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Voyeur

31 Kommentare
Leidenschaft, Bessessenheit, Mord

Wenn Leidenschaft zur Obsession wird. Und diese Obsession ein tödliches Ende findet. Simon Beckett wird Ihre Nerven mal wieder nicht schonen!


Der angesehene Londoner Galerist Donald Ramsey macht sich... mehr

2010

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  • schlecht

    , 23.04.2010
    Mit Spannung habe ich das "NEUE" ... beim Lesen festgestellte erste Werk von Simon Beckett erwartet. Der Autor schreibt schön das er damals keinen Verleger für dieses Buch gefunden hat... und... was soll ich schreiben.. kann ich verstehen. Nach soooo vielen tollen, fesselnden Büchern von ihm ... war ich froh die letzte Seite gelesen zu haben. Wer Simon Beckett Bücher kennt, weiß das die letzten Seiten oftmals so fesselnd sind, dass man alles um sich herum vergißt... bei diesem Buch musste man aufpassen sich nicht zu vergessen.. besser die gute Laune. Ich denke Simon Beckett hätte gut daran getan das Manuskript da zu lassen wo es war und ... nach Leichenblässe und Kalte Asche... eine Fortsetzung zu schreiben... anstatt einen alten Stoff aufzulegen...schade....

    16 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • gut

    , 17.04.2010
    Voyeur ist Simon Becketts erster Roman, lange entstanden vor Die Chemie des Todes oder Kalte Asche - und das merkt man dem Buch auch etwas an. Elegant geschrieben, dümpelt die Handlung doch lange im psychologischen Fahrwasser des erotischen Thrillers dahin. Voyeur ist, wenn auch gut geschriebene, so doch über weite Strecken berechenbare Dutzendware, der man den plötzlichen Wandel seiner Hauptfigur trotz der Identifikation stiftenden Ich-Perspektive der Handlung nicht so recht abnehmen will. Man kann "Voyeur" in keine "Schublade" stecken. Es ist weder ein spannender Thriller, noch ein erotischer Roman. Genauso wenig vermittelt er subtil genug die Abgründe der menschlichen Seele. Wer den späteren Meister Beckett erwartet, wird also sicherlich enttäuscht. Wer sich aber mit einem durchaus spannenden Plot einfach ein wenig bei der Lektüre treiben lassen möchte, wird gut bedient.

    15 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • schlecht

    , 29.04.2010
    Die Story könnte eigentlich ganz gut sein, aber die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen. Die Geschichte zieht sich, ohne dass wirklich was passiert oder Spannung aufgebaut wird. Zumindest am Ende hätte ich einen Höhepunkt erwartet, doch der blieb auch aus. Mein Fazit: LANGWEILIG.

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • weniger gut

    , 12.05.2010
    Mit großer Vorfreude habe ich auf Simonn Becketts neues Buch "Voyeur" gewartet. Seine Bücher sind einfach spannend, detailiert und beeindruckend geschrieben. Jedoch war "Voyeur"schon nach einigen Seiten enttäuschend für mich und längst nicht das, was ich von Beckett erwartet hatte. Die Geschichte an sich ist ganz interessant, aber sehr langwierig und unspannend verfasst.. Zum Glück war dies sein erstes Buch, sodass ich ihm diesen Ausrutscher verzeihe.

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • weniger gut

    , 29.04.2010
    Leider nicht viel von dem "heutigen" Beckett vorhanden. Zwar nett zu lesen...aber wenn ich mir einen Krimi (von Simon Beckett) kaufe, erwarte ich mir mehr. Am Ende des Buches war ich enttäuscht. Bücher solchen Formates findet man normalerweise in Wühlkisten. Trotzdem: an alle, die sich ein Buch von ihm kaufen wollen..bitte die neuen lesen...da lohnt sich Zeit und Geld.

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • gut

    , 07.04.2010
    Das Buch hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie die anderen Beckett-Bücher, aber lesenswert ist es allemal.

    11 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • schlecht

    , 23.12.2011
    Ich habe von dem Autor unglaublich viel gutes gehört. Bevor ich mich der Reihe um David Hunter widme, wollte ich mit Voyeur anfangen. Bei diesem Buch ist mir allerdings die Lust vergangen noch mehr von Simon Beckett zu lesen. Es war schrecklich! Ich musste mich quasi dazu zwingen es zu lesen, für gewöhnlich kann ich Bücher stundenlang lesen und verliere mich in der Story, hier blieb dieser erwünschte Effekt leider aus. Es ist weder spannend noch sonst irgendwas, es dümpelt die ganze Zeit so vor sich her und es fehlt einfach der Reiz weiter zu lesen.

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    , 28.09.2011
    Finde es toll, dass der Autor sich nicht zu einem Ende hinreissen hat lassen, in dem die üblichen Erwartungen eines Höhepunktes befriedigt werden. Im Gegenteil, am Ende läuft alles dort weiter, wo es begonnen hat. Das führt einem erschreckend vor Augen, welch unglaublichen Dinge einfach so passieren, ohne das jemand etwas merkt und ohne dass es irgendjemanden etwas gebracht hätte.

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    , 02.04.2010
    Galerist Donald hat sich bisher nicht sonderlich für Frauen interessiert, bis er sich auf einmal in seine Assistentin Anna ein wenig verliebt. Doch für Anna ist er nur der Chef und außerdem schlägt ihr Herz nur für Marty, ihren Freund. Donald findet, dass der gnomenhafte Marty nicht richtig zu ihr passt und versucht, mit Hilfe von Zeppo, die Beiden auseinander zu bringen. Er verspricht Zeppo, ihn für seine "Dienste" zu bezahlen, aber nur wenn er erfolgreich ist. Zeppo versucht sein Glück zuerst bei Anna und nach mehreren Versuchen blitzt er bei ihr ab. Nun wird die Taktik geändert: Marty wurde mehrfach in Schwulenbars beobachtet und Zeppo versucht ihn zu verführen, auch dies ohne Erfolg. Die einzige Möglichkeit, die bleibt: Marty muss aus dem Weg geräumt werden.... Werden die Beiden damit durchkommen? Ich fand das Buch teilweise sehr langatmig, darum nur 4 Sterne....

    8 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • gut

    , 20.05.2010
    Dieses Buch ist nicht zu vergleichen mit seinen vorherigen! Wer Anthropologie liebt, wird in diesem Buch enttäuscht. Es ist aber sehr gut und flüssig geschrieben. Spannend, nervenaufreibend und manchmal etwas schauderhaft. Für alle, die Intriegen mögen! Aber wie all seine anderen Büchern: einfach nicht mehr aus der Hand zu legen!

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • weniger gut

    , 08.04.2010
    Der "neue" Beckett? Wohl eher sein Erstlingswerk (1992)... Das Buch ist recht vorhersehbar und wenig spannend. Lieber auf das neue Werk warten und sich nicht ins Boxhorn jagen lassen!

    6 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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