1 von 2
sehr gut
finala, Winsen/Luhe, 29.05.2009
Mack macht ohne seine Frau Nan, nur mit den Kindern eine Campingtour. Ein furchtbarer Zwischenfall zerstört alles. Missy , Macks jüngste Tochter wird während eines unachtsamen Momentes entführt und ermordet. Nur ein Blutfleck und ihr Kleid, die in einer einsamen Hütte gefunden werden, geben Aufschluss darüber, was vorgefallen sein könnte. Ein gesuchter Kindermörder hatte sie entführt und umgebracht. Ihre Leiche blieb vorerst unentdeckt. Nun beginnt die eigentliche Geschichte. Mack ist von seinen Selbstvorwürfen und Depressionen zerfressen. Schließlich findet er diesen Brief von Gott, der ihn in die besagte Hütte für ein Wochenende einlädt. Nach einigem Überlegen fährt Mack dorthin und erlebt Dinge, die in Worte kaum zu fassen sind. Er trifft auf Gott, Jesus und den heiligen Geist, die ihm den Weg aus der Aussichtslosigkeit auf eine einfühlsame und liebevolle Art weisen. Lesenswert!

1 von 3
weniger gut
s., Stuttgart, 31.12.2009
Mir hat das Buch nicht zugesagt. Möglicherweise liegt dies darin, daß ich nicht so religiös bin, allerdings habe ich mir auch etwas anderes unter diesem Roman vorgestellt habe. Der Anfang sagte mir noch einigermaßen zu, aber das Wochenende in der Hütte mit Gott übersprang ich größtenteils und las die Seiten nur quer. Am Schluß wurde es mir zuviel und hatte doch auf ein anderes Ende gehofft, nachdem so viel fantastisches und übersinnliches passiert war und die Hoffnungen auf ein gutes Ende hätten wirklich erfüllt werden können. Am meisten Probleme hatte ich wohl mit dem Schreibstil und der Erzählperspektive. Sie konnte mich nicht packen und mich nicht in die Geschichte hineinziehen und ich fand wenig Freude daran sie zu lesen. Ich bin zwiespältig, ob ich es weiterempfehlen würde, wenn ich danach gefragt würde. Einen bestimmten Leserkreis mag es wohl zusagen.

1 von 3
sehr gut
White Sences, Karlsruhe, 25.05.2009
Mackanzie Allen Phillips ist ein Mann dessen Glaube an Gott durch viele Schicksalsschläge ins Wanken gerät. Vor allem der Verlust seiner kleinen Tochter "Missy" an den "Lady-Killer2" macht ihm schwer zu schaffen. Durch dieses Ereignis stürzt er sich in eine Dunkelheit die er selbst die GROßE TRAURIGKEIT nennt. Nich einmal seine Ehefrau Nan vermag es ihn zu trösten. Doch das Leben muss weitergehen schon allein ihrer Kinder Kate und Josh zu liebe. Mack findet an einem kalten Wintertag einen Brief in seinem Briefkasten der mit "Papa" (Nans's Name für Gott) unterzeichnet ist. Papa lädt Mack für ein Wochenende zu DER HÜTTE im Wald ein wo die Suche nach seiner Tochter Missy damals geendet hatte. Mack geht das Wagnis ein und verbringt ein Wochenende mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist. Alle drei Gottheiten erweisen sich in jeder Hinsicht vollkommen anders als er erwartet hätte...

1 von 8
ausgezeichnet
Leonie M., Duisburg, 23.05.2009
Dieses Buch ist der "HAMMER!".

4 von 20
ausgezeichnet
Daniel, Thüringen, Gera, 30.12.2009
Tja... ich bin erst vor wenigen Minuten fertig geworden mit lesen dieses Buches und muss sagen, dass es mir jeden einzelnen Cent wert war. Ich bin ein Mensch der nicht wirklich viel liest und sich auch an keinem Glauben an ein höheres Sein bekennt, ich muss aber sagen, dass, auch wenn es für viele auf den ersten "Blick" ein fantasiereicher, aus den Nichts herbeigeholter Humbuck ist, man nach längerem und intensiverem Nachdenken sich durchaus reale und für den Menschen sinnvolle Gedankenzüge entnehmen kann, die einen vor dem nach lesen des Buches nicht wieder so erblicken lassen, wie vor lesen des Buches. Alle die, die Gott, Jesus und der Seele offen und tolerant gegenüberstehen, sollten dieses Buch unbedingt lesen und es jeder auf seine Weise für sich verinnerlichen...egal ob er die "Große Traurigkeit" selber erlebt oder nicht erlebt hat. In diesem Sinne ein frohes Jahr 2010!!!

ausgezeichnet
günther, bergheim, 26.01.2010
ein Buch über die Beziehung, die Gott mit uns haben möchte, nicht über Kirchen-Religion!!! Ein Buch, welches DIE LIEBE GOTTES in den Vordergrund stellt und damit absolut kompatibel zur Bibel ist, 1.Joh. Gott ist Liebe. ein Buch, welches ERNSTHAFT über Leid und Zweifel spricht, OHNE erhobenen Zeigefinger, ohne billiges Mitleid. ein Buch über Vergebung, die Mitte des christlichen Glaubens, über Versöhnung mit Gott, den Mitmenschen und nicht zuletzt mit sich selbst. Ein Buch über die DreiEinigkeit als LEBENDIGER Beziehungskreis, in den Gott uns hineinziehen möchte. Die Dreifaltige Familie, EIN Gott, der uns - jeden einzelnen - bedingungslos LIEBT! Ein Buch, über das sich Traditionalisten, Ultra-Orthodoxe und Gesetzliche herrlich aufregen werden, das aber dennoch ein großes GESCHENK für die Menschheit ist und bleibt. Für mich das zweitwichtigste Buch nach der Bibel. LESEN ! LIEBEN !!!

ausgezeichnet
evi, München, 17.01.2010
Ich bin zutiefst beeindruckt von dieser Geschichte. Die Dialoge und das Gottesbild, das in diesem Buch vermittelt wird, gehen unter die Haut. Es ist wunderbar geschrieben! Man ist berührt, innerlich bewegt und spürt ganz genau, daß dieses Buch mit offenem Herzen geschrieben wurde. Ich empfehle es jeden Menschen zu lesen. Ob er/sie nun gläubig ist oder nicht. Das Buch bringt einen zum nachdenken. Ich werde mich sehr freuen, wenn es verfilmt wird.

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