Der Kirchenzeitungsmann
Erinnerungen aus fünfzig Journalistenjahren
Nach dem Ende des Dritten Reiches gehörten Kirchenzeitungen zu den ersten Presseorganen, die von den Besatzungsmächten lizensiert wurden. Der Autor, der 50 Jahre in der katholischen Kirchenpresse als Journalist und Verbandsvertreter... mehr
2012, 2., überarbeitete und ergänzte Auflage, 320 Seiten, Maße: 15,7 x 21,8 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Lit Verlag
ISBN-10: 3643104138
ISBN-13: 9783643104137
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ISBN-10: 3643104138ISBN-13: 9783643104137
Produkt-Beschreibung zu: Der Kirchenzeitungsmann
Nach dem Ende des Dritten Reiches gehörten Kirchenzeitungen zu den ersten Presseorganen, die von den Besatzungsmächten lizensiert wurden. Der Autor, der 50 Jahre in der katholischen Kirchenpresse als Journalist und Verbandsvertreter wirkte, erinnert an die Entwicklungen von der Zeit des Aufbruchs nach 1945 über die Jahre der Kritik und Neuorientierung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, den Programmen und Projekten der Synode der deutschen Bistümer nach dem Ende von "Publik", den Gründungen des Instituts für Journalistenausbildung und der Mediendienstleistungsgesellschaft bis zum gegenwärtigen Wandel in Gesellschaft, Kirche und Kommunikation. Der Rückblick stützt sich auf zum Teil unveröffentlichte Dokumente und ist eingebunden in die persönlichen Lebensstationen des Autors und die Zeitgeschichte von 1933 bis zur Jahrtausendwende.
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Klappentext zu: Der Kirchenzeitungsmann
Nach dem Ende des Dritten Reiches gehörten Kirchenzeitungen zu den ersten Presseorganen, die von den Besatzungsmächten lizensiert wurden. Der Autor, der 50 Jahre in der katholischen Kirchenpresse als Journalist und Verbandsvertreter wirkte, erinnert an die Entwicklungen von der Zeit des Aufbruchs nach 1945 über die Jahre der Kritik und Neuorientierung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, den Programmen und Projekten der Synode der deutschen Bistümer nach dem Ende von "Publik", den Gründungen des Instituts für Journalistenausbildung und der Mediendienstleistungsgesellschaft bis zum gegenwärtigen Wandel in Gesellschaft, Kirche und Kommunikation. Der Rückblick stützt sich auf zum Teil unveröffentlichte Dokumente und ist eingebunden in die persönlichen Lebensstationen des Autors und die Zeitgeschichte von 1933 bis zur Jahrtausendwende.
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