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Inglourious Basterds (DVD)
Oscar 2010: Bester Nebendarsteller
"Grandiose Schauspielleistungen und ein spektakulärer... mehr
DVD; FSK: ab 16 Jahre; Sprache: Deutsch,...
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Inglourious Basterds (Blu-ray)
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Weitere Produktdetails
Alle Informationen zu Inglourious Basterds (DVD)
Produktbeschreibung
"Grandiose Schauspielleistungen und ein spektakulärer Schlussakkord - äußerst sehenswert!"
Cinema
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom "Judenjäger" Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut.
Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als "Bastarde" gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne.
Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist.
Der Film ist in unterschiedlichen Sprach- und Untertitelkombinationen verfügbar (Originalversion, Deutsch-Englische Version, Deutsche Version).
Weitere Produktinformationen
DVD; FSK: ab 16 Jahre; Sprache: Deutsch, Englisch; Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch; Regie: Quentin Tarantino; Mit Brad Pitt, Christoph Waltz, Mélanie Laurent u. a. ; UNIVERSAL PICTURES VIDEO
Rezension
"Es war einmal... in Frankreich unter Besatzung der Nazis", kündigt eine Schrifttafel das erste von vier Kapiteln von "Inglourious Basterds" an. Mehr muss man nicht wissen, um sich im nunmehr sechsten Spielfilm von Quentin Tarantino zurechtzufinden: Es ist eine Verbeugung vor den Arbeiten von Sergio Leone ebenso wie ein Verweis darauf, dass ... mehr man sich fortan im Reich des Märchens bewegt eine Art "Anti-,Walküre'" (O-Ton Tarantino) im Gewand eines Spaghettiwestern, in dem sich zwar Hitler und Goebbels als grob karikierte Stichwortgeber tummeln, aber historische Genauigkeit nicht das primäre Anliegen des Filmemachers ist. Im Gegenteil: Hier wird wild und fiebrig fabuliert, dass es eine Art hat. Hier sind marodierende US-G.I.s am Werk, die hinter Feindeslinien Nazis skalpieren oder mit Hakenkreuzen auf der Stirn brandmarken. Jüdische Mädchen leiten inkognito Kinos in Paris, die Filme von G.W. Pabst im Programm haben, und sinnen auf Rache an ihren Peinigern. Und SS-Offiziere delektieren sich daran, dass man sie ehrfurchtsvoll als "Judenjäger" tituliert, und gefallen sich darin, in drei - und wenn nötig vier - Sprachen Angst und Schrecken zu verbreiten. Ihnen allen räumt Quentin Tarantino entsprechend viel Platz ein in bis zum Knackpunkt lang gezogenen Szenen, die sich nach bewegten Wortgefechten, wiederholten Liebeserklärungen ans europäische Kino und ein paar gewalttätigen Einsprengseln entladen in einem Showdown, der ebenso dreist und ungeheurlich wie mitreißend ist. Nie zuvor hat es jemand so wortwörtlich genommen mit seinem unerschütterlichen Glauben daran, dass das Kino das Böse auslöschen kann.
Dabei gelingt es der beharrlich ihre Todesmelodie summenden Pulp Fiction, ständig die Erwartungen zu unterlaufen: Die eigentlichen Helden sind wütende Berserker ohne Gnade, der Bösewicht ein eleganter, faszinierender Schöngeist, die deutsche Diva arbeitet für den Widerstand, der sympathische deutsche Soldat ist ein narzisstischer Schlimmfinger. Und "Inglourious Basterds" tut so, als sei er ein Kriegsfilm, während er doch tatsächlich viel mehr Cinema Paradiso la Tarantino ist. Mit Hitler eben. Und hohem Blutzoll. Damit muss man erst einmal zurecht kommen, erwartet man sich doch den eigentlich angekündigten Men-on-a-Mission-Weltkriegsfilm im Stil von "Das dreckige Dutzend" der schließllich noch nicht einmal einmal ein Remake von Enzo G. Castellaris "Ein Haufen verwegener Hunde" aus dem Jahr 1978 ist, von dessen US-Verleihtitel sich der Titel ableitet. Diese "Inglourious Basterds" toben sich erst einmal nur ziemlich zu Beginn des Films aus, und ihr Anführer Brad Pitt kommt mit viel Glück auf vielleicht eine halbe Stunde Leinwandzeit, während Til Schweiger an seiner Seite sprach- und konturlos bleibt wie seine Gefährten, darunter Eli Roth als Baseballknüppel schwingender Bear Jew und Gedeon Burkhard in einem dennoch charismatischen Auftritt.
Viel mehr Augenmerk wird auf SS-Oberst Hans Landa gelegt, den Christoph Waltz so entwaffnend diabolisch mit teuflischem Genuss spielt, dass er schon jetzt einen Ehrenplatz in der Ahnengalerie denkwürdiger Kinoschurken sicher hat und das allein schon nach seinem ersten Auftritt in der ersten, sehr langen Szene des Films, geradewegs entlehnt bei Leone, in der er einem französischen Bauern mit leichter Hand entlockt, wo sich geflohene Juden versteckt halten. Auch die anderen deutschen Akteure glänzen, allen voran Daniel Brühl als cineastisch bewanderter Kriegsheld Zoller, August Diehl als blitzschlauer Gestapomann und Diane Krüger als Filmdiva Bridget von Hammersmark. Sie alle spielen tragende Rollen in dieser mit großer Geste servierten "Operation Kino" (Titel des dritten Kapitels), das sich immer wieder Auszeit von seinem Plot gönnt, um in zahllosen Referenzen an das italienische Genrekino, die Nouvelle Vague, den Film des Dritten Reichs, "Winnetou", Edgar-Wallace-Krimis ("Der rote Kreis) und nicht zuletzt Truffauts "Die letzte Metro" zu schwärmen. "Das könnte mein Meisterwerk sein", ist der letzte Dialogsatz des Films, gesprochen von Brad Pitt, der sein blutiges Werk betrachtet. Große Worte, aber ganz unrecht hat Quentin Tarantino damit nicht. ts. Kurzansicht
Mitwirkende
| Interpret: | Christoph Waltz Brad Pitt |
| Regisseur: | Quentin Tarantino |
| Darsteller: | Brad Pitt (Aldo Raine) Mélanie Laurent (Shosanna Dreyfus) Christoph Waltz (Oberst Hans Landa) |
| Verleih: | UNIVERSAL PICTURES |
| Label: | UNIVERSAL |
| Verlag: | UNIVERSAL PICTURES VIDEO |
| Vertrieb: | UNIVERSAL PICTURES |
| Produktionsfirma: | A Band Apart Lawrence Bender Productions Weinstein Company UNIVERSAL PICTURES |
| Land/ Jahr: | Deutschland 2010 |
Kommentare
Hilfreiche Kommentare zu Inglourious Basterds (DVD)
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schlecht
einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Auch wenn einige diesen Film als sehr gut bewerten kann ich damit nichts anfangen. Für mich bestand der Film nur aus einer lächerlichen unzusammenhängenden und langweiligen Storyline, die absolut unglaubwürdig ist und sich an Bedeutungslosigkeit kaum noch steigern kann. Auch wenn einige Szenen technisch großartig inszeniert sind und eine tolle Stimmung erzeugen wird das gesamte Potenzial direkt wieder verschenkt indem irgendein unwichtiger Nebencharakter einen Auftritt hat, der mit dem weiteren Filmverlauf nichts zu tun hat um ein Beispiel zu nennen: Die Szene in der der "Bärenjude" den gefangenen Feldwebel zu Tode prügelt. Insgesamt kann man also sagen, dass der Film nicht sehenswert ist und sich Q.T. besser wieder an seinen Meisterwerken orientieren sollte.2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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weniger gut
Der schlechteste Film von Quentin Tarantino. Warum die Presse und die Kritiker ihn als Meisterwerk verstehen kann ich mir eigentlich nur an der Performance von Christoph Waltz erklären, der zugegeben wirklich genial war. Waltz könnte dank seiner großen Performance den nächsten Tarantino Hit zum besseren Hit werden lassen (Django Unchaided) wo er neben Leonardo Di Caprio, Kurt Russell, Samuel L. Jackson, Jeff Bridges, Joseph Gordon Levitt, Jamie Foxx, Andie Mac Dowell, Don Johnson und Kerry Washington spielen wird.2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Manche vergöttern diesen Film und bezeichnen ihn als cineastisches Kunstwerk, manche fanden ihn gut aber haben ihn schon größteils vergessen und andere hassen ihn. Ich hasse Inglorious Basterds so sehr, das das zusehen beim Film geschmerzt hat. Grauenhafter und lächerlicher gings echt nicht mehr. Wenn ich die Wahl zwischen den Basterds oder GZSZ oder Lindenstraße hätte dann lieber ne Soap als diesen gottverdammten Müll hier, der nur noch peinlich und total krank war. Ich fand auch nicht das der gut gespielt war auch nicht von Christoph Waltz der von allen so sehr gelobt wurde. In 10 Jahren ist der Film vergessen, dann redet kein Mensch mehr davon.3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Die Idee zum Film war zu sarkastisch und grotesk. Der Film übertreibt masslos an Zynik und Quentin Tarantino hat auch hier nicht die beste Regie seiner Karriere geführt. Der Film kommt zwar sehr frech und böse rüber, ist aber im Vergleich zu Pulp Fiction oder Kill Bill eine große Enttäuschung. Auch der grandiose Christoph Waltz kann da nicht mehr viel retten. Inglorious Basterds ist pervers, zynisch, böse und fies witzig. Für die einen ein Meisterwerk für die anderen der größte Blödsinn der je gedreht wurde.3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
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ausgezeichnet
Inglourious Basterds von Quentin Tarantino mit Starbesetzung Brad Pitt,Christoph Waltz,Til Schweiger,Diane Kruger,und Daniel Brühl. Tarantinos bester Film.Tarantinos erster Kriegsfilm mit mutiger Entscheidung, Deutsche wie Franzosen in ihrer Landessprache reden zu lassen, was beim amerikanischen Publikum nicht so gut ankam.Christoph Waltz in der Zentralgestalt des Nazi Oberst Hans Landa. Über seine gnadenlose Illustration eines derart fiesen Unhold wird noch geredet werden, wenn sich an den Rest des Films niemand mehr erinnern kann. Quentin Tarantinos zynischer Umgang mit dem schwierigen Thema wird fraglos die Lobbyisten spalten.Tarantino nutzt kleine lapidare Utensils und setzt sie gezielt ein, so erhalten selbst die Statisten, ein Gesicht.Ein Glücksgriff für Tarantino war Christoph Walz,der ein Muster der Verschlagenheit war. Fazit, sehr gelungener Film in bester Tarantino Manier...43 von 108 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Es gibt schon sehr viele Filmen die von Kritikern hoch gelobt worden und in meinen Augen der absolute Mist ist: Z.B. Lola rennt von Tom Tykwer, Die Fabelhafte Welt der Amelie von Jean Piere Jeunet, Magnolia von Paul Thomas Anderson, Aviator von Martin Scorsese, 2001 - Odysee im Weltraum von Stanley Kubrick, Das Parfüm von Tom Tykwer, Der Vorleser von Stephen Daldry, Krieg der Welten von Steven Spielberg und Baz Luhrmans Romeo und Julia. Warum diese Film alle in den Himmel gelobt wurden weiß ich nicht. In meinen Augen sind diese Filme der reine Mist. Aber Inglorious Basterds krönt die ganzen Müllwerke oben gennant noch mit riesigen Abstand in meinen Augen. Ingloriouas Basterds ist wirklich der schlechteste Film allerzeiten. Absurd, peinlich und total krank.4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
peinlich, einfach nur noch peinlich. Was für ein alberner und total unsinniger Film. Wenn Christoph Waltz nicht dabei gewesen wäre, hätten vielleicht sogar alle Kritiker auf der Welt diesen Film beschimpft oder mit Dreck beworfen, weil er total schlecht war. Pulp Fiction war so genial, Kill Bill und Resevoir Dogas ebenfalls. Auch Tarantinos Beteiligung an Filmen wie From Dusk Till Hawn, Hostel, Desperado oder Natural Born Killers war super. Ich hoffe das sein nächster Film Django Unchainded mit Jamie Foxx und Leonardo Di Caprio wieder gewohnt Tarantino ist, wenn nicht gucke mich auf keinen Fall weitere Filme mehr von dem an. Über Inglorious Basterds haben sich sehr viele Tarantinofans geärgert. Schade4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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