Die Goldhändlerin, Iny Lorentz, Historische Romane

Die Goldhändlerin

Die Goldhändlerin
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Deutschland, 1485: Die junge Jüdin Lea hat schwer an ihrem Schicksal zu tragen, denn ihr Vater und ihr Bruder Samuel kamen bei einem Pogrom ums Leben. Um das Erbe ihres Vaters und ihr Überleben zu sichern, muss Lea sich als Samuel... mehr

2010, 1, 616 Seiten, Maße: 12,5 x 18,7 cm, Taschenbuch Weltbild ISBN-10: 3868003339
ISBN-13: 9783868003338
 

Produkt-Beschreibung zu: Die Goldhändlerin

Deutschland, 1485: Die junge Jüdin Lea hat schwer an ihrem Schicksal zu tragen, denn ihr Vater und ihr Bruder Samuel kamen bei einem Pogrom ums Leben. Um das Erbe ihres Vaters und ihr Überleben zu sichern, muss Lea sich als Samuel ausgeben. Ihr drohen viele Gefahren, nicht nur von christlicher Seite, sondern auch von ihren Glaubensbrüdern, die "Samuel" verheiraten wollen. Und dann verliebt sie sich in den mysteriösen Roland.
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Leseprobe: Die Goldhändlerin

Die Goldhändlerin von Iny Lorentz

LESEPROBE

3.

Als das Flackern verlosch und klamme Kälte durch die Kleider biss, kauerten Lea, Gretchen und Rachel eng aneinander geschmiegt auf der Treppe, dem einzig sauberen Ort in dem feuchten Gewölbe, und kämpften mit der Angst, die durch die nun eingetretene Stille und die undurchdringliche Schwärze um sie herum verstärkt wurde. Als
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Autoren-Porträt von Iny Lorentz:

Im Jahre 2003 veröffentlichte Iny Lorentz ihren ersten historischen Roman: „Die Kastratin“. Es folgten in rasantem Tempo weitere Titel, darunter Bestseller wie „Die Wanderhure“, „Die Feuerbraut“ und „Die Tochter der Wanderhure“. „Ganz nebenbei“ verfasst Iny Lorentz noch unter verschiedenen Pseudonymen Fantasy-Romane und sogar Heimatliteratur.

Bevor der Leser sich ob dieses Fleißes nun allzu sehr wundert, sei verraten:
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Autoren-Interview

Interview mit Iny Lorentz

Ihr Roman "Die Goldhändlerin" spielt zur Zeit des Mittelalters. Die Jüdin Lea verkleidet sich als Mann, um zu überleben. Wie kam es dazu?
Lea gerät in ein Pogrom, in dem ein Großteil der Familie getötet wird. Sie kann nur den schwer verletzten, jüngeren Bruder und die kleine Schwester retten. Die christliche Freundin, die ihr unter Lebensgefahr hilft, bring
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ausgezeichnet
Rita S., Forchheim, 03.06.2010
Iny Lorentz ist super. Ich habe fast alle ihre Bücher gelesen. Und es ist immer wieder überraschend, dass sie so unterschiedliche Geschichten so fesselnd erzählt. "Die Goldhändlerin" ist wirklich gelungen. Man lebt mit Lea und möchte das Buch am liebsten in einem Zug durchlesen. Jeden Tag freut man sich drauf, wie es wohl weitergeht. Man wird wirklich in eine ganz andere Zeit zurück versetzt. Super!!!
11 von 11


sehr gut
Melanie, Nackenheim, 22.07.2010
Ich war von diesem Buch gefesselt! Geschmäcker sind eben unterschiedlich, ich finde dafür die Kastratin eher öde und flach. Die Goldhändlerin habe ich innerhalb weniger Tage, trotz Arbeit, Kindern und Haushalt gelesen. Für mich ist ein guter historischer Roman immer dann, wenn ich mich in die Zeit, den Ort, die Person und die jeweiligen Gegebenheiten hinein versetzen kann. Dies war bei diesem Buch eindeutig der Fall. Einen Stern Abzug gab es bei mir nur, weil mir das Ende dann zu schnell kam und wie eine billige Romantikschnulze endet. Auf 20 Seiten mehr, wäre es nun doch auch nicht mehr angekommen, oder?
7 von 7


ausgezeichnet
Birgit H., Schwentinental OT Klausdo, 24.07.2010
Die Goldhändlerin von Iny Lorentz ist wieder ein Buch zum weiterempfehlen.
Bin ein totaler Iny Lorentz Fan und auch dieser Roman hat mich nicht enttäuscht. Erotik,Liebe,Spannung und man fühlt sich mitten im Geschehen. Man mag ihre Bücher gar nicht aus den Händen legen.
Super.....

Fange jetzt mit ihrem neuen Roman April-Gewitter an und freue mich schon richtig darauf.
3 von 3


ausgezeichnet
Sybille H., Ravenstein, 29.10.2010
Der Roman ist spannend geschrieben. Als ich das Buch auspackte und die erste Seite las, konnte ich es schon nicht mehr weglegen.
Ich fand es gelungen.
1 von 1


weniger gut
Sarah M., Hamburg, 08.02.2011
Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Es zog sich hin und irgendwie kam ich nicht richtig in die Geschichte rein. Kein Vergleich zur Wanderhure oder zur Ketzerbraut.
1 von 1


weniger gut
Kerstin, Dresden, 09.06.2010
Dieses Buch in einem Zug durchlesen? Nein, das habe ich nicht geschafft. Es zog sich irgendwie in die Länge, ich habe mich regelrecht durchgequält. Ich kann nicht sagen, dass es uninteressant gewesen wäre, aber leider absolut kein Vergleich zur Wanderhure oder der Kastratin oder der Pilgerin... Ich weiß nicht, woran es lag, es las sich einfach nicht flüssig, warum auch immer
3 von 6


gut
Anja, Paderborn, 20.06.2010
Ich kann mich Kerstin nur anschließen. Das Buch ist nicht schlecht aber es zieht sich ganz schön hin. Manchmal hatte ich den Gedanken, wann ist es endlich zu ende...
Wer aber diese Art Bücher mag, wird auch dieses mit Freude lesen.
1 von 5


sehr gut
Ute, Auenwald, 04.01.2012
Die ersten 200 Seiten waren für mich sehr träge und ohne Tiefgang. Als dann aber Roland bzw. Orlando auftauchte wurde es zunehmend spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schluss kam etwas schnell und gerafft. Alles war in die letzten 20 Seiten verpackt. Das Schriftstellerpaar "Lorentz" wollte nun wohl schnell mit dem Buch zu Ende kommen. Trotzdem sehr zu empfehlen!

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