Codex Hammurabi
Die Gesetzesstele Hammurabis
Codex Hammurabi
Die Gesetzesstele Hammurabis. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde bei Ausgrabungen in der alten Stadt Susa in Persien eine viele hundert Jahre alte, über zwei Meter hohe Dioritstele entdeckt. Ihr oberes Ende schmückt ein Relief, welches rund... mehr
2009, 256 Seiten, Maße: 13 x 20,4 cm, Gebunden, Deutsch
In der Übersetzung von Wilhelm Eilers
marixverlag ISBN-10: 3865392032
ISBN-13: 9783865392039
In der Übersetzung von Wilhelm Eilers
marixverlag ISBN-10: 3865392032ISBN-13: 9783865392039
Produkt-Beschreibung zu: Codex Hammurabi
Codex Hammurabi
Die Gesetzesstele Hammurabis. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde bei Ausgrabungen in der alten Stadt Susa in Persien eine viele hundert Jahre alte, über zwei Meter hohe Dioritstele entdeckt. Ihr oberes Ende schmückt ein Relief, welches rund 8.000 in Keilschrift eingravierte Wörter enthält: die Gesetze des babylonischen Königs Hammurabi. Heute steht die berühmte Gesetzesstele, die im alten Babylon öffentlich aufgestellt war, im Louvre in Paris. Der Band präsentiert die große Gesetzesinschrift aus 282 Paragrafen in der vorzüglichen Übersetzung von Wilhelm Eilers behutsam überarbeitet und versehen mit einer Einleitung von Karl Hecker.
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Klappentext zu: Codex Hammurabi
In den Jahren 1901 bis 1902 fanden französische Archäologen bei Ausgrabungen in der alten Stadt Susa im westlichen Persien sorgfältig beschriftete, viele hundert Jahre zuvor angefertigte Gedenktafeln aus Stein. Unter diesen steinernen Dokumenten nimmt eine schwarze Steinsäule eine Sonderstellung ein. Sie ist 2,25 m hoch, und am oberen Ende ziert sie ein 60 cm hohes Relief. In dieser Dioritstele sind in 49 Kolumnen auf 4000 engen Zeilen über 8000 Wörter in Keilschrift eingraviert. Die Welt erfuhr von den Gesetzen des babylonischen Königs Hammurabi (1792-1750 v. Ch.). Diese Gesetzesstele mit 282 Paragraphen - wurde im alten Babylon öffentlich aufgestellt, damit sich jeder Bürger den ihn interessierenden Paragraphen vorlesen lassen konnte, um sich im Fall eines Rechtsstreits auf den König berufen zu können. 1170 v. Chr. wurde sie von dem elamischen König Sutruk-Nahunte als Beutegut nach Susa verschleppt, heute steht sie im Louvre in Paris. Die große Gesetzesinschrift liegt hier in der vorzüglichen Übersetzung von Wilhelm Eilers vor, die behutsam überarbeitet und mit einer Einleitung von Karl Hecker versehen wurde.
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