Heiraten für Turnschuhträgerinnen, Filippa Bluhm, Unterhaltungsliteratur
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Heiraten für Turnschuhträgerinnen

Heiraten für Turnschuhträgerinnen

Roman

sehr gut
Und sie lebten glücklich, bis der Antrag kam ... Eigentlich hatte Charlotte immer gedacht, sie würde einen Lachanfall bekommen, sollte jemals ein Mann vor ihr niederknien und um ihre Hand anhalten. Doch bei Georg war alles anders. Na ja,... mehr

2010, 235 Seiten, Maße: 12,6 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch KIEPENHEUER & WITSCH ISBN-10: 3462042084
ISBN-13: 9783462042085
 

Produkt-Beschreibung zu: Heiraten für Turnschuhträgerinnen

Und sie lebten glücklich, bis der Antrag kam ... Eigentlich hatte Charlotte immer gedacht, sie würde einen Lachanfall bekommen, sollte jemals ein Mann vor ihr niederknien und um ihre Hand anhalten. Doch bei Georg war alles anders. Na ja, fast. Denn gelacht haben sie trotzdem - in dem dummen Irrglauben, das Schwerste sei mit dem Antrag schon geschafft. Herzförmige Nippelaufkleber. Turtelnde Täubchen auf Luftballons. Einladungskarten mit Diddlmaus. Die ersten Recherchen zum Thema "Hochzeit" fallen für Charlotte, bekennende Turnschuhträgerin, niederschmetternd aus. Aber es kommt noch schlimmer. Die Freunde schielen ihr bei der Verkündung erst mal skeptisch auf den Bauch. Die beste Freundin fängt plötzlich an, über die Ehe als Symbol der weltweiten Ausbeutung der Frau zu referieren. Und dann die Verwandtschaft: Die deutsche fordert lauthals Babys, die polnische Wodka, eimerweise. Woher, bitte schön, kriegt man ein Kleid, in dem man nicht aussieht wie Schwarzwälder Kirsch mit Toupet? Und wie soll man sich darauf freuen, "ja" zu sagen, wenn man die ganze Zeit nur "neeeeiiiin" kreischen will? Sympathisch, gnadenlos ehrlich und herrlich komisch: "Heiraten für Turnschuhträgerinnen" ist Katastrophenfilm, Chick Flick und romantische Komödie in einem. Wie sich Charlotte auf ihrem Weg zum Glück durch die Tücken der Hochzeitsvorbereitungen kämpft, das ist zum Lachen, Lächeln, Kichern, Brüllen - und manchmal auch ein bisschen zum Weinen. Für alle, die sich trauen.
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Klappentext zu: Heiraten für Turnschuhträgerinnen

Und sie lebten glücklich, bis der Antrag kam ... Eigentlich hatte Charlotte immer gedacht, sie würde einen Lachanfall bekommen, sollte jemals ein Mann vor ihr niederknien und um ihre Hand anhalten. Doch bei Georg war alles anders. Na ja, fast. Denn gelacht haben sie trotzdem - in dem dummen Irrglauben, das Schwerste sei mit dem Antrag schon geschafft.
Herzförmige Nippelaufkleber. Turtelnde Täubchen auf Luftballons. Einladungskarten mit Diddlmaus. Die ersten Recherchen zum Thema "Hochzeit" fallen für Charlotte, bekennende Turnschuhträgerin, niederschmetternd aus. Aber es kommt noch schlimmer. Die Freunde schielen ihr bei der Verkündung erst mal skeptisch auf den Bauch. Die beste Freundin fängt plötzlich an, über die Ehe als Symbol der weltweiten Ausbeutung der Frau zu referieren. Und dann die Verwandtschaft: Die deutsche fordert lauthals Babys, die polnische Wodka, eimerweise. Woher, bitte schön, kriegt man ein Kleid, in dem man nicht aussieht wie Schwarzwälder Kirsch mit Toupet? Und wie soll man sich darauf freuen, "ja" zu sagen, wenn man die ganze Zeit nur "neeeeiiiin" kreischen will?
Sympathisch, gnadenlos ehrlich und herrlich komisch: "Heiraten für Turnschuhträgerinnen" ist Katastrophenfilm, Chick Flick und romantische Komödie in einem. Wie sich Charlotte auf ihrem Weg zum Glück durch die Tücken der Hochzeitsvorbereitungen kämpft, das ist zum Lachen, Lächeln, Kichern, Brüllen - und manchmal auch ein bisschen zum Weinen. Für alle, die sich trauen.

Leseprobe: Heiraten für Turnschuhträgerinnen

"Es scheint einen Riesenmarkt rund um Braut-Nachtwäsche, Braut-Mieder, Braut-Strapse und Braut-Korsagen zu geben, wobei ich mir nicht sicher bin, wo da genau die Unterschiede liegen. Sicher ist nur: Das Zeug darf auf gar keinen Fall sexy oder süß sein, sondern muss unbedingt so aussehen, dass der arme Bräutigam in der Hochzeitsnacht glauben muss, sich keine treue Gattin, sondern irgendeine Laufhaus-Sandy geangelt zu haben. Ich persönlich kann mir ja nicht vorstellen, dass ein normales Brautpaar ...

Autoren-Porträt von Filippa Bluhm:

Filippa Bluhm, geboren 1977, lebt in Frankfurt. Sie hat vor Kurzem geheiratet, und zwar in Weiß, mit Konfetti und Orgelbegleitung. Ein Irrsinn, und dennoch: das Beste, was sie in ihrem Leben gemacht hat.

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ausgezeichnet
StephK, Rastatt, 02.07.2010
Charlotte und Georg wollen heiraten. Während sich Georg aus den Vorbereitungen zurückzieht, verwandelt sich Charlotte in eine Frau, deren Hochzeit perfekt sein soll. Am Ende merkt sie dann, dass das Perfekteste ihre gemeinsame Liebe ist.
Ein wunderschönes Buch. Die Geschichte startet humorvoll und hat einige Stellen, an denen man nicht anders kann, als laut mitzulachen. Manchen Frauen kommen manche Szenen bestimmt auch bekannt vor, diese Alltagsnähe macht das Buch noch besser. Die letzten Kapitel werden in meinen Augen immer schöner und romantischer, blieben aber weiterhin humorvoll. Als sehr nah am Wasser gebauter Mensch muss ich zugeben, mehrfach kleine Tränen unterdrückt zu haben, bei der wunderschönen Beschreibung der Hochzeit und der Liebe, die man fast selbst fühlen kann. Ein perfektes Buch, das mich mit seinem Humor, seiner Romantik und Alltagsnähe vollständig überzeugen konnte.
0 von 1


sehr gut
lenchen196, Bayern, 18.03.2011
Komisch und zugleich romantisch
Charlotte ist eine überzeugende „Turnschuhträgerin“ und kann sich gar nicht vorstellen, eines Tages in einem schicken Brautkleid und mit allem dazugehörigen Krimskrams vor dem Altar zu stehen. Aber der Tag kommt, Georg macht ihr einen Heiratsantrag.
Doch alles ist nicht so einfach wie es scheint. In Form eines Tagebuchs geschrieben, geht die Geschichte schnell voran. Von der kuriosen und verzweifelten Suche nach dem Traukleid bis zum Hochzeitstag selber gibt es nur Probleme, die am Ende aber zu aller Zufriedenheit gelöst wurden. Zickige Freundinnen und trinkfreudige Verwandschaft dürfen auch nicht fehlen und tragen zur Komik des Sujets bei.
Eine schöne Lektüre für Zwischendurch. Humorvoll, manchmal leicht übertrieben, was sie noch lustiger macht. Liest sich schnell, ist unterhaltsam, lässt das Grinsen während des Lesens nicht aus dem Gesicht verschwinden.
1 von 1


ausgezeichnet
mariposa27, Bielefeld, 03.05.2010
Das Buch handelt von Charlotte und Georg, die beschließen den Bund der Ehe einzugehen. Doch die Organisation ist nicht einfach, es gibt so viel was berücksichtigt werden müssen und dann sind da noch die Freunde und Verwandte, die sich überall einmischen. Charlotte ist auch nicht das typische Mädchen, sie ist eine bekennende Turnschuhträgerinnen. Daher fällt ihr auch die Auswahl des Kleides unglaublich schwer, denn sie möchte nichwie eine Schwarzwälder Kirsch mit Toupet aussehen. Auch die Suche nach der Location stellt sich schwieriger heraus als gedacht. Die Hochzeitsplanung eine Herausforderung für jedes zukünftige Ehepaar!
Ich hab das Buch regelrecht verschlungen. Kaum habe ich angefangen zu lesen, war ich für keinen mehr ansprechbar.Die Geschichte ist mit vielen urkomischen Dialogen gewürzt und ist unglaublich ehrlich. Die Wirklichkeit steckt in so vielen Situationen in diesem Roman.
0 von 1


ausgezeichnet
KleineHexe76, Saarland, 10.05.2010
Als Georg Charlotte einen Heiratsantrag macht, bricht erst einmal das pure Chaos aus. Die einen Freunde freuen sich, die anderen vermuten das Charlotte schwanger ist. Doch richtig lustig wird es erst, als es an die Hochzeitsvorbereitungen geht. Die Gästeliste wird geschrieben, und wider umgeschrieben. Das passende Lokal wird gesucht, und zuerst einmal nicht gefunden. Und das Brautkleid stammt von Ebay, Made in China. Das kann nix werden.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lässt sich super schnell und flüssig lesen. Die Personen kommen super sympathisch rüber. Ein schönes Buch für zwischendurch, um einfach mal abzuschalten. Die Autorin schafft es, das man innerhalb kürzester Zeit mitten im Geschehen drin ist. Wer gerne mal was lustiges mit Romantikhauch liest, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

Höchstnote von mir
0 von 1


ausgezeichnet
v., Jena, 18.05.2010
Charlotte und Georg wollen heiraten. Doch wie sollen sie es schaffen, ihre eigenen Vorstellungen mit den Wünschen ihrer Familien und Freunde unter einen Hut zu bringen? Zunächst möchte Charlotte keine traditionelle Hochzeit, findet aber sehr schnell Geschmack daran, doch auf die Details zu achten, z. B. auf das Design der Einladungskarten. Auch die Suche nach dem perfekten Brautkleid gestaltet sich mehr oder weniger schwierig. Soll nun die ganze Verwandtschaft eingeladen werden, oder lieber nicht? Und wie kann man es den Freundinnen recht machen? Die eine legt so gar keinen Wert auf Traditionen, während sie andere alles bis in Kleinste durchplanen möchte.
Filippa Blum schreibt alle locker weg. Man kann sich gut in die Braut hineinversetzten, vor allem, wenn man selbst schonmal vor ähnlichen Problemen stand. Das Buch ist genau das Richtige für einen schönen Sommernachmittag. Echt super.


ausgezeichnet
An.na, Köln, 26.04.2010
Sehr mitreißend erzählt erlebt man die Planungsschwierigkeiten der Hochzeit. Ich konnte richtig mit Charlotte mitfühlen, auch wenn ich selbst noch geheiratet habe.
Mit der Bekanntmachung der Verlobung keimt der Verdacht auf, die Planung könnte kompliziert werden und reift, konfrontiert mit den unterschiedlichsten Erwartungen der Betroffenen und deren potentiellen Gästen und anderen Beteiligten, zur Gewissheit heran. So kommen zB die Eltern auf die Idee die Feier schon mal "wie immer" zu planen und mailen begeistert: Wie schön, die Lokalität habe sich seit der Taufe Georgs so gar nicht verändert.
Es handelt sich um ein heiteres Lesevergnügen welches auch Hinweise für noch nicht Verheiratete bereit hält. Besonders gefallen mir die Beschreibungen der unterschiedlichen Charaktere, auch wenn diese manchmal ein paar Klischees bedienten.
Die beste Lektüre für einen unterhaltsamen Nachmittag!
0 von 1

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