Teufelsleib, Andreas Franz, Krimi & Thriller

Teufelsleib

Teufelsleib

Ein neuer Fall für Peter Brandt

sehr gut
Der Neue von Andreas Franz!

Eine Tote am Mainufer. Ein Olivenzweig. Und ein Geheimnis, das in eine düstere Unterwelt führt.


Gerade aus dem Urlaub zurückgekommen, bekommt es Kommissar Peter Brandt schon wieder mit einem neuen... mehr

2010, 560 Seiten, Maße: 11,5 x 18 cm, Taschenbuch, Deutsch DROEMER KNAUR ISBN-10: 3426639432
ISBN-13: 9783426639436 Erscheinungsdatum: 10.11.2010
 

Produkt-Beschreibung zu: Teufelsleib

Der Neue von Andreas Franz!

Eine Tote am Mainufer. Ein Olivenzweig. Und ein Geheimnis, das in eine düstere Unterwelt führt.


Gerade aus dem Urlaub zurückgekommen, bekommt es Kommissar Peter Brandt schon wieder mit einem neuen Mordfall zu tun. Eine Hausfrau wurde ermordet. In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder. Was ist das Geheimnis der Toten? Bei den Ermittlungen taucht Brandt in eine Welt aus Gewalt, religiösem Fanatismus und Rache ein.
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Klappentext zu: Teufelsleib

Kommissar Peter Brandt ist gerade aus einem Kurzurlaub mit seiner Freundin, der Staatsanwältin Elvira Klein, zurück, als er mit einem besonders seltsamen Mordfall konfrontiert wird. Am Mainufer in Offenbach wird eine Hausfrau tot aufgefunden. Das Merkwürdige daran: In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, und in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder.
Sehr schnell stößt der Kommissar auf das Geheimnis der Toten: Sie ging offenbar einem äußerst lukrativen Nebenerwerb nach, genau wie zwei weitere Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ermordet wurden. Peter Brandt betritt eine Welt aus religiösem Fanatismus, Gewalt und Rache.

Leseprobe: Teufelsleib

Teufelsleib von Andreas Franz

PROLOG

Seine Miene war düster. Seine Gedanken waren düster. Alles um ihn herum war düster, obgleich die Sonne schien und viele fröhliche Menschen in seiner Nähe waren. Düster starrte er in die noch halbvolle Tasse Kaffee, düster auf das Stück Kuchen, das er bestellt hatte und das noch so auf dem Teller lag, wie die junge, hübsche Bedienung es ihm vor zehn Minuten gebracht
...

Autoren-Porträt von Andreas Franz:

Andreas Franz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und hatte fünf Kinder.

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17 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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ausgezeichnet
, NRW, 15.11.2010
Wieder ein absolut gelungener spannender Kriminalroman von Andereas Franz!
Kommissar Brandt und die Staatsanwältin Elvira Klein ermitteln in zwei Mordfällen. Zwei junge Frauen werden erdrosselt aufgefunden, der Mörder hat keine Spuren hinterlassen.
Während Brandt überlegt, ob es ein oder zwei Täter waren, wurde eine Hausfrau tot aufgefunden, in der Hand ein Olivenzweig, im Mund eine Olive und eine Taubenfeder. Was war das Motiv des Mörders? Hass, Rache,Ekel? War es ein Triebtäter? Eines hatten die Ermittler herausgefunden: Alle drei Frauen hatten eine lukrative Nebentätigkeit: Sie arbeiteten als Prostituierte! Brandt sucht fieberhaft nach dem Täter, denn er muß mit weiteren Opfern rechnen.
Andreas Franz schreibt von Anfang an wie immer flüssig, spannend und nicht so ganz "stubenrein". Und manchmal braucht man schon etwas starke Nerven!
35 von 39


ausgezeichnet
, Rodgau, 19.03.2011
Andreas Franz hat sich mal wieder selbst übertroffen !
Doch leider wird es wohl das letzte Buch von ihm gewesen sein !
Mit Schrecken musste ich gestern in der Zeitung lesen,
Andreas Franz ist vor wenigen Tagen, am 13.03.2011 verstorben !
Ich wünsche der Familie unendlich viel Stärke um mit diesem
Schicksalsschlag fertig zu werden.
4 von 4


ausgezeichnet
, Dresden, 05.11.2011
Wieder sehr spannend gewesen , und nicht absehbar wer der Täter ist.. So wie man es von Andreas Franz gewohnt war..Schade das es nun keine Bücher mehr geben wird :(
11 von 11


weniger gut
, Rheinland-Pfalz, 23.11.2010
Schade,
bin ein großer Franz Fan. Besitze alle Bücher.
Aber dieses finde ich auch nicht so gelungen.
Handlung wirkt erzwungen und gegen Schluß gibt Herr Franz so Gas, daß man das Gefühl hat, er will schnell fertig werden.
Kommissar Brandt kommt mir dieses Mal fast unsympathisch entgegen.
Tut mir leid, mein Fall war das nicht.
16 von 18


ausgezeichnet
, Altenburg, 23.11.2010
Wie alle Bücher von Andreas Franz ist auch dieses wieder sehr spannend gewesen! Vorallem das Ende hat mich wieder schokiert! Wenn es nach mir ginge, könnte A. Franz jeden Monat ein Buch schreiben...))))))
10 von 14


ausgezeichnet
, aukrug, 08.06.2011
Ein schön schauerliches Buch....Man denkt jeden Moment,jetzt schnappen sie ihn,aber wer ist er,was steckt für eine Art Typ dahinter?
Was finden diese Frauen an ihm so toll und dann wird die Schlinge immer enger...unbedingt lesen.
1 von 1


ausgezeichnet
, Oberhausen, 01.12.2010
Wie alle Bücher von Andreas Franz finde ich auch dieses wieder spannend. Von mir aus könnte er auch jeden Monat ein Buch schreiben! Alle Bücher wurden von mir verschlungen. Sehr gut...hoffentlich folgen noch viele weitere!
9 von 13


weniger gut
, Dormagen, 20.11.2010
Für mich ist das Buch nicht so gelungen, wie die anderen Bücher von Andreas Franz.
Die Dialoge kommen sehr "gestelzt" und umständlich daher. ausserdem wurde zu viel Unnötiges hinein gepackt.
Mich stören auch die ausführlichen Beschreibungen der einzelnen - immer super gut aussehenden- Damen.
Schade!!!!
14 von 19


ausgezeichnet
, Limburg, 12.02.2011
Auch dieses Buch von Anfang bis Ende fesselnd geschrieben. Der Täter/in ? netter oder nette Nachbar/in von nebenan. Angagiert hilfsbereit und doch so grausam aber warum? Ich kann jedem Krimifan nur raten es zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite absolute Spannung nur um schnell herauszufinden ob Peter Brandt auch diesen Fall mit Bravour löst. Ich warte nun schon sehnsüchtig auf den nächsten Fall. Aber bei Andreas Franz der so lebendig schreibt als ob man neben seinen Figuren steht dauert es bestimmt nicht mehr lange.
2 von 3


gut
, Schwäbisch Gmünd, 12.06.2011
Mein erstes Andreas Franz Buch: Ich fand die Geschichte ganz spannend, aber der Schluß wirkt übereilt, als ob dem Autor nur eine bestimmte Anzahl an Seiten zugestanden worden wären, und er sich seitenmäßig bereits bei dem Hauptteil verausgabt hätte.
Die Person des "Johannes" wirkte daher nicht mehr stimmig, fiel zu schnell um, um noch glaubhaft zu wirken.
Für mich wirkte der Schluß daher absolut nicht stimmig!
2 von 3


ausgezeichnet
, Steinheim, 12.02.2011
Endlich wieder ein neuer Krimi von Andreas Franz. Jedesmal führt einen der Autor vor einen anderen Abgrund, immer noch abwechslungsreich. Charaktere gut dargestellt. Super Sache
2 von 3


ausgezeichnet
, Ulm, 09.02.2011
Spannung pur!!Hat mir sehr gut gefallen.
2 von 5


weniger gut
, Wiesbaden, 04.02.2011
Es ist eins von denen die er nicht sehr gut geschrieben hat. Ich habe bisher alle Bücher von ihm gelesen aber er haut immer irgendwann einmal eins rein das einem nicht gefällt. Dieses Buch ist sehr langatmig geschrieben und ich wollte es schon weglegen. Der KHK Peter Brandt sollte nicht mit der Klein jetzt anfangen und seine Fälle lösen. Zu viel Rumgequatsche. Und dann das Gezicke mit der Andrea. Das kann man sich doch sparen. Wenn man das alles weg lässt hat der Roman vielleicht noch 100 Seiten. Bin enttäuscht.
3 von 12


ausgezeichnet
, Dortmund, 18.01.2011
Wie alle Bücher von Andreas Franz Spannung pur.
2 von 6


weniger gut
, Hattersheim, 01.03.2011
Auch ich habe schon sehr viele Bücher von A. Franz gelesen und muß sagen das das hier nicht sehr gelungen ist. Vom Thema her ist es ok aber irgendwie fehlt der gewisse biss.
2 von 8


ausgezeichnet
, Dortmund, 18.01.2011
Wie alle Bücher von Andreas Franz Spannung pur.
1 von 9


ausgezeichnet
, Gera, 15.11.2011
Teufelsleib ist wieder ein spannender und packender Krimi. Er ist sehr lesenswert.
Dieses Buch ist allen Fans - von dem leider viel zu früh verstorbenen Andreas Franz -
sehr zu empfehlen.

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