Nein! Ich will keinen Seniorenteller
Das Tagebuch der Marie Sharp

Endlich kann man auch mal alt sein
Marie Sharp wird demnächst 60. Ein Grund zum Feiern, findet sie. Endlich muss sie nicht mehr jung sein! Also stürzt sie sich ins Vergnügen: in ihre Rolle als Großmutter beispielsweise.
Ein wunderbares Lesevergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind.
2010, 288 Seiten, Maße: 11,8 x 18,7 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Engl. v. Gertrud Wittich
Goldmann ISBN-10: 344246868X
ISBN-13: 9783442468683
Erscheinungsdatum: 08.02.2010
Aus d. Engl. v. Gertrud Wittich
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Erscheinungsdatum: 08.02.2010
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Klappentext zu: Nein! Ich will keinen Seniorenteller
Ein bezauberndes, witziges Lesevergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind
Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben.
Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.
Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben.
Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.
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Herzerfrischend und auf ehrlich humorvolle Weise "erkämpft" sich Titelheldin und Spättagebuchschreiberin Marie Sharp ihr Recht auf ihr Alter ,Älterwerden und eben älter-sein.
Eben keine Berufsjugendliche , sondern eine Persönlichkeit "in den besten Jahren" mit Ecken und Kanten.
Herrlich komisch aber auch nachdenklich wird hier mit dem berühmten Herbst des Lebens umgegangen und ein Ton getroffen, der einem Mut macht und hilft das Alter als völlig normalen Bestandteil des Lebens zu betrachten und damit umzugehen.
Absolut empfehlenswert !! ... nicht nur oder erst für Senioren, denn beim Lesen dieses Buches lernt man das Leben positiv zu sehen und zu lieben !
Der Ausruf könnte auch von mir sein – wohl deshalb habe ich gerade nach diesem Buch gegriffen. Und es hat mich nicht enttäuscht. Die einzige Enttäuschung ist wohl, dass ich Marie Sharp nicht kennenlernen kann. Ich wäre gern mit ihr befreundet.
Sie spricht mir aus der Seele, wenn sie sagt dass es herrlich ist, 60 zu sein und sich nicht mehr jeden Tag „neuen Herausforderungen stellen“ zu müssen, wie es heute immer so schön heißt.
Sie vermuten richtig: ich bin gerade 59 geworden, auf der Schwelle zur neuen Freiheit.
Die Einträge im Tagebuch könnten auch von mir sein, wenn ich so herrlich trocken formulieren könnte, wie Marie Sharp – pardon: Virginia Ironside. Dass trifft genau mein Lebensgefühl, ich habe mich köstlich amüsiert beim Lesen und überlege gerade, wem von meinen Altersgenossinnen ich dieses totale Lesevergnügen demnächst bescheren werde.
Sie ist mehr als begeistert...
Ihre Meinung ein muss für alle 'alten Mädels'.Sie hat es soger ihren Freundinen empfohlen.
Werde es aus Spass wohl auch mal lesen ;-)