Ich bin kein Serienkiller, Dan Wells, Fantasy & Science Fiction
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Ich bin kein Serienkiller

Ich bin kein Serienkiller

Thriller. Deutsche Erstausgabe

sehr gut
Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen,... mehr

2009, 6. Aufl., 377 Seiten, Maße: 13,8 x 21,7 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Amerikan. v. Jürgen Langowski Piper ISBN-10: 3492701698
ISBN-13: 9783492701693
 

Produkt-Beschreibung zu: Ich bin kein Serienkiller

Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur - wann?
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Klappentext zu: Ich bin kein Serienkiller

Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur - wann?

Rezension zu: Ich bin kein Serienkiller

»Dan Wells ist mit seinem Debütroman ein Thriller der Superlative gelungen! Ein Pageturner, der nicht nur flüssig geschrieben ist, sondern auch mit einem originellen Plot aufwartet. Erst einmal angefangen zu lesen, muss man sich geradezu zwingen Pausen einzulegen, sonst würde man bis zum Schluss an den Seiten kleben, und sowohl Zeit als auch menschliche Bedürfnisse komplett vergessen. Dem Autor ist eine grandiose und gut recherchierte Mischung aus Horror-Roman und Psychothriller gelungen, die nichts für schwache Nerven ist.« Literra

Autoren-Porträt von Dan Wells:

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«.

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sehr gut
TrollMutti, NRW, 17.03.2011
Eine wahnsinnig interessante Geschichte und vor allem voller neuer Ideen. Wer ist dieser Junge? Was steckt wirklich hinter seiner Fassade? Ist er wirklich ein geborener Serienkiller? Man möchte als Leser immer mehr erfahren und hofft, dass alle diese Fragen beantwortet werden. Und genau so sollte ein Buch sein - einen mit jeder einzelnen Seite fesseln.
Nach und nach erfährt man immer mehr über den Protagonisten John und seine Gedankengänge. Auch über den Mörder weiß man recht schnell sehr viel, was die Spannung jedoch absolut nicht nimmt, ganz im Gegenteil.
Dem Autor ist es unglaublich gut gelungen, das Zwischenmenschliche und die Jagd nach dem Killer in einer zusammenhängenden Geschichte darzustellen. Denn nicht nur die brutalen Morde werden behandelt, sondern auch der Umgang eines Soziopathen mit seinen Mitmenschen. Dadurch gewinnt das doch recht brutale Buch viel Tiefe.
0 von 2


ausgezeichnet
D.Wallat, Herrnburg, 13.10.2009
John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit.

Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen...



Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt...

Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!
9 von 11


sehr gut
Jule, Ilfeld, 04.10.2011
Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen,dass die detailgenaue Beschreibung,von zum Beispiel den Einbalsamierungen,mich erschauern ließ.Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett,welches ich sehr angenehm finde.Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen,dass die detailgenaue Beschreibung,von zum Beispiel den Einbalsamierungen,mich erschauern ließ.Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett,welches ich sehr angenehm finde.Die Handlung war immer spannend und auch das Ende nicht abzusehen, was doch leider bei vielen Büchern der Fall ist.
Auch finde ich es sehr gut, dass es eine Bücherreihe ist, denn somit kennt man die Hauptcharaktere und identifiziert sich viel mehr mit ihnen.
1 von 1


ausgezeichnet
Andrea, Siegburg, 21.09.2009
John ist 15 und ist davon überzeugt dafür bestimmt zu sein ein Serienmörder zu werden. Er ist fasziniert vom Tod und er genießt es in der Leichenhalle seiner Mutter und deren Schwester zu sein. Besonders, seit ein Serienmörder in der Stadt ist. Das erste Opfer dieses Mörders, Jeb Jolley landet auch in diesem Bestattungsinstitut und John sieht sofort einige Anzeichen dafür, dass es sich nicht nur um einen einfachen Mörder handelt, sondern um einen Serienmörder, wie z.B. die Tatsache, dass Jeb eine Niere fehlt. Dem nächsten Opfer, David Bird fehlt ein Arm. Doch das Morden geht weiter. Als nächster stirbt Ted Rask, ein Reporter. Er hatte im Fernsehen verkündet, dass bei allen Opfern eine merkwürdige schwarze Flüssigkeit gefunden wurde, die DNA beinhaltet. John beginnt den Mörder selbst zu suchen. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!
3 von 5


sehr gut
james, k, 01.10.2009
leider passt der Buchtitel nicht ganz zum dem, was man hier zu lesen bekommt. Auch ist das Genre ein wenig unglücklich gewählt. Der Titel und die Buchbeschriebung lassen auf etwas ganz anderes schließen, als das was uns in diesem Buch erwartet.
Sieht man darüber hinweg, hat man es hier mit einem äußerst spannenden Buch zu tun. Der Schreibstil ist sehr einfach und bildreich, sodass man jede einzelne Szene vor sich sieht. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet Die Geschichte um den Hauptprotagonisten ist gut durchdacht und der rote Faden ist das gesamte Buch über sichtbar. Leider ist die Geschichte nicht wirklich was Neues, wenn man diesem Genre verfallen ist. Die Morde erinnern an die "Jeepers Creepers"-Filme. Die Grundidee hat auch schon Stephen King in einigen seiner Bücher verwendet. Trotz allem reicht auch dieses Buch an das eben genannte heran
2 von 3


sehr gut
Angela, Niederzier, 24.09.2009
Weißt du wer dein Gegenüber wirklich ist?
John, ein soziopathischer Jugendlicher, der meint, daß in ihm ein Monster schlummert, welches ihn zum Serienkiller macht, ist hier der sympathische Ich-Erzähler. Er ist ein Außenseiter und hilft seitdem er 10 ist in der Leichenhalle seiner Mutter beim Reinigen und Einbalsamieren von Leichen. Hobbys hat er keine. Aber er ist fasziniert von Serienkillern. Deshalb schickt seine Mutter ihn regelmäßig zum Psychiater. Er hat das Monster, das in ihm schlummert ganz gut im Griff, bis ein Serienkiller in seinem kleinen Heimatort sein Unwesen treibt und er ihm auf die Schliche kommt...
Wer hier 'nur' einen Thriller sucht ist an der falschen Adresse. Dieses Buch vereint Thriller und Horror mit einem Schuss Fantasy und zum Schluss bleibt auch noch etwas Platz für die Kraft der Liebe.
Ich fand es auf jeden Fall lesenswert und würde es weiter empfehlen.
3 von 6


schlecht
vöglein, B-W, 25.10.2009
Nichts für mich......Sorry, aber das war´s wirklich nicht.
Insgesamt fand ich die optische Gestaltung sehr gelungen.......
Anfangs wirklich interessant und spannend, wird aus dem Leben eines 15-jährigen Jungen, der in einer etwas verqueren Bestatterfamilie aufwächst erzählt und man erhält interessante Einblicke in das Bestatterdasein. Was aber recht spannend anfängt, wird ziemlich schnell öde und lahm und driftet für meinen Geschmack eher ins Fantastische ab und das mag ich gar nicht. Die Grundidee des Lesestoffes hätte soviel mehr hergeben können.....für Liebhaber von Fantasy bestimmt ganz nett, für Krimiliebhaber eher langweilig........von mir leider keine Weiterempfehlung.
6 von 11

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