Plötzlich Shakespeare
Roman

Zwei sind einer zu viel!
Rosas Liebesleben? Eine Katastrophe. Da erklärt ihr ein Hypnotiseur, dass die Lösung zu diesem Problem in einem früheren Leben zu finden sei - und schon landet Rosa im Jahr 1592. Dummerweise im Körper von William Shakespeare. Und der ist darüber gar nicht erfreut.
2010, 314 Seiten, Maße: 13,3 x 21 cm, Gebunden, Deutsch
Kindler ISBN-10: 3463405539
ISBN-13: 9783463405537
Erscheinungsdatum: 12.03.2010
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Erscheinungsdatum: 12.03.2010
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„Plötzlich Shakespeare“ hat mich unzählige Male zum Lachen und Schmunzeln gebracht und mich aus dem Alltag mit in eine wunderbare Welt genommen. Und es lohnt sich immer, nach der wahren Liebe zu suchen! Die Sprache ist irre komisch, witzig und schräg und spart auch nicht an bisweilen leicht böswilligem Humor, einer gelungen Menge Sarkasmus. Dennoch ist der Roman leichtfüßig wie eine Feder und ich war von Anfang an gefangen von seiner eigentümlichen Art, Situationskomik zu erzeugen. Daumen hoch für einen irre komischen Roman!!! Chick-Lit vom Feinsten!!!
Es ist sehr gut, flüssig und mehr als unterhaltsam geschrieben. Man mag es nicht mehr aus der Hand legen und nach jedem Kapitel fragt man sich, was jetzt wohl noch passieren könnte.
Die heutige Sprache Rosas im Mittelalter und auch Shakespeares Sprache in unserer heutigen Zeit sind genial zu lesen und man kommt aus dem grinsen nicht mehr raus.
Ich warte jetzt schon wieder sehnsüchtig auf das nächste Buch dieses brillanten Schreibers.
So wunderbar zu lesen, zu lachen und zu schmunzeln, das ist mit diesem Buch gewiss. Die Geschichte an sich ist nicht neu, daran haben sich ja nun schon einige versucht. Und doch ist es herzerfrischend und locker, und der Leser wird schon sehr neugierig, wer denn nun Rosa's wahre Liebe sein wird. Beide Hauptpersonen werden in der Ich-Form dargestellt, dadurch werden ihre Dialoge sehr lebendig.
Insgesamt ein Buch, das ich mit Vergnügen gelesen habe und es gerne weiter empfehle.