Das Gesetz
Stories

Der Nr.-1-Bestseller aus den USA!
Eine Sammlung von super spannenden Kurzgeschichten, die sich aber allesamt wie kleine Romane lesen.
"John Grisham in Höchstform. Er weiß ganz einfach, wie's geht."
The New York... mehr
2010, 383 Seiten, Maße: 13,4 x 20,5 cm, Gebunden, Deutsch
Übersetzung: Dorn-Ruhl, Kristiana; Reiter, Bea; Walsh-Araya, Imke
Heyne
ISBN-10: 3453266536
ISBN-13: 9783453266537
Übersetzung: Dorn-Ruhl, Kristiana; Reiter, Bea; Walsh-Araya, Imke
Heyne
ISBN-10: 3453266536ISBN-13: 9783453266537
Produkt-Beschreibung zu: Das Gesetz
Der Nr.-1-Bestseller aus den USA!
Eine Sammlung von super spannenden Kurzgeschichten, die sich aber allesamt wie kleine Romane lesen.
"John Grisham in Höchstform. Er weiß ganz einfach, wie's geht."
The New York Times
Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit 11 Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Storys, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst.
Ein Meisterwerk!
"Sie werden nicht aufhören zu lesen."
The Washington Post
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Klappentext zu: Das Gesetz
Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!
Seine Liebe galt schon immer dem Süden der USA, dort, wo alles ein bisschen langsamer läuft und die Menschen eigenwillig sind. Und so verwundert es nicht, dass John Grisham sein persönlichstes Buch hier ansiedelt und den Leser mitnimmt auf eine Reise zum Schauplatz seines Herzens. Mit ungeheurer erzählerischer Kraft ist er ganz nah bei seinen Helden, ihren großen Hoffnungen und kleinen Enttäuschungen. Mack Stafford etwa, der die Chance seines Lebens bekommt und nicht eine einzige Minute zögert, um seinem alten Leben zu entfliehen, oder aber Adrian Keanes, der zum Sterben nach Hause kommt, doch aufs Schmählichste verstoßen wird. Figuren, die den Leser noch lange begleiten. John Grishams Geschichten, komisch, nachdenklich, traurig, aber immer mit einem Augenzwinkern erzählt, zeigen nachdrücklich, warum er zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt zählt.
Seine Liebe galt schon immer dem Süden der USA, dort, wo alles ein bisschen langsamer läuft und die Menschen eigenwillig sind. Und so verwundert es nicht, dass John Grisham sein persönlichstes Buch hier ansiedelt und den Leser mitnimmt auf eine Reise zum Schauplatz seines Herzens. Mit ungeheurer erzählerischer Kraft ist er ganz nah bei seinen Helden, ihren großen Hoffnungen und kleinen Enttäuschungen. Mack Stafford etwa, der die Chance seines Lebens bekommt und nicht eine einzige Minute zögert, um seinem alten Leben zu entfliehen, oder aber Adrian Keanes, der zum Sterben nach Hause kommt, doch aufs Schmählichste verstoßen wird. Figuren, die den Leser noch lange begleiten. John Grishams Geschichten, komisch, nachdenklich, traurig, aber immer mit einem Augenzwinkern erzählt, zeigen nachdrücklich, warum er zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt zählt.
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Und sie laufen zumeist nicht auf eine Pointe hinaus, sondern leben von einem einigermaßen ungewöhnlichen Versuchsaufbau, der dann weitergesponnen wird. Die Storys sind allesamt gelungen, man bringt Interesse für die Charaktere auf und bleibt auch bei der Stange – und noch bevor man anfängt, sich gemeinsam mit dem Autor zu langweilen, sind sie auch schon zu Ende. "Das Gesetz" ist ein etwas anderer Grisham, komprimierter aber sehr lesenswert. Er bietet einen abwechslungsreichen Blick in einige Aspekte der amerikanischen Rechtspraxis.
Empfehlenswert!
Das neueste Werk aus der Feder des Bestsellerautors stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass J. Grisham seinen Zenit als Erfinder spannender Plots wohl endgültig überschritten hat. Keine der insgesamt sieben Kurzgeschichten in Grishams "Das Gesetz" schafft es auch nur in Ansätzen, den Leser zu ergreifen oder zu fesseln. Den Stories fehlen jegliche dramaturgische Höhen- u. Tiefpunkte und so plätschert die Handlung jeweils monoton vor sich hin, ohne überraschende Wendungen.
Die Charaktere die der Altmeister des Justizthrillers in seinem neuen Buch entwirft wirken einfallslos, klischeeüberfrachtet u. altbekannt. So hinterlassen einige Figuren aus diesen Geschichten aus "Ford County" eher den Eindruck, sie würden aus einem von Grishams früheren Romanen stammen. Fazit: Grisham sollte sich endlich trauen, neue Pfade zu gehen anstatt von sich selbst abzuschreiben.