Die (Un-)Ordnung der Ehe
Normen und Praxis ernestinischer Fürstenehen in der Frühen Neuzeit. Ausgezeichnet mit dem Bremer Studienpreis 2009. Diss.
Bequeme Ratenzahlung möglich! Ratenrechner
Welche Herausforderungen und Konflikte ergaben sich, wenn in der Frühen Neuzeit ein Fürst bigamistisch lebte, wenn uneinige Paare geschieden wurden oder wenn standesungleiche Partner eine Ehe eingingen? Diesen Fragen geht Stefanie... mehr
2011, 512 Seiten, 8 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 15,4 x 23,2 cm, Gebunden, Deutsch
OLDENBOURG
ISBN-10: 3486597728
ISBN-13: 9783486597721
OLDENBOURG
ISBN-10: 3486597728ISBN-13: 9783486597721
Produkt-Beschreibung zu: Die (Un-)Ordnung der Ehe
Welche Herausforderungen und Konflikte ergaben sich, wenn in der Frühen Neuzeit ein Fürst bigamistisch lebte, wenn uneinige Paare geschieden wurden oder wenn standesungleiche Partner eine Ehe eingingen? Diesen Fragen geht Stefanie Walther anhand anschaulicher Ehebeispiele aus den ernestinischen Herzogshäusern des 17. und 18. Jahrhunderts nach. Im Mittelpunkt steht dabei das Spannungsverhältnis von rechtlichen Normen, sozialen Ansprüchen und individuellen Handlungsspielräumen, aber auch das komplexe Zusammenspiel von Emotionen und Interessen. Die Autorin verknüpft zugleich die Binnenperspektive der Akteure mit macht- und dynastiepolitischen Aspekten von reichsweiter Bedeutung. Somit werden weit über den Familienverband der Ernestiner hinausgehende Einblicke in Ehenormen und Ehepraxis im frühneuzeitlichen Hochadel gewährt.
Die Arbeit wurde mit dem "Bremer Studienpreis" der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen e. V. für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften ausgezeichnet.
Nutzen Sie unsere kundenfreundlichen Filial-Öffnungszeiten! Diesen Artikel liefern
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
Klappentext zu: Die (Un-)Ordnung der Ehe
Welche Herausforderungen und Konflikte ergaben sich, wenn in der Frühen Neuzeit ein Fürst bigamistisch lebte, wenn uneinige Paare geschieden wurden oder wenn standesungleiche Partner eine Ehe eingingen? Diesen Fragen geht Stefanie Walther anhand anschaulicher Ehebeispiele aus den ernestinischen Herzogshäusern des 17. und 18. Jahrhunderts nach. Im Mittelpunkt steht dabei das Spannungsverhältnis von rechtlichen Normen, sozialen Ansprüchen und individuellen Handlungsspielräumen, aber auch das komplexe Zusammenspiel von Emotionen und Interessen. Die Autorin verknüpft zugleich die Binnenperspektive der Akteure mit macht- und dynastiepolitischen Aspekten von reichsweiter Bedeutung. Somit werden weit über den Familienverband der Ernestiner hinausgehende Einblicke in Ehenormen und Ehepraxis im frühneuzeitlichen Hochadel gewährt.
Die Arbeit wurde mit dem "Bremer Studienpreis" der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen e. V. für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften ausgezeichnet.
Die Arbeit wurde mit dem "Bremer Studienpreis" der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen e. V. für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften ausgezeichnet.
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Weitere Artikel zum Thema:
Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
"Die (Un-)Ordnung der Ehe" weiterempfehlen
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Geschichte > Neuzeit > Die (Un-)Ordnung der Ehe von Stefanie Walther












