Limit
Roman

Schätzings Megaseller!
1972 war der Mensch zuletzt auf dem Mond. 2025 kehrt er dorthin zurück. Er ist auf der Suche nach einem Element, das alle Energieprobleme lösen soll. Und tatsächlich werden zunächst die kühnsten Erwartungen übertroffen doch dann kommt alles anders.
1311 Seiten, Maße: 12,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596184886
ISBN-13: 9783596184880
Erscheinungsdatum: 12.04.2011
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596184886ISBN-13: 9783596184880
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Klappentext zu: Limit
2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.
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Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erstmal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so. Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht.
Oft angepriesen konnte ich mich dann doch nicht der Magie des Buches entziehen...und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist so vielschichtig wie ich es bisher kaum kannte (und das als Ken Follett-Fan). Es wird unzähliges Wissen über Politik, Geschichte, Wirtschaft, Technik und Gesellschaft vermittelt, eingebettet in Dramen, bei denen man sicher leicht den Überblick verlieren kann. Zugleich wird der Leser, jenseites von Mond und Chinesen, mit seiner real existierenden Umwelt konfrontiert. Von der genialen Geschichte abgesehen, hätte es nicht so vieler Akteure bedurft, damit der Roman "funktioniert". Auf diese Weise wäre mehr Platz für Emotionen und Bühnenbilder entstanden, die hier und da unterkühlt ausgemalt sind.
Endlich habe ich das Buch aus der Hand legen können, dabei hätte ich es am liebsten am Stück gelesen, was bei diesem Umfang nicht möglich ist. Ich kann mich jedoch meinen Vorkommentatoren nur anschließen - noch besser, spannenender und fesselnder als "Der Schwarm" von Schätzing. Großes Hirnkino - Hut ab Herr Schätzing. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Schauplatzwechsel von "unter Wasser" zum "Mond" eröffnet ganz andere Perspektiven. Bitte Leseratten: ran an den Stoff!!!
Schätzing gelingt mit "Limit" sein zweiter hervorragender Roman nach dem "Schwarm". Ihm glückt es abermals von Beginn an einen Spannungsbogen aufzubauen, der die doch ein wenig abschreckenden 1300 Seiten schnell vergehen lässt. Auch die hier angesprochenen Charaktere werden dem Leser schnell und ausführlich nahe gebracht, von einer Art "Leserüberforderung" keine Spur. Wer Spaß an dem vorletzten Werk des Deutschen gefunden hat, wird auch von diesem Buch begeistert sein. Der Schreibstil bekannt gut und Wissenschaft und Spannung perfekt verknüpft - 5 Sterne
Ein interessantes Thema in einem zu dicken Buch. Nichts gegen Frank Schätzing, aber das war doch etwas zu viel des Guten. Da mordet sich ein chinesischer hoch-intelligenter "Irrer" mit seiner Bande im Auftrag eines im Ölgeschäft stehenden Saubermannes durch die ganze Welt und durch das Weltall, um den Fortschritt der nicht weit vom Energie-kollaps entfernten Menschheit doch noch aufzuhalten. Schätzing hat bei seiner Schilderung fast keine Mord- und Totschlagsart ausgelassen, dafür aber oftmals bis ins Detail geschildert - ein Horror - schade um das für mich wirklich sehr ansprechende Grundthema. Die Hälfte Tode hätten sicherlich auch gereicht, das Buch wäre auch weniger umfangreich geworden und hätte nahtlos an die Vorgänger "Der Schwarm" und
"Lautlos" anknüpfen können.
Eines der besten Bücher, das je geschrieben wurde!!
Alle Hochachtung an den Autor!!!
Spannend von Anfang bis zum Ende!!!
Super - Super - Super!!!
Ich lese seit Tod und Teufel alle Schätzing - Romane. Enttäuscht wurde ich noch nie. Auch Limit beeindruckt wieder durch Detailtreue, hervorragender Recherche und Spannung. Eine Mischung, die man nicht immer findet.