Ich war Hitlers letztes Aufgebot, Harald Stutte, 20. Jahrhundert

Ich war Hitlers letztes Aufgebot

Ich war Hitlers letztes Aufgebot

Meine Erlebniss als SS-Kindersoldat

ausgezeichnet
Weltbild-Vorteil
Ein 16-jähriger SS-Soldat in russischer Gefangenschaft

"Der Text hat mich berührt. Ich hoffe, dass mit Hilfe solch anschaulicher Beschreibungen Nachgeborene Gelegenheit haben, aus den Erfahrungen früherer Generationen zu lernen."
Günter... mehr

302 Seiten, Maße: 13 x 19,1 cm, Gebunden Weltbild ISBN-10: 3828944906
ISBN-13: 9783828944909
 

Produkt-Beschreibung zu: Ich war Hitlers letztes Aufgebot

Ein 16-jähriger SS-Soldat in russischer Gefangenschaft

"Der Text hat mich berührt. Ich hoffe, dass mit Hilfe solch anschaulicher Beschreibungen Nachgeborene Gelegenheit haben, aus den Erfahrungen früherer Generationen zu lernen."
Günter Grass

In einen Viehwaggon gepfercht rollt der 16-jährige Hamburger Günter Lucks mit anderen von der Rote Armee gefangen genommenen deutschen Soldaten einem düsterem Schicksal entgegen. "Krankheit, Hunger und Kälte - physisch waren wir alle zutiefst erschöpft, dem Tod näher als dem Leben. Doch auf dieser Fahrt habe ich gelernt, dass das eigentliche Ende im Kopf eines jeden Menschen stattfdindet."
Packend und aufwühlend erzählt Lucks seine Geschichte: Wie er von der SS rekrutiert und an die Front bei Wien geschickt wurde. Wie er kämpfte und tötete und in Gefangenschaft geriet. Und wie es ihm gelingen konnte, die Torturen in den Lagern zu überstehen.
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Leseprobe: Ich war Hitlers letztes Aufgebot

Ich war Hitlers letztes Aufgebot von Harald Stutte

VORWORT

In meinen Träumen kehren die schrecklichen Bilder immer wieder. Dann sehe ich die toten Zivilisten in dem österreichischen Dorf Altlichtenwarth. Ich sehe den Kameraden, den wir «Enteritis» nannten und der etwas rechthaberisch gewesen war. Und der dann von einer Granate zerfetzt und besudelt mit Obstkompott unter Dutzenden kaputter Einweckgläser lag, die wir
...

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ausgezeichnet
, Aichhalden, 06.11.2011
Das Buch ist realistisch und interessant geschrieben. Ich fühlte mich, beim Lesen, sofort in den Kindersoldaten Günter Lucks versetzt. Gut, wenn dieses Buch zwei Generationen zusammen lesen, da es für heutige Jugendliche etwas schwerer zu lesen ist, aufgrund der doch teilweise älteren norddeutschen Ausdrücke. Mein 14 jähriger Sohn war schwer von den Bombenangriffen in Hamburg beeindruckt, sowie von der Brutalität des Krieges und den schweren Zeiten in russischer Kriegsgefangenschaft.
Insgesamt ein sehr lehrreiches Buch, vor allem für die heutige Jugend.
10 von 10


ausgezeichnet
, Schleswig-Holstein, 01.09.2011
Aufgrund einer Empfehlung las ich dieses Buch.
Mit etwas Sensibilität des Lesers gelingt es einem, in die Haut des Günter Lucks zu schlüpfen. Man kann nur erahnen, welche Gefühlswelt in dem damals 16 jährigen Bengel bewegt wurde. Einem Jugendlichen, der eigentlich noch durch die Eltern für das alltägliche Leben geformt werden sollte.
Noch heute im Alter mit einer 8 davor, scheint ihn dieses Erlebnis immer noch zu verfolgen, darüber hinaus ebenso der Wehmut nach dem damaligen Girly, das er in Feindesland kennen- aber nicht lieben lernen durfte, aufgrund der Umstände.
Alle Menschen nach dieser Zeit können froh sein, das sie vorbei ist.
Das Buch ist nicht nur für Leute dieses Jahrgangs empfehlenswert, sondern auch für die nächste Generation als Denkanstoß gedacht.
12 von 13


sehr gut
, Rostock, 19.11.2011
Dieses Buch zeigt aufrichtig und sachlich, wie die Jugend durch den Faschismus mit seiner
Ideologie mißbraucht wurde. Kann man wirklich nur empfehlen. Vorallem jüngere Menschen
müssen sich mit diesem Thema auseinandersetzen.
3 von 3


ausgezeichnet
, Stendal, 06.12.2011
sehr gutes und interessantes buch
2 von 5


sehr gut
, 06179 Steuden, 29.11.2011
Buch sehr spannend
2 von 5

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