Die Indianer Nordamerikas
Geschichte, Kultur, Mythos

Im Land des Sitting Bull
Seit die Vorfahren der Indianer vor Tausenden von
Jahren den Spuren ihrer Beutetiere auf den neuen
Kontinent folgten, hatten sich ihre Tipis, Langhäuser
und Pfahlhütten über ganz Nordamerika... mehr
2011, 180 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 15,6 x 22,4 cm, Gebunden, Deutsch
Theiss
ISBN-10: 3806224242
ISBN-13: 9783806224245
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ISBN-10: 3806224242ISBN-13: 9783806224245
Produkt-Beschreibung zu: Die Indianer Nordamerikas
Im Land des Sitting Bull
Seit die Vorfahren der Indianer vor Tausenden von
Jahren den Spuren ihrer Beutetiere auf den neuen
Kontinent folgten, hatten sich ihre Tipis, Langhäuser
und Pfahlhütten über ganz Nordamerika verbreitet.
Von den friedlichen Stämmen an der Pazifi kküste bis
zu den später so unbeugsamen Seminolen in Florida
lebten die Völker - jedes mit eigenen Sitten und
Gebräuchen, mit eigener Geschichte und Kultur - im
Einklang mit der Natur und der Erde, »des roten
Mannes Mutter«.
Das änderte sich mit der Ankunft der Weißen. Ende
des 19. Jahrhunderts brachen sie im Massaker bei
Wounded Knee den letzten Widerstand der Indianer
und verbannten die Überlebenden in ärmliche
Reservate. Alexander Emmerichs Buch ist der einzige
umfassende Überblick von den frühesten nachweisbaren
Kulturen bis zum tristen Leben vieler Indianer
heute.
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Klappentext zu: Die Indianer Nordamerikas
Im Land des Sitting Bull
Seit die Vorfahren der Indianer vor Tausenden von Jahren den Spuren ihrer Beutetiere auf den neuen Kontinent folgten, hatten sich ihre Tipis, Langhäuser und Pfahlhütten über ganz Nordamerika verbreitet. Von den friedlichen Stämmen an der Pazifikküste bis zu den später so unbeugsamen Seminolen in Florida lebten die Völker jedes mit eigenen Sitten und Gebräuchen, mit eigener Geschichte und Kultur im Einklang mit der Natur und der Erde, "des roten Mannes Mutter". Das änderte sich mit der Ankunft der Weißen. Ende
des 19. Jahrhunderts brachen sie im Massaker bei Wounded Knee den letzten Widerstand der Indianer und verbannten die Überlebenden in ärmliche Reservate. Alexander Emmerichs Buch ist der einzige umfassende Überblick von den frühesten nachweisbaren Kulturen bis zum tristen Leben vieler Indianer heute.
Seit die Vorfahren der Indianer vor Tausenden von Jahren den Spuren ihrer Beutetiere auf den neuen Kontinent folgten, hatten sich ihre Tipis, Langhäuser und Pfahlhütten über ganz Nordamerika verbreitet. Von den friedlichen Stämmen an der Pazifikküste bis zu den später so unbeugsamen Seminolen in Florida lebten die Völker jedes mit eigenen Sitten und Gebräuchen, mit eigener Geschichte und Kultur im Einklang mit der Natur und der Erde, "des roten Mannes Mutter". Das änderte sich mit der Ankunft der Weißen. Ende
des 19. Jahrhunderts brachen sie im Massaker bei Wounded Knee den letzten Widerstand der Indianer und verbannten die Überlebenden in ärmliche Reservate. Alexander Emmerichs Buch ist der einzige umfassende Überblick von den frühesten nachweisbaren Kulturen bis zum tristen Leben vieler Indianer heute.
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Klaus F., Köln, 09.03.2011

ja | nein

Das Buch über die Indianer Nordamerikas ist sachlich und ohne Pathos geschrieben und liefert einen ausgezeichneten Überblick von der ursprünglichen Besiedlung Nordamerikas über den Untergang der Indianer im 19. Jahrhundert bis hin in die Gegenwart. Es informiert über die Geschichte der Indianer aus deren Perspektive und nicht - wie meist üblich - aus Perspektive der Weißen. Der Autor überrascht mit vielen Informationen, die man zuvor "mal irgendwo gehört" hat, die aber hier präzise und genau auf ihre historische Wahrheit hin untersucht und dargestellt werden. Absolut lesenswert!
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