Kein Wort zu Papa, Dora Heldt, Familienromane
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Kein Wort zu Papa, Dora Heldt, Familienromane

Kein Wort zu Papa

Kein Wort zu Papa

Roman. Originalausgabe

ausgezeichnet
Mal wieder auf Reisen mit Dora Heldt?

Da sind sie wieder! All die vertrauten "Gesichter" aus "Urlaub mit Papa". Auch diesmal wird es wieder sehr familienla(ä)stig, sehr turbulent und mit Sicherheit sehr lustig.


Christine und ihre Schwester Ines... mehr

2010, 378 Seiten, Maße: 13,5 x 21 cm, Kartoniert (TB), Deutsch DTV ISBN-10: 3423248149
ISBN-13: 9783423248143
 

Produkt-Beschreibung zu: Kein Wort zu Papa

Mal wieder auf Reisen mit Dora Heldt?

Da sind sie wieder! All die vertrauten "Gesichter" aus "Urlaub mit Papa". Auch diesmal wird es wieder sehr familienla(ä)stig, sehr turbulent und mit Sicherheit sehr lustig.


Christine und ihre Schwester Ines sollen auf Norderney die Pension ihrer Freundin Marleen hüten. Wenn das mal gutgeht. Umgehend steht Christines alter Verehrer auf der Matte. Und dann - als selbst ernannte Retter - natürlich auch noch Mama und Papa. Großartig. Und Marleen? Die sitzt in Dubai wegen einer dubiosen Anschuldigung in U-Haft. Was natürlich keiner wissen darf. Pah!

Sarah Wientges, Weltbild bei Karstadt in Mülheim:
"Großartig, der neue Roman von Dora Heldt. Ihre Charaktere sind so charmant, vertraut und einfach zum Totlachen."
filialabholungsfähig
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Klappentext zu: Kein Wort zu Papa

"Das schaffen wir mit links!" Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen - ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...

Rezension zu: Kein Wort zu Papa

"Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...]."
S. Platthaus, Ruhr Nachrichten 02.12.2010

Leseprobe: Kein Wort zu Papa

Kein Wort zu Papa von Dora Heldt

»Komm. Nur zwei Wochen. Danach hast du auch wieder bessere Laune.«
Meine Schwester säuselte in diesem schmei-
chelnden Ton, den sie schon ihr Leben lang benutzt hatte, wenn sie etwas von mir wollte. Ich wollte aber nichts von ihr.
»Nein. Ich habe keine Lust, und ich habe kein Geld. Und übrigens auch keine schlechte Laune.«
Das war natürlich gelogen, Ines ging gar nicht
...

Autoren-Porträt von Dora Heldt:

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin, seit 1992 als Verlagsvertreterin unterwegs und lebt heute in Hamburg.

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28 Kundenkommentare (Durchschnitt: 5ausgezeichnet)
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Ausgewählte Kundenkommentare

ausgezeichnet
Christian Z., Kassel, 11.12.2010
Die Protagonisten sind mir als Leser sofort sympatisch und ich leide teilweise mit ihnen. Auch ich beiße mir auf die Zunge wenn Christine fast ein Geheimnis herausrutscht. Ich halte den Atem an, wenn Nachforschungen über Marleen angestellt werden und ich werde nervös wenn Gisbert auf einmal in der Küche erscheint. Diese "geheimnisvolle" Komödie hat es durchaus in sich. Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Es macht immer wieder Spaß, das Buch zur Hand zu nehmen und wieder ein paar Seiten gemeinsam mit den Protagonisten zu gehen. Die Geschichte lebt durch viele kleine Lacher und Schmunzler, auch ein paar Herzensangelegenheiten müssen geklärt werden. Situationskomik ist garantiert, wenn Papa auf Spionage geht und Mama in der Küche Rezepte ausprobiert und die Hälfte der Zutaten nicht benutzt, weil sie sie nicht gerne isst.
17 von 19


ausgezeichnet
Diana B., in der Nähe, 05.12.2010
Ich muss sagen, der Schriftstil ist einfach gehalten, das ist jedoch kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil für dieses Buch. Aus diesem Buch springt geradezu die Lebensfreude heraus, ohne jedoch Probleme, z.B. im Privatleben, zu verleugnen. Die Geschichte ist auch ein wenig fantastisch, denn so viele Personen, die nur vorgeben etwas zu sein, hat man auch selten in einer Geschichte und das ist auch für mich das Negative. Zu viele Personen mit zu vielen Geheimnissen. Ja selbst Christine trägt ein Geheimnis mit sich herum. Doch ist für mich der einzig negative Punkt an diesem Buch. Tolles Buch, gute Geschichte, lockerer Schreibstil, ein Buch für jung und jünger, für alle Lebenslagen und alle Wetterkapriolen. Danke Dora Heldt.
18 von 19


ausgezeichnet
K., Detmold, 21.11.2010
Urlaub an der Nordsee mal ganz anders! Christine wird von ihrer Freundin Marlene gebeten, deren Pension auf Norderney eine Weile zu führen, da sie ihren Urlaub in Dubai ungewollt verlängern muss. Warum, bleibt aber zunächst noch im Dunkeln. Aufgrund dieses myteriösen Anrufes beschließen Christine und ihre Schwester Ines, den Schritt zu wagen und Marlene zu helfen (die Pension ist schließlich gut gebucht) und geraten in eine abenteuerliche Geschichte, die sie sich so bestimmt nicht vorgestellt haben. Familiäre Irrungen und Wirrungen, ein bisschen Liebe, viel Chaos und auch mal ein Schlagerabend - mit viel Witz und Charme wird der Betrieb in der Pension aufrechterhalten, und noch immer ist nicht klar, wann Marlene zurückkommt. Und - warum schleicht bloß der neugierige Sensationsreporter Gisbert von Meyer immer dort herum?
Witzig, unterhaltsam, ein bisschen spannend und absolut lesenswert!
20 von 23


gut
Nica, Wismar, 21.11.2010
Dora Heldt hat aus ihren Fehlern gelernt und nach "Tante Inge haut ab" sich wieder auf das Wichtigste konzentriert, nämlich auf Christine. Aber wirklich neu ist an "Kein Wort zu Papa" nicht so viel. Vielmehr ist es ein Aufguss des Buches "Urlaub mit Papa", nur weniger lustiger und überraschender. Die Storyline ist fast nahezu identisch. So passiert irgendwie alles nach dem gleichen Schema. Man kann fast danebensitzen und eine Häkchenliste abarbeiten. Natürlich gibt es dann und wann auch noch lustige Szenen und manche Sprüche haben mich schon zum Schmunzeln gebracht, aber man kennt halt Heinz und seine Macken schon, und ist daher vorgewarnt. Denn richtig Spannung will das ganze Buch nicht so wirklich aufkommen. Es ist halt doch alles arg vorhersehbar. Was mich bei "Urlaub mit Papa" nicht so störte, aber da war eben auch deutlich mehr Elan und Schwung und v.a. Humor mit dabei.
24 von 27


sehr gut
Ursula U., Bielefeld, 08.12.2010
Christine bekommt einen seltsamen Anruf von ihrer Freundin. Marleen und ihr noch verheirateten Freund werden in Dubai festgehalten. Marleen führt eine Pension auf Norderney und da sie sich nun nicht selbst darum kümmern kann, soll Christine bis zu ihrer Rückkehr die Pension leitet. Doch keiner darf wissen, dass sie in Dubai in Haft ist. Als Journalistin mit nur kleinen Auftragsjobs hat sie zwar jede Menge Zeit, jedoch nicht die geringste Ahnung, wie sie das bewerkstelligen soll. Doch sie bekommt Hilfe. Ines, ihre jüngere Schwester, nimmt Urlaub. Ein Roman mit vielen Geheimnissen und Verwicklungen, aber dennoch behält man immer die Übersicht. Ein richtiger gute Laune Roman mit sehr viel Humor, leicht zu lesen aber nicht banal.
9 von 10


ausgezeichnet
a., Greifswald, 23.11.2010
Ein erfrischend humorvoller Roman. Eine sympathische Protagonistin die sich mit der Familie und Freunden auseinander setzten muss. Witzige Dialoge, lustige Begebenheiten und die die Beschreibung der so unterschiedlichen Charaktere verleihen dem Buch einen ganz besonderen Charme.

Dora Heldt weckt mein Interesse an ihren Büchern durch jede Menge Wortwitz, Esprit und viel Weiblichkeit.

Sehr gut dargestellt finde ich die Beziehung zwischen den Schwestern. Der jüngeren, der immer alles erleichtert wurde, und der Älteren, die immer viel zu früh erwachsen werden.

Ganz langsam merkt man wie sich diese Gegensätze umkehren.

Ein wundervolles Buch über das Leben und die Geschwisterliebe im Besonderen.
10 von 13


sehr gut
S.L., Rodenbach, 22.11.2010
Dies war mein erstes Buch von Dora Heldt. Ich hatte nicht das Gefühl, was verpasst zu haben, denn das Buch hat eine eigene, abgeschlossene Geschichte. Dora Heldt hat einen flüssigen Schreibstil und die Hauptprotagonisten kommen sympathisch, wenn auch manchmal etwas zu kindisch für ihr Alter, rüber. Man kann sich gut in die Figuren hineinversetzen und das Chaos mitfühlen. Das Buch ist nicht sehr anspruchsvoll und optimal um entspannte Lesestunden zu genießen.
9 von 11

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