Tiere, Simon Beckett, Krimi & Thriller

Tiere

Tiere

Thriller. Deutsche Erstausgabe

schlecht
Manche Menschen haben wenig Menschliches

"Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt."
Stern.de


Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber... mehr

283 Seiten, Maße: 11,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch Rowohlt TB. ISBN-10: 3499249154
ISBN-13: 9783499249150 Erscheinungsdatum: 24.02.2011
 

Produkt-Beschreibung zu: Tiere

Manche Menschen haben wenig Menschliches

"Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt."
Stern.de


Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist ganz glücklich. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da noch Cheryl und Karen. Auch im ehemaligen Pub, das früher seine Eltern führten und das Nigel jetzt bewohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel mag ohnehin viel lieber Fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine "Mitbewohner". Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel kaum.

"Einfach grandios - Simon Becketts Thriller machen süchtig."
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Leseprobe: Tiere

Tiere von Simon Beckett

Vorwort

Tiere ist mein zweiter Roman und bis heute wohl mein bösester. Hinsichtlich des Stils, der Geschichte und der Erzählperspektive war und ist er sicherlich ein Sonderfall. Mehr noch als beim Vorgänger Voyeur wollte ich einen Erzähler erschaffen, der grausame Taten begeht, für den der Leser aber dennoch Sympathien hegt. Ein Monster mit menschlichem Antlitz, wenn man so will. Außerdem
...

Autoren-Porträt von Simon Beckett:

Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.Andree Hesse wurde 1966 ...

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68 Kundenkommentare (Durchschnitt: 1schlecht)
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Ausgewählte Kundenkommentare

weniger gut
, Hessen, 15.04.2011
Vom psychologischen Ansatz her, enthält das Buch eine Menge Potential. Nicht neu, aber aufgrund der naiven Sprache ist man als Leser nahe am Geschehen. Dennoch ... der Funke springt nicht über. Was bleibt, ist ein fader Nachgeschmack nach einem endlos scheinenden Nachmittag in Nigels Pub, bei dem von Beginn an klar war, dass dieser das Ende einläutet.
24 von 24


schlecht
, H., 08.03.2011
Das langweiligste Buch, das ich bis jetzt von Simon Beckett gelesen habe (habe alle Bücher gelesen). Lässt sich auch nicht so gut lesen, wie die übrigen Bücher von ihm. Habe vorher die Rückseite des Buches gelesen. Diese hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, wurde aber sehr enttäuscht. Habe für die paar Seiten sechs Tage gebraucht. Das Buch "Verwesung" von Simon Beckett hat doppelt so viel Seiten, das hatte ich in zwei Tagen durch.
"Tiere" kann ich nicht empfehlen, spart euch lieber das Geld !!!!!!
39 von 41


weniger gut
, Berlin, 17.03.2011
Ich muss leider zustimmen ... Eigentlich ist Simon Beckett sehr gut in der Lage, Spannung aufzubauen. Dieses Mal fehlt davon jede Spur und ich wusste bereits nach wenigen Seiten um was es geht und das Ende war ab der Mitte ziemlich gut zu entdecken.
Normalrweise brauche ich für diese Seitenanzahl und einen guten Schreiber 1 Tag, max. 2, doch hier musste ich mich ein paar Tage durch die Seiten quälen, denn man möchte das Geld ja nicht umsonst ausgegeben haben. SCHADE! Und auch die Auszeichnung kann ich nicht nachvollziehen. Kalte Asche geht leer aus und dieser angebliche "Hochspannungsthriller" sahnt preise ab. Ich warte lieber bis "verwesung" im Preis gesunken ist. Nicht dass ich für knappe 20€ noch mehr von Herrn Becket enttäuscht bin.
10 von 11


schlecht
, Mettlach, 13.03.2011
Dieser Roman wurde ausgezeichnet mit dem "MARLOWE" der Raymond Chandler Society als "Bester internationaler Spannungsroman".

DAS MUSS ABER EIN VERSEHEN GEWESEN SEIN.
Die wollten bestimmt auszeichnene als SCHLECHTESTER INTERNATIONALER SPANNUNGSROMAN.

Gar nicht zu vergleichen mit den anderen Romane, die Simon Beckett geschrieben hat.
Diese 9,99 € kann man sich wirklich sparen!!!!!!!!!!!!!!!!
23 von 24


schlecht
, Bad Dürrheim, 17.03.2011
Von wegen "dasitzen und bei jedem Geräusch aufschrecken". Das ich nicht lache, so ein langweiliges Buch. Ich wollte ein spannendes, faszinierendes Buch lesen und ließ mich dazu hinreißen, diese Ausgabe von Simon Beckett zu kaufen. An alle, die wirklich was Gutes lesen wollen, LASST DIE FINGER VON DEM BUCH, außer ihr habt Einschlafprobleme, denn bei sowas Langweiligem schläft man beim Lesen ganz bestimmt ein. Schade um das ausgegebene Geld.
12 von 13


schlecht
, Hannover, 20.03.2011
Ich bin echt total entsetzt da drüber, dass dieses Buch wirklich von Simon Beckett sein soll. Habe zwischendurch immer denken müsse: wie langweilig. Man muss es zwar zu Ende lesen, aber nur weil man immer noch hofft, das die spannende Stelle irgendwann kommt - nur leider kommt sie nicht.
12 von 13


schlecht
, Frankfurt, 21.03.2011
Also ich muss meinen Vorschreibern absolut zustimmen.
Als ich den Titel vorab bestellt habe, dachte ich mir es könnte echt spannend werden.
Aber was dann kam, war die absolute Enttäuschung. Das Buch enthält absolut keine Spannung. Es gibt nichts nennenswertes, was dieses Buch auszeichnet.
Und am bittersten ist das Ende. Also ich kann und werde keinem das Buch weiter empfehlen.
Ich hoffe, dass Simon Beckett sich solch einen Fauxpas nicht noch einmal erlaubt, denn die Geschichten über den Forensiker David Hunt habe ich als absolut lesenwert empfunden.
9 von 10


schlecht
, Hamburg, 11.03.2011
Sehr schlechtes und langweiliges Buch von Simon Beckett. Anfangs denkt man noch, dass es gut werden könnte, aber dann ist es wirklich sehr, sehr langweilig. Niemandem zu empfehlen und das Geld absolut nicht wert!
18 von 20


sehr gut
, Duisburg, 28.08.2011
Eine sehr gute Geschichte, wie Nigel ein langweiliger Einzelgänger seine *Tiere* im Keller hält. Unglaublich, wenn man in die Psyche, dieses Menschen blickt und versucht, seine Gedankengänge zu verstehen, gut geschrieben und auch fesselnd, aber das Ende ist sehr enttäuschend und macht dann hinterher eine leichte Enttäuschung beim Leser aus,weil man ein besseres Endeerwartet, das hätte ich gerne anders gehabt. Aber von der Story her, echt super und habe es auch in 2 Tagen ausgelesen.....und würde das auch gerne mal als *film* im Fernsehen anschauen...
1 von 1


schlecht
, Schwanau, 19.01.2012
Auch ich habe viel von diesem Autor gehört und mir dieses Buch in der Bücherei ausgeliehen. Sicherlich werde ich es nicht einmal fertig lesen. Die Geschichte des zurückgebliebenen Nigel, der im Keller die unterschiedlichsten Menschen eingesperrt hat, ist eher abschreckend als spannend zu lesen. Der Mann ist einfach krank!!!
2 von 2


schlecht
, /, 24.06.2011
Dafür dass man wenn man das Vorwort liest sich auf ein ziemlich böses Geschehen gefasst macht, finde ich es ziemlich enttäuschent. Ja gut wenn man es überdenkt ist die Handlung gemein, aber man hat nach dem 1.Kapitel so ziemlich das ganze Buch gelesen, da nichts anderes mehr kommt.
Fand das Buch das schlechteste das ich mir zu Zeit gekauft habe!
2 von 2


gut
, mülheim, 07.03.2011
Also wenn es dieses Buch sein soll, dann nur als Hörbuch.
Johannes Steck, ein toller "Vorleser", macht einiges wett mit seinem Vortrag.
19 von 22


schlecht
, Plauen, 19.03.2011
war ich enttäuscht die bisherigen Thriller von Simon Beckett waren wirklich SPANNEND
aber dieses laut Stern " unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt."
zu beurteilen nein LANGWEILIGER GINGS NICHT MEHR
10 von 13

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