Die geplünderte Republik
Wie uns Wirtschaft und Politik in den Ruin treiben

Wie macht man eine Krise - und verdient prächtig daran?
Offen, schonungslos, verständlich: der neue Wieczorek widmet sich den Hintermännern der ''großen Krise'' - und ihren Profiteuren.
Wir alle haben den Untergangspropheten der ''Finanzkrise'' Glauben... mehr
DROEMER KNAUR
Erscheinungsdatum: 01.04.2010
Produkt-Beschreibung zu: Die geplünderte Republik
Wie macht man eine Krise - und verdient prächtig daran?
Offen, schonungslos, verständlich: der neue Wieczorek widmet sich den Hintermännern der ''großen Krise'' - und ihren Profiteuren.
Wir alle haben den Untergangspropheten der ''Finanzkrise'' Glauben geschenkt - und bezahlen jetzt die milliardenschwere Zeche! Enthüllungsjournalist Thomas Wieczorek hat in den Hinterzimmern von Hochfinanz und Politik recherchiert. Sein Fazit: die Plünderer sind unterwegs und kassieren munter und reichlich für die Abwrackung unseres Gemeinwesens. Wieczorek zeigt, wie wir (Steuerzahler) von Demagogen und Heuchlern über den Tisch gezogen wurden.
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Was folgt ist eine systematisch und gleichzeitig mal bissig-ironische, mal amüsante Abrechung mit der deutschen Marktwirtschaft anhand der Wirtschaftskrise.
Bei seiner Analyse und Aufzählung der einzelnen Bankskandale und dem unbefangenen Heraushauen der Steuergelder kann dem Leser glatt schwindlig werden.
Dass sich auch Städte und Gemeinden munter an der Zockerei beteilgten, wird ebenso anschaulich geschildert wie die Tatsache, dass dies zu Lasten unser aller Lebensqualität geht.
Leider reagieren die Wähler nicht darauf und wählen weiterhin FDP.
Was will man denn mit solchen Leuten erreichen.
Da ärgere ich mich nur beim Lesen und lass es lieber.
Solange Politiker aller Farben und Schattierungen dem Kapital "nachhuren", und sie tun
es auch in Zukunft, ändert sich nichts. Zu den Verdienern dieser Situation im Lande gehören auch die sog. Enthüllungsjournalisten, die zwar enthüllen, aber es ändert sich nichts und es wird sich auch nichts ändern. Denn: GELD REGIERT DIE WELT UND DEUTSCHLAND.
R. K.