Der Kuss des Engels, Sarah Lukas, Fantasy & Science Fiction
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Der Kuss des Engels

Der Kuss des Engels

Roman

sehr gut
Sophie und Rafael begegnen sich in Paris. Sie ist ein Mensch, er ein gefallener Engel. Und ein gefährliches Geheimnis verbindet sie. Es ist der Beginn einer unsterblichen Liebe und des größten Abenteuers unserer Zeit Das aufsehenerregende Debüt der jungen Autorin Sarah Lukas.

2010, 410 Seiten, 1 farbige Abbildungen, Maße: 14,7 x 22 cm, Gebunden, Deutsch Piper ISBN-10: 3492702058
ISBN-13: 9783492702058
 

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Klappentext zu: Der Kuss des Engels

Manchmal zerplatzen Träume wie Seifenblasen: Sophie glaubt, sie habe eine glückliche Zukunft mit ihrem Verlobten Rafael vor sich bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem er stirbt. Die junge Frau steht vor dem Nichts. In Paris sucht sie das Vergessen, doch ein Leben ohne ihn hat für sie keinen Wert. Dann erblickt sie am Ufer der Seine eine Gestalt, die Rafael zum Verwechseln ähnlich sieht. Sophie ist überzeugt, dass er zurückgekehrt ist, doch der Fremde erinnert sich nicht an sie. Und bevor Sophie begreift, worauf sie sich einlässt, schweben sie beide in großer Gefahr. Denn er ist ein gefallener Engel, dem eine ganz besondere Mission auf der Erde zuteil wird. Und er kann sie nur mit Sophies Hilfe erfüllen.

Rezension zu: Der Kuss des Engels

"Der Kuss des Engels bietet spannende, intelligente Unterhaltung und herzergreifende Romantik." (Abenteuer und Phantastik)

Autoren-Porträt von Sarah Lukas:

Sarah Lukas, geboren 1972, lebt gemeinsam mit ihrer Schwester, ihrem Neffen und ihrem Hund in Wiesbaden. Am liebsten verbringt sie ihren Urlaub in Frankreich und genießt dort das Savoir-vivre. Ihre Ideen sammelt Sarah Lukas während langer Bergwanderungen. Ihr erster Roman setzt sich mit der Frage auseinander, ob das Böse in der Welt Gottes Werk oder Teufels Beitrag ist.
Mehr zur Autorin unter www.sarah-lukas.de

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Das meinen unsere Kunden zu: Der Kuss des Engels

13 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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gut
Lisa B., Ebersdorf, 18.04.2010
Die Sprache des Buchs ist flüssig und leicht verständlich, stellenweise auch verträumt und sehr gefühlvoll. Sarah Lukas beherrscht es wie keine andere, den Leser durch genaue, detailgetreue Beschreibungen der Handlungsorte direkt nach Paris, in die Stadt der Liebe zu entführen. Sie zeichnet Paris in lebendigen Farben und fängt stets die Atmosphäre eines Augenblicks durch die moderne Sprache mit Leichtigkeit in wunderschönen Bildern ein, ohne dabei kitschig zu wirken. Bedauerlicherweise schafft es Sarah Lukas nicht, während des gesamten Romans die Spannung aufrecht zu erhalten. Nach einem wirklich spannenden Einstieg, flacht die Geschichte recht schnell ab und mündet in einen langatmigen Mittelteil, in dem sich der Leser durch allerlei theologische und philosophische Diskussionen, sowie zahlreiche Bibelzitate kämpfen muss. Ein ziemlich abruptes Ende hinterlässt zudem viele offene Fragen.
15 von 16


ausgezeichnet
RedenistSilberLesenistGold, ..., 20.04.2011
„Der Kuss des Engels“ hat einfach alles was ein perfektes Buch braucht: Eine gute Storyline, Spannung, interessante Charaktere und einen formvollendeten Schreibstil.

Das Buch ist zum größten Teil aus Sophies Sicht geschrieben, wodurch man eine großzügige Einsicht in ihre Gedanken und auch in ihre Gefühlswelt bekommt. Die Autorin schafft es dabei, den Leser durch ihren tiefgreifenden Schreibstil zu berühren und die Gefühle nachvollziehen zu können.

Besonders gefallen an Sophie hat mir, dass sie zunächst einfach nicht an einen übersinnlichen Grund für Raphael Rückkehr denken wollte.
Das macht sie als Protagonistin sehr glaubhaft und für mich als Leser wiederum zu einem ernstzunehmenden und nachvollziehbaren Charakter.

Ich denke, das Buch kann sich mit den ganz Großen in seinem Genre messen. Ich war von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten.
1 von 1


sehr gut
Stephanie, Springe, 14.11.2010
Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Glauben, mit dem Übersinnlichen, mit Dämonen, dem Exorzismus und den Apokrypen. Schon allein daher finde ich es sehr interessant. Denn das ist wirklich ein Thema was ich spannend finde, also nicht den Glauben an sich, sondern eher die Apokrypen, denn sie wurden ja nicht ohne Grund nicht in die Bibel aufgenommen. Hier erfährt man mehr über sie. Im speziellen über eins. Die Recherche-Arbeit ist meins Erachtens gut gelungen. Und das in Verbindung mit einer Liebesgeschichte, die es eigentlich gar nicht geben dürfte und die sich im Fantasybereich befindet. Und doch ist es mal ganz was anderes, als diese ständigen Vampirgeschichten - obwohl ich die auch mag, ist es erfrischend mal etwas anderes zu lesen.

Für dieses Buch braucht man einen Hang zur Romantik, denn von dieser gibt es sehr viel in dem Buch.
Der Schreibstil gefällt mir, lässt sich flüssig lesen
1 von 1


ausgezeichnet
S.W, Kraichgau, 14.03.2010
Sophie eine junge deutsche Fremdsprachenkorrespondentin streift ziellos durch das abendliche Paris um die Trauer über den Tod ihres Verlobten Rafael der bei einem Hilfsprojekt als Arzt in Kolumbien einige Monate zuvor erschossen wurde zu bekämpfen. Sophie leidet natürlich sehr unter dem sinnlosen Tod ihres Verlobten, so daß Sie meint ihn sogar auf einem Ausflugsdampfer auf der Seine zu erkennen. Sophie läßt dieses Erlebnis keine Ruhe und findet diesen Mann. Er erkennt Sie aber nicht. Als ein schwarzgekleideter Mann namens Jean sie davor warnt sich mit diesem gefallenen Engel der zum Dämon wird einzulassen ist Sophie völlig verwirrt. Sie möchte Rafael wieder zu einem normalen Engel machen. Ein tödlicher Deal mit einem Dämon soll helfen. Das kann der Dämonenjäger Jean und Rafael nicht zulassen. Der Schreibstil ist locker, modern, flüssig und gefühlvoll ohne kitschig zu wirken.
2 von 3


ausgezeichnet
Larissa W., Hechingen, 17.03.2010
Ich habe das Buch gelesen und fand es echt gut! Sarah Lukas hat eine sehr schöne blumige Sprache und einen Hang zur Detailliebe. Ihre Beschreibungen von Paris sind so echt, dass man denkt, man sei auch dort, dabei war ich noch niemals in Paris. Doch manchmal lenken diese ein wenig von der Handlung ab. Die Charaktere Sophie und Rafael finde ich interessant und man fiebert mit ihnen mit. Selbst die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und lebendig. Die Handlung steigert sich von Seite zu Seite und etwas Mystisches zieht sich durch das Buch und macht Lust auf mehr. Gegen Ende des Buches kommen immer mehr religiöse Dinge zur Sprache, die meisten Gespräche fand ich sehr interessant wegen der verschiedenen Sichtweisen der Religion, nur die zunemenden Bibelzitate hätten ruhig ein wenig reduziert werden können. Insgesamt ist es ein sehr schönes, spannendes Buch, das man unbedingt lesen sollte!
2 von 3


weniger gut
lenchen196, Bayern, 25.04.2010
Der Engel küsst, der Dämon beißt

Erst entwickelt sich die Geschichte eher wie ein Krimi, lässt sich spannend lesen und ist interessant. Man hofft auf einen gelungenen Roman von der jungen Autorin Sarah Lukas. Das ist ihr erstes Werk und alles deutet darauf, dass sie ihre Schriftstellerei handwerklich ganz gut beherrscht. Das gilt allerdings nur für die erste Hälfte des Buches.

Dann kommen aber unterirdische Kräfte ins Spiel. Raphael ist ein Engel. Und zwar ein gefallener Engel, von der dunklen Macht auf die Erde geschickt. Mit welcher Aufgabe er sich ausgerechnet in Paris in Gestalt von Raphael aufhielt, bleibt dem Leser auch nach dem Ende der Story unklar. Die Idee des Romans neigt damit ins Irreale und der Plot verliert gänzlich an Spannung. Eine irreale Liebesgeschichte. Ausgedacht aber nicht durchdacht. Mir hat der Roman nicht zugesagt und ich würde ihn nicht weiterempfehlen.
5 von 7

19.95 EUR
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