Rhetorik in Mittelalter und Renaissance
Konzepte - Praxis - Diversität
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Autoren in der Reihenfolge ihrer Beiträge: Bernd Posselt, Florian Hartmann, Christian Kaiser, Jan Hon, Maximilian Schuh, Monika Kirner, Georg Strack, Sita Steckel, Courtney Kneupper, Paolo Rosso, Manuela Kahle, Nikolaus Egel, Veronika Steiger, Johannes Bernwieser, Mirjam Eisenzimmer, Brian Maxson, Julia Knödler, Martin Völkl, Karoline Döring, Stefanie Rüther.
2012, 487 Seiten, Maße: 14,8 x 20,9 cm, Taschenbuch, Deutsch
Utz
ISBN-10: 3831609519
ISBN-13: 9783831609512
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Klappentext zu: Rhetorik in Mittelalter und Renaissance
"Rhetorik" als ein komplexes System, das verschiedene Wissensbestände integriert, war schon in der Vormoderne sowohl Teil der akademischen Grundlagenbildung als auch Objekt philosophischer Reflexion. Folglich ist ihre Erforschung seit jeher Bestandteil der Mittelalter- und Renaissancestudien.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes, der die Ergebnisse einer interdisziplinären Tagung des Zentrums für Mittelalter- und Renaissancestudien der Ludwig-Maximilians-Universität München enthält, nehmen ein breites Spektrum rhetorischer Konzepte und Praktiken vom Frühmittelalter bis in die Reformationszeit in den Blick. Dabei knüpfen sie an etablierte Fragestellungen der Kultur-, Literatur- und Sprachgeschichte an und befragen die theoretischen, literarischen und oratorischen Texte auch im Hinblick auf Konstruktionen kultureller und religiöser Diversität. Sie entwickeln so eine neue Perspektive auf die historische Rhetorikforschung.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes, der die Ergebnisse einer interdisziplinären Tagung des Zentrums für Mittelalter- und Renaissancestudien der Ludwig-Maximilians-Universität München enthält, nehmen ein breites Spektrum rhetorischer Konzepte und Praktiken vom Frühmittelalter bis in die Reformationszeit in den Blick. Dabei knüpfen sie an etablierte Fragestellungen der Kultur-, Literatur- und Sprachgeschichte an und befragen die theoretischen, literarischen und oratorischen Texte auch im Hinblick auf Konstruktionen kultureller und religiöser Diversität. Sie entwickeln so eine neue Perspektive auf die historische Rhetorikforschung.
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