Das Geld war schmutzig
Ein Parker Roman

Als Touristen getarnt, die den herbstlichen Laubwald Neuenglands bewundern, logieren Parker und seine Freundin in einer Pension in der Nähe der verlassenen Kirche, wo die bei einem Banküberfall erbeuteten Millionen versteckt sind. Aber in der... mehr
2009, 253 Seiten, Maße: 12,8 x 21 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Aus d. Amerikan. v. Rudolf Hermstein
Zsolnay ISBN-10: 3552054790
ISBN-13: 9783552054790
Aus d. Amerikan. v. Rudolf Hermstein
Zsolnay ISBN-10: 3552054790ISBN-13: 9783552054790
Produkt-Beschreibung zu: Das Geld war schmutzig
Als Touristen getarnt, die den herbstlichen Laubwald Neuenglands bewundern, logieren Parker und seine Freundin in einer Pension in der Nähe der verlassenen Kirche, wo die bei einem Banküberfall erbeuteten Millionen versteckt sind. Aber in der Zwischenzeit ist Dalesia, einer von Parkers Kumpeln, ausgebrochen, es wimmelt in der Gegend von Polizisten, Parkers Konterfei hängt überall aus, und eine Kopfgeldjägerin möchte sich ihre Prämie verdienen. Mit einem riskanten Plan kommen sie an die Beute und ziehen vor den Augen der Polizei mit dem Geld ab, jetzt getarnt als Mitglieder einer obskuren "Erlöserkirche". Aber dann tritt eine andere Bande auf den Plan und will ihnen die Beute abnehmen. Nach "Fragen Sie den Papagei" und "Keiner rennt für immer" ist dies der nächste Thriller, der den faszinierend coolen Helden Parker in Hochform zeigt.
Nutzen Sie unsere kundenfreundlichen Filial-Öffnungszeiten! Diesen Artikel liefern
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Weitere Artikel zum Thema:
Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
"Das Geld war schmutzig" weiterempfehlen
Das meinen unsere Kunden zu: Das Geld war schmutzig
20 Kundenkommentare (Durchschnitt:
gut)
gut)
ausgezeichnet:
(1)
sehr gut:
(4)
gut:
(9)
weniger gut:
(6)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Das Geld war schmutzig" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 

Ausgewählte Kundenkommentare
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Romane & Krimis > Krimi & Thriller > Das Geld war schmutzig von Richard Stark
















Aufgrund des großen Polizeiaufkommens müssen die Ganoven die Beute in einer stillgelegten Kirche zurücklassen. Nick war unvorsichtig und wurde beim Zahlen mit einem der registrierten Scheinen erwischt und festgenommen, allerdings gelingt ihm die Flucht. Nun beginnt der große Wettlauf um die Beute. Gelingt es Parker, das Geld unbemerkt aus der Kirche zu schleusen? Was geschieht mit den Komplizen? Es entsteht der Eindruck, das keiner mehr so richtig teilen möchte, hinzu kommt, dass auch noch eine Kopfgeldjägerin und einige zwielichte Gestalten ebenfalls ordentlich absahnen wollen.
Nervenzerfetzende Spannung kommt nicht auf, was daran liegen mag, dass die Erzählweise eher nüchtern ist, auch die Morde geschehen mehr im Vorbeigehen. Wer bluttriefende Thriller mag, wird hier enttäuscht. Wenn man sich im Wust der handelnden Personen zurechtgefunden hat, liest sich dieser Krimi aber sehr unterhaltsam und flüssig bis zu seinem abrupten Ende. Wäre „Das Geld war schmutzig“ ein Film würde ich sagen: Szene, Schnitt und auf die nächste Szene wartet man vergeblich.
Mein Fazit:
Ein unblutiger Krimi aus ungewöhnlicher Sicht, der mich vom Stil her an alte Schwarz-Weiß-Filme in der Art von Edgar Wallace erinnert.
Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man die ersten beiden Bände ebenfalls kennt, ansonsten fällt einem der Einstieg in die Geschichte etwas schwer, denn viel Zeit erhält man für dein Einstieg nicht, das Buch ist nämlich sehr kurz, die Handlung aufs Wesentliche beschränkt. Das ist auch der große Nachteil, denn wirklich viel Infos erhält der Leser nicht, die Charaktere bleiben allesamt recht oberflächlich. Spannung wird bedingt aufgebaut, ich hatte beim Lesen allerdings nicht so den Drang endlich zu erfahren wie die Geschichte ausgeht.
Auf jeden Fall war es mal etwas anderes die Geschichte aus der Sicht der Kriminellen zu erleben, auch wenn die Story an sich ja recht nüchtern und wenig spektakulär war.
"Das Geld war schmutzig" ist mein erster Parker Roman. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert. Endlich mal kein "Held" im ursprünglichen Sinn, sondern ein Verbrecher, zu dem man aber relativ schnell Sympathie aufbaut.
Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt und die Sätze sind flüssig geschrieben und relativ kurz gehalten. Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend.