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Star Trek 10: Nemesis - Remastered (DVD)
112 Min.
DVD; FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer:...
Weitere Produktdetails
Alle Informationen zu Star Trek 10: Nemesis - Remastered (DVD)
Produktbeschreibung
Weitere Produktinformationen
DVD; FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 116 Minuten; Bild: Widescreen; Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch; Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch; Darsteller: Shatner, William ; Paramount
Rezension
Und auch wenn die Asche von Roddenberry mittlerweile schon ... mehr zehn Jahre in der Erdumlaufbahn kreist, machen seine kreativen Erben munter weiter. Jüngster Streich: "Star Trek: Nemesis" ist der mittlerweile zehnte Auftritt auf der großen Leinwand, der vierte der "Next Generation"-Crew - und um es vorwegzunehmen - der mit weitem Abstand dichteste, atmosphärischste und reifste Kinofilm.
Lebwohl
Bereits der Prolog mit der Hochzeit von Deanna Troy (Marina Sirtis) und Commander Riker (Jonathan Frakes) auf der Erde stimmt ein auf Abschied. Beide werden die Enterprise nach den Feierlichkeiten auf Troys Heimatplanet Betazed verlassen, die "Familie" von Captain Picard (Patrick Stewart) geht auseinander, die letzte gemeinsame Reise einer Generation. Doch auf dem Weg nach Betazed wird die Enterprise von der Sternenflotte nach Romulus beordert.
Der neue Prätor Shinzhon (Tom Hardy) bietet einen Friedensvertrag an, und Picard soll die Verhandlungen führen - und ganz nebenbei Informationen über den völlig unbekannten Prätor sammeln. Überraschend stellt sich heraus, dass Shinzon nicht Romulaner ist, sondern ein Mensch - ein um etwa dreißig Jahre jüngerer Klon von Jean Luc Picard!
Der Unruhestifter
Erschaffen und ebenso schnell wieder fallen gelassen vom Geheimdienst wuchs Shinzon als Arbeitssklave auf dem Planeten Remus auf, schwang sich jedoch in kurzer Zeit zum Anführer des Kriegervolkes auf und putschte sich mit Hilfe des Militärs an die Spitze des Imperiums - unter der Bedingung, die Föderation zu zerschlagen.
Mit einem ausgeklügelten Plan und dem Androiden "B-4", einem Prototypen von Data (Brent Spiner) als Lockvogel, holte er gezielt die Enterprise nach Romulus. Denn Shinzon ist dem Tode geweiht. Er benötigt zum Überleben eine Gentransplantation von Picard, ehe er mit einer Waffe von gigantischer Zerstörungskraft daran gehen kann, alles Leben auf der Erde zu vernichten und die Föderation zu zerstören...
Ein Android für alle Fälle
"Star Trek: Nemesis", ein Titel wie er treffender wohl kaum sein könnte, denn Drehbuch-Autor John Logan ("Gladiator") und Regisseur Stuart Baird konfrontieren die Akteure mit ihren ultimativen Gegenspielern: der edelmütige und altersweise Picard gegen seinen jüngeren, brutalen Klon, der brillante Data trifft auf seinen unbeholfenen Prototypen, Commander Riker im Duell mit dem Stellvertreter Shinzons. Helden und Schurken, die sich ähnlich, zum Teil gar identisch sind und so immer wieder die Frage nach der Individualität des Menschens aufwerfen.
Wer anders als Menschmaschine Data könnte darauf die Antwort finden? Dieses Thema verleiht dem Film Tiefe und unterbaut die rasante Actionhandlung. Denn "Mad Max"-reife Verfolgungsjagden in der Wüste, wilde Phaser-Schießereien und die wohl längste und spektakulärste Raumschiff-Schlacht der Kino-Geschichte reißen den Zuschauer förmlich aus den Sitzen.
Großes Kino
Wie nicht anders zu erwarten sind Design und Kostüme atemberaubend, die Special Effects bahnbrechend. Dazu sieht man der "Next Generation"-Crew sichtlich denn Spaß am Spiel an, die lakonischen Oneliner kommen wie aus der Disruptor-Pistole geschossen. Und Shooting-Star Tom Hardy braucht als vielschichtiger und im Grunde bemitleidenswerter Bösewicht den Vergleich mit Khan aus dem zweiten "Star Trek"-Film nicht zu scheuen. Der Zorn dieser Nemesis wird das ST-Universum jedenfalls für immer verändern. Kurzansicht
Mitwirkende
| Autor: | Gene Roddenberry |
| Regisseur: | Stuart Baird |
| Darsteller: | Patrick Stewart (Captain Jean-Luc Picard) Jonathan Frakes (Commander William T. Riker) Brent Spiner (Lieutenant Commander Data) |
| Vertrieb: | Paramount |
| Produktionsfirma: | Rick Berman |
| Verlag: | Paramount |
| Label: | Paramount |
| Verleih: | Paramount |
| Land/ Jahr: | Deutschland 2009 |
Kommentare
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ausgezeichnet
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gut
Leider einer der schwächeren Star Trek Filme. Der Film ist voller unsinniger Action: Picard fährt einen Geländewagen auf einem Wüstenplaneten, Picard geht auf Ego Trips wie in einem Action Shooter und spricht Macho Sätze wie:"Das muss ich allein erledigen". Außerdem zeigt der Film eine sehr uneinfallsreiche und vorhersehbare Story. Schade, dass der letzte Star Trek Film mit ener TV-Crew so versagt hat.2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Wieso hat der romulanische Geheimdienst Tal Shiar Picards Klon Shinzon nicht getötet sondern ihn in eine Mine gesteckt (immerhin ist der Tal Shiar in Star Trek für seine Brutalität bekannt, wieso also Shinzon am Leben lassen, wofür)? Woher besitzt Shinzon überhaupt die Technologie um ein so weit entwickeltes Raumschiff wie die Scimitar bauen zu können? Wo hat er die Scimitar gebaut? Wie konnte das dem Tal Shiar nicht auffallen? Wo ist der Tal Shiar überhaupt? Sollte die Verhinderung terroristischer Anschläge nicht gerade eben eine von dessen Haupfuktionen sein? Wieso will Shinzon die Erde vernichten, in wieweit ist die Zerstörung der Erde für ihn von Vorteil? Die Gegner in diesem Film besitzen überhaupt keine Motivation für das, was sie tun. Der früher achso moralische Captain Picard mordet und tötet wieder wie verrückt. Vielleicht hat man Picard ja wirklich mit einem Klon vertauscht...1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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gut
Leider handelt es sich bei "Nemesis" um einen eher mittelmäßigen Abschluss für die TNG-Crew um Picard. Die Story erinnert doch ziemlich an "Star Trek II", da auch in "Nemesis" ein Gegner die Erde zerstören will (Shinzon) und sich eine der Hauptfiguren (Data) aufopfert um die Enterprise und die Erde zu retten. Die Idee mit B4 ist zwar an sich nicht schlecht, aber warum wurde dieser in der Serie TNG nie erwähnt? Tom Hardy als Hauptfeind Shinzon (ein Klon von Picard) überzeugt auch nur mäßig. Positiv ist die Interaktion in der Crew zu vermelden, man merkt, dass die Crew schon so etwas wie eine Familie geworden ist und auch Riker und Troi heiraten endlich. Immerhin gibt es auch einige humoröse Szenen in "Nemesis", die die Story etwas auflockern, aber ingesamt überwiegt dann doch das Gefühl, hier nur einen Abklatsch des fantastischen "Star Trek II - der Zorn des Khan" zu sehen.0 von 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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