Ja (CD)
Es sollte – und man möge an dieser Stelle etwaige Unschärfen der Recherche verzeihen – insgesamt 35 offiziell veröffentlichte LPs und CDs lang dauern, bis das Nockalm Quintett uneingeschränkt „Ja!“ sagt.... mehr
CD
Erscheinungsdatum: 24.07.2009
Erscheinungsdatum: 24.07.2009
Produkt-Beschreibung zu: Ja
Es sollte – und man möge an dieser Stelle etwaige Unschärfen der Recherche verzeihen – insgesamt 35 offiziell veröffentlichte LPs und CDs lang dauern, bis das Nockalm Quintett uneingeschränkt „Ja!“ sagt. Kein „Ja, aber…“, sondern ein deutliches „Ja!“, und dieses „Ja!“ – und hier beginnt sich ein sympathischer Bogen zu schließen – erfolgt nach der CD mit dem Titel „Ich dich auch“. Zuerst die musikalische Liebeserklärung, dann das „Ja!“ in der Kirche. Das hat doch was und es zeugt nach 27 Karrierejahren von reiflicher Überlegung und dass man weiß man tut. Gut so, denn die Herren sind dem Jungspundalter bereits entwachsen und wenn man wie sie in der Champions League des Schlagers spielt, mit „Ich dich auch“ das erfolgreichste Album der vergangenen 10 Jahre abgeliefert hat, da muss, wie schon gesagt, der nächste Schritt gut abgewogen sein.
Aber, bloß keine falschen Deutungen: Nein, die „Nockis“ stehen jetzt und auch in Zukunft nicht kommunal am Standesamt, sondern viel mehr sagt dieser CD-Titel aus, dass es den sieben Kärntnern erneut gelungen ist, ihre CD mit einem Titel (samt Titelsong) zu versehen, der wie „Amadeus in Love“, oder „Ich dich auch“ und all die anderen Albentitel der Band, im Gedächtnis bleiben wird.
Das Lied „Ja“ wird ab sofort – und darauf werden an dieser Stelle gerne Wetten angenommen – ein mit Sicherheit gern erfüllter Wunsch in den verschiedenen Radiowunschprogrammen. Bevorzugte Hauptsaison: Mai und Juni. Den „Nockis“ ist mit diesem Lied gelungen, ein Vakuum zu füllen, nämlich jenes, das sich jenseits von „Ganz in Weiß“ auftut. Denn da war bislang gähnende Leere an modernen Liedern zu diesem Anlass.
16 neue Lieder hat das Nockalm Quintett für SEINE neue CD eingespielt. Auch bei der Repertoire-Auswahl gab es kein „Ja, aber…“, sondern wieder ein deutliches „Ja“. Jeder Song erzählt seine eigene kleine Geschichte, und es geht dabei…erraten: um die Liebe. Und das ist gut so, denn den Adelstitel „Romantiker des Schlagers“ haben sich die sieben Musikanten verdient erspielt. Wo „Nockalm Quintett“ drauf steht, ist Nockalm-Sound drin. Soviel Liebe mit all ihren Unwägbarkeiten und selbst wenn die Liebe dann nicht mehr ganz so intensiv ist, der oder die Eine in den „Nockis“-Texten Scherben hinterlässt…das Thema Nummer 1 zu besingen beherrscht keine andere Band so wie das Nockalm Quintett. Es ist die Symbiose zwischen den Liedern und der Stimme des Friedl Würcher, die nach rund 3 Minuten und 20 Sekunden (meist) zu einem Happy End führt.
Aber, bloß keine falschen Deutungen: Nein, die „Nockis“ stehen jetzt und auch in Zukunft nicht kommunal am Standesamt, sondern viel mehr sagt dieser CD-Titel aus, dass es den sieben Kärntnern erneut gelungen ist, ihre CD mit einem Titel (samt Titelsong) zu versehen, der wie „Amadeus in Love“, oder „Ich dich auch“ und all die anderen Albentitel der Band, im Gedächtnis bleiben wird.
Das Lied „Ja“ wird ab sofort – und darauf werden an dieser Stelle gerne Wetten angenommen – ein mit Sicherheit gern erfüllter Wunsch in den verschiedenen Radiowunschprogrammen. Bevorzugte Hauptsaison: Mai und Juni. Den „Nockis“ ist mit diesem Lied gelungen, ein Vakuum zu füllen, nämlich jenes, das sich jenseits von „Ganz in Weiß“ auftut. Denn da war bislang gähnende Leere an modernen Liedern zu diesem Anlass.
16 neue Lieder hat das Nockalm Quintett für SEINE neue CD eingespielt. Auch bei der Repertoire-Auswahl gab es kein „Ja, aber…“, sondern wieder ein deutliches „Ja“. Jeder Song erzählt seine eigene kleine Geschichte, und es geht dabei…erraten: um die Liebe. Und das ist gut so, denn den Adelstitel „Romantiker des Schlagers“ haben sich die sieben Musikanten verdient erspielt. Wo „Nockalm Quintett“ drauf steht, ist Nockalm-Sound drin. Soviel Liebe mit all ihren Unwägbarkeiten und selbst wenn die Liebe dann nicht mehr ganz so intensiv ist, der oder die Eine in den „Nockis“-Texten Scherben hinterlässt…das Thema Nummer 1 zu besingen beherrscht keine andere Band so wie das Nockalm Quintett. Es ist die Symbiose zwischen den Liedern und der Stimme des Friedl Würcher, die nach rund 3 Minuten und 20 Sekunden (meist) zu einem Happy End führt.
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