Das verlorene Symbol, Dan Brown, Krimi & Thriller

Das verlorene Symbol

Das verlorene Symbol

Ein Robert-Langdon-Roman

sehr gut
Mystisch, rätselhaft und super spannend!
Ein echter Dan Brown.

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür... mehr

765 Seiten, Maße: 13,5 x 21,5 cm, Geb. mit Su., Deutsch Bastei Lübbe ISBN-10: 3785723881
ISBN-13: 9783785723883 Erscheinungsdatum: 14.10.2009
 

Produkt-Beschreibung zu: Das verlorene Symbol

Mystisch, rätselhaft und super spannend!
Ein echter Dan Brown.

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.
Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen.
 
Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Für sein neues Buch hat sich Dan Brown gleich mehrere Jahre Zeit gelassen. Worum es darin geht, wußte vor der Veröffentlichung praktisch niemand.

Dan Brown
arbeitete als Englischlehrer, bevor er mit "Illuminati" Weltruhm erlangte. Mit seinen Romanen, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte bestechen, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten.

Ebenfalls erhältlich: Das Hörbuch als Download!

 
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Klappentext zu: Das verlorene Symbol

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.
 
Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen.
 
Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Leseprobe: Das verlorene Symbol

Dan Brown – DAS VERLORENE SYMBOL

Leseprobe

Fakt:

Im Jahre 1991 wurde ein Dokument im Safe des CIA-Direktors verschlossen. Dieses Dokument befindet sich heute noch dort. Sein kryptischer Text enthält Hinweise auf ein altes Portal und einen unbekannten Ort im Untergrund. Außerdem enthält das Schriftstück den Satz: „Es liegt irgendwo dort draußen
...

Autoren-Porträt von Dan Brown:

Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.

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weniger gut
Lars, Storkow, 17.11.2009
Auch ich hatte mich auf das Erscheinen des Buches sehr gefreut und habe es "verschlungen".
Dan Brown bleibt sich treu. Das Buch ist spannend und es gibt wieder die gewohnten Bestandteile: Verfolgungsjagden, Unklarheiten, wer wirklich Freund oder Feind ist, Entziffern von versteckten Botschaften in Bildern oder anderen Gegenständen, hier und da Verweise auf die Geschichte der USA, da der Band in Washington spielt und ein paar Informationen zu den Freimaurern, die ja gem. Werbung das große Thema des Buches sein sollten. Die Freimauer sind aber letztlich nicht das Thema!
Als Erstlingswerk von ihm wäre das Buch wohl beachtenswert gewesen, aber so besteht dieses Buch den Vergleich mit den anderen Büchern in der so zu sagen Robert Langdom - Triologie nicht. Vielleicht liegt das aber auch nur am Unterschied zwischen dem Inhalt des Buches gem. der Werbung und dem wirklichen Inhalt des Buches.
35 von 44


ausgezeichnet
Philipp K., Ellwangen, 15.10.2009
Dan Brown hat es in seinem neuen Thriller "Das verlorene Symbol" einmal mehr geschafft, den Leser in eine packende Welt voller Spannung und Geheimnisse zu entführen. In seinem neuen Werk muss die Hauptperson Robert Langdon wieder allerlei Geheimnisse lüften um die Verschwörung eines Geheimbundes zu vereiteln und so die Weltordnung zu retten. Einfach unbeschreiblich wie es Dan Brown schafft, wie schon in Sakrileg und Illuminati, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und nicht mehr loszulassen! Besonders das ineinanderfließen von geschichtlichen Gegebenheiten und Fiktion des Autors gibt dem Buch die für Dan Brown typische Note. Wer schon ein Fan von Sakrileg oder Illuminati war, für den ist "Das verlorene Symbol" Pflichtlektüre!
58 von 81


weniger gut
Sandra K., Braunfels, 27.02.2010
Habe den vermeintlichen Bestseller zu Weihnachten bekommen und habe erstmals über 3 Wochen gebraucht um es zu lesen!!!
Das Thema ansich ist ja nicht uninteressant, jedoch habe ich mich teilweise echt geärgert!
Nach Sakrileg und Illuminati, war ich auf mehr Spannung eingestellt!
Dieses Buch vergleiche ich von der Spannung gern mit Meteor (welches ich nach ca. 100 Seiten weggelegt und bis heute nicht mehr angerührt habe!)
Das verlorene Symbol hat zuviele Beschreibungen von Räumen und Orten abbekommen, teilweise kam ich mir vor wie in einer Ausgabe von "Schöner wohnen" , einem Architekturführer oder einem Wissenschaftsmagazin!
Zuviel Nebensächlichkeiten! Ansonsten zog mich nur die Person Robert Langdon durch das Buch, wäre das nicht gewesen hätte ich es wohl irgendwann in eine Ecke gefeuert und vergessen.
Man hätte sich hier locker bis zu 100 Seiten sparen können!
Vielleicht nächstes Mal...
17 von 22


gut
Matze, Stuttgart, 04.11.2009
Ich habe mich sehr auf den neuen "Brown" gefreut. Nun, da ich ihn gelesen habe, bin ich ein klein wenig enttäuscht. Gut, die Spannung kommt auch in "Das verlorene Symbol" nicht zu kurz. Wieder hetzt Robert Langdon von einem Schauplatz zum anderen. Wieder steht ihm eine sympathische Frau zur Seite. Wieder meint der Leser das eine oder andere Mal: "Aus dieser Situation kommen die beiden nicht heil raus." Wieder ist die Handlung zeitlich stark begrenzt. Wieder handelt der Roman in einer Weltstadt. Wieder müssen unendlich viele Rätsel gelöst werden. Aber alle diese "Wieders" machen wohl meine Enttäuschung aus. Die doch immer wieder ähnlichen Abenteuer von Robert Langdon erscheinen mir nun ausgereizt. Es stimmt eigentlich schon: Einer gelesen, alle gelesen. Trotzdem finde ich, dass echte Dan Brown Fans dieses Buch gelesen haben müssen.
37 von 51


sehr gut
Britta, London, 28.09.2009
Ich lese das Buch gerade auf englisch. Ich kann nur sagen : super gut, der Hammer. Leider finde ich die deutsche Übersetzung zum heulen schlecht. Es ist echt schade, daß durch eine zu schnelle Veröffentlichung die Feinheiten einfach verloren gehen und sich das erste Kapitel unerträglich salbungsvoll anhört. Es wäre besser gewesen sich mit der Übersetzung Zeit zulassen und nicht einen oder mehrere Übersetzter ranzulassen. Es ist, als wenn man Bohnenkaffee bestellt und Carokaffee bekommt. Wie gesagt: Buch super, Übersetzung bäh. Wenn ihr es im Original in die Finger bekommt, dann genießt es.
83 von 115


weniger gut
Sascha R., Plettenberg, 08.02.2010
Ich bin wirklich etwas enttäuscht von seinem neuen Buch,hab mich wirklich lange drauf gefreut und wo ich es jetzt gelesen habe denke ich dass man es nicht unbedingt gelesen haben muss.Vielleicht nur für wirkliche Fans zu empfehlen.
Die Story ist eigentlich genau die selbe wie immer und man hätte das Buch locker um 100 oder 10 seiten kürzen können weil manche Sachen einfach nur Seitenfüller waren,die die Story nicht wirklich weitergebracht haben.
An manchen stellen kam wirklich gute Spannung auf aber mir war es im gesamtem einfach zuviel Pseydogequatsche die nichts gebracht haben.
Mein Fazit für das Buch ist das es mal gut für zwischendurch lesen ist aber es ist leider kein Highlight mehr so wie es Sakrileg oder Illuminati waren.Schade....
13 von 17


schlecht
Julia S., München, 19.11.2009
Dan Brown ist sich auf jeden Fall treu geblieben. Andere Stadt, selbe Geschichte! Was bei "Illuminati" neu und im "Sakrileg" einfach super war, ist im "Verlorenen Symbol" einfach nur noch abgedroschen! Kann man dem armen Robert Langdon nicht mal ein bisschen mehr Zeit lassen um die Welt zu retten, als nur ein paar Stunden? Andere Autoren schaffen es doch auch, Spannung zu erzeugen, ohne ihre Helden innerhalb fast unmöglich kurzer Zeit durch riesige Metropolen zu jagen! Auch sollte Mr. Brown wirklich den Mumm haben, jemanden auch wirklich sterben zu lassen. Diese zusammengestöpselte pseudo-esoterische Nahtoderfahrung hätte er sich gleich ganz sparen sollen! Den Schluss hätte man auch mit weniger Platitüden wesentlich kürzer zusammenbringen können, da wäre man ja ohne Kaffee eingeschlafen!!!!!
39 von 53

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