Echo der Hoffnung
Roman. Mit illustriertem Familien-Stammbaum zum Ausklappen im Schutzumschlag

Der 7. Band der Highland-Saga
Der siebte Roman der Bestsellerautorin Diana Gabaldon um die Zeitreisende Claire Randall und den Highlander Jamie Fraser.
1777: Claire Randall, Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr Mann Jamie Fraser... mehr
2009, 1013 Seiten, Maße: 16,5 x 23,5 cm, Gebunden, Deutsch
Deutsch von Barbara Schnell
Blanvalet ISBN-10: 3764503033
ISBN-13: 9783764503031
Erscheinungsdatum: 27.11.2009
Deutsch von Barbara Schnell
Blanvalet ISBN-10: 3764503033ISBN-13: 9783764503031
Erscheinungsdatum: 27.11.2009
Produkt-Beschreibung zu: Echo der Hoffnung
Der 7. Band der Highland-Saga
Der siebte Roman der Bestsellerautorin Diana Gabaldon um die Zeitreisende Claire Randall und den Highlander Jamie Fraser.
1777: Claire Randall, Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr Mann Jamie Fraser wollen mit Flugblättern in den Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten eingreifen. Dafür braucht Jamie seine Druckerpresse, und die steht immer noch in Edinburgh. Während es in den Straßen der Kolonien schon nach Pulverdampf riecht, machen sich Jamie und Claire bereit für eine Rückkehr in die schottischen Highlands. Doch dort wird Jamies Tochter Brianna, die im Jahr 1979 lebt, von mysteriösen Geheimnissen aus der Vergangenheit heimgesucht.
Diana Gabaldon studierte vor ihrer Schriftstellerkarriere Tiefseebiologie und Zoologie. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Arizona.
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Klappentext zu: Echo der Hoffnung
Die Feder ist mächtiger als das Schwert
1777 - die Zeichen für einen Sieg der Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten stehen schlecht. Nur Claire Randall, die Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr geliebter Mann Jamie Fraser wissen, wie er ausgehen wird. Jamies Herz schlägt für die Aufständischen - doch sein unehelicher Sohn William kämpft in der britischen Armee
Jamie weigert sich, zur Waffe zu greifen, doch er will mit dem gedruckten Wort in die revolutionären Kämpfe eingreifen. Dafür braucht er seine Druckerpresse, und die steht immer noch in Edinburgh. Während es in den Straßen der Kolonien schon nach Pulverdampf riecht, macht sich Jamie bereit für eine Rückkehr in die schottischen Highlands, mit Claire an seiner Seite.
Dort scheint seine Tochter Brianna, die im Jahr 1979 lebt, in Sicherheit. Doch mysteriöse Zwischenfälle lassen sie begreifen, dass in den Highlands gefährliche Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Eltern ins Licht der Gegenwart drängen.
1777 - die Zeichen für einen Sieg der Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten stehen schlecht. Nur Claire Randall, die Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr geliebter Mann Jamie Fraser wissen, wie er ausgehen wird. Jamies Herz schlägt für die Aufständischen - doch sein unehelicher Sohn William kämpft in der britischen Armee
Jamie weigert sich, zur Waffe zu greifen, doch er will mit dem gedruckten Wort in die revolutionären Kämpfe eingreifen. Dafür braucht er seine Druckerpresse, und die steht immer noch in Edinburgh. Während es in den Straßen der Kolonien schon nach Pulverdampf riecht, macht sich Jamie bereit für eine Rückkehr in die schottischen Highlands, mit Claire an seiner Seite.
Dort scheint seine Tochter Brianna, die im Jahr 1979 lebt, in Sicherheit. Doch mysteriöse Zwischenfälle lassen sie begreifen, dass in den Highlands gefährliche Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Eltern ins Licht der Gegenwart drängen.
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Trotzdem. Gelungen der Spagat zwischen jetzt und damals. Auch das Einbringen der Briefe ist sehr gut gemacht.
Das Ende kommt dann sehr aprupt. Quasi mitten im Satz, als hätte die Autorin die 1000 Seiten-Vorgabe zu spät bemerkt. Hoffentlich wird der nächste Band wieder besser.
Denn, lesen werde ich ihn auf jeden Fall wieder.
Dem Leser fehlt das Gefühl, wirklich in der Geschichte zu sein .
Diese Vorfreude muss man sich allerdings hart erarbeiten: endlose für den Roman unbedeutende Passagen, zusammenhanglos aneinandergreihte Szenen erzeugen den Eindruck, dass die Autorin sich während der drei Jahre Schreibdauer ziemlich verzettelt hat. Besonders die erste Romanhälfte ist daher kein Lesevergnügen, besonders, wenn die detailreiche Recherche zum amerikanischen Bürgerkrieg weniger interessiert . Ich würde mir einen strafferen Romanaufbau wünschen. Gabaldons trockener Humor ist allerdings wieder ein Genuss