Alles Glück kommt nie
Roman

Als Charles Balanda einen Brief mit den Worten ''Anouk ist tot'' erhält, ist für ihn nichts mehr, wie es war. Anouk war seine große Liebe. Was damals passiert ist, lässt ihn nicht mehr los. Und auf einmal spürt Charles, dass er sich eigentlich ein völlig anderes Leben wünscht.
2010, 2. Aufl., 604 Seiten, Maße: 12,5 x 18,9 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Französ. v. Ina Kronenberger
Fischer (TB.), Frankfurt ISBN-10: 3596185009
ISBN-13: 9783596185009
Erscheinungsdatum: 10.06.2010
Aus d. Französ. v. Ina Kronenberger
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Erscheinungsdatum: 10.06.2010
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Klappentext zu: Alles Glück kommt nie
»Unterhaltungsliteratur vom Feinsten, gute Geschichte blendend erzählt, besser geht s nicht!«
Elke Heidenreich
Charles Balanda, Ende Vierzig, ist ein erfolgreicher Architekt und glücklich mit seinem Leben. Bis er einen Brief bekommt, in dem nur drei Worte stehen: Anouk ist tot. Von da an ist nichts mehr, wie es war. Denn Anouk ist seine große Liebe gewesen, bis...? Was damals geschah, lässt Charles nicht mehr los. Er begibt sich auf Spurensuche und merkt, dass er sich eigentlich nach einem ganz anderen Leben sehnt. Ein wunderbares Feuerwerk an witzigen Dialogen und unvergesslichen Szenen. Ein Buch über das große Glück, die Schatten der Vergangenheit und über die ganz, ganz große Liebe.
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Die Schatten der ersten Liebe, die nie ganz vergehen. Dann ihr Tod & was kommt danach? Das Gefühl, man hätte sich selbst verloren.
Das wäre eine Geschichte gewesen, die ich gerne gelesen hätte. Vor allem von Anna Gavalda, denn ihre Vorgängerromane haben mich genauso aufgewühlt, melancholisch werden lassen & zu Tränen gerührt.
Deswegen hat mich die Wendung, die dieser Roman genommen hat, eher enttäuscht. Ich fand es zum Ende hin sehr kitschig und zu perfekt, zu konstruiert. Was ist aus meiner heißgeliebten typisch-französischen Melancholie geworden? Pustekuchen.
Dennoch vergebe ich an diesen Roman 4 Sterne, denn seine positiven Facetten haben die weitesten Schatten geworfen. Ich war fasziniert von den beeindruckenden Dialogen, Charakteren, dem Whiskeyaroma. Und als Franck und Philou plötzlich aufgetaucht sind, hatte ich das Gefühl, alte Freunde zu umarmen.
Nach 150 Seiten habe aufgegeben nach guter Unterhaltung zu suchen. Häufige Zeit- und Ortswechel, ebenso das Fehlen der Namen der agierenden Pesonen, macht das Buch verwirrend und langweilig!!!!!