Limit, Frank Schätzing, Krimi & Thriller

Limit

Limit

Roman

sehr gut
Schätzings Megaseller!

1972 war der Mensch zuletzt auf dem Mond. 2025 kehrt er dorthin zurück. Er ist auf der Suche nach einem Element, das alle Energieprobleme lösen soll. Und tatsächlich werden zunächst die kühnsten Erwartungen übertroffen doch dann kommt alles anders.

1311 Seiten, Maße: 12,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch Fischer (TB.), Frankfurt ISBN-10: 3596184886
ISBN-13: 9783596184880 Erscheinungsdatum: 12.04.2011
 
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Klappentext zu: Limit

2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.

Leseprobe: Limit

Limit von Frank Schätzing

EVA

I want to wake up in a city that never sleeps -
Der gute alte Frankieboy. Unerschüttert vom urbanen Wandel, solange es nach dem Aufwachen nur einen zu kippen gab.
Vic Thorn rieb sich die Augen.
In 30 Minuten würde das automatische Wecksignal die Frühschicht aus den Betten treiben. Streng genommen konnte es ihm egal sein. Als Kurzzeitbesucher war er weitgehend frei in seiner Entscheidung,
...

Autoren-Porträt von Frank Schätzing:

Frank Schätzing, geboren 1957, lebt gleich mehrere Leben. Als Kreativchef einer Werbeagentur, Musiker und Musikproduzent, begeisterter Hobbykoch und seit Mitte der Neunziger als Schriftsteller. Frank Schätzing gehört zu den erfolgreichsten deutschen Spannungsautoren und lebt und arbeitet in Köln. Er erhielt den KölnLiteraturpreis 2002.

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Autoren-Interview

Interview mit Frank Schätzing

Herr Schätzing, Sie sind als Schriftsteller sehr vielseitig. Historischer Roman, Sachbuch, Köln-Krimi, Wissenschafts-Thriller - sie wechseln gerne von einem Genre zum anderen. In welchem Genre fühlen Sie sich am meisten „zuhause"?

Frank Schätzing: Im Ungewissen. Mich auf ein Genre festzulegen, würde mich langweilen. Ich lasse mich gerne von mir selber
...

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20 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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Ausgewählte Kundenkommentare

ausgezeichnet
, Sachsen, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erstmal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so. Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht.
3 von 3


sehr gut
, Leipzig, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Oft angepriesen konnte ich mich dann doch nicht der Magie des Buches entziehen...und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist so vielschichtig wie ich es bisher kaum kannte (und das als Ken Follett-Fan). Es wird unzähliges Wissen über Politik, Geschichte, Wirtschaft, Technik und Gesellschaft vermittelt, eingebettet in Dramen, bei denen man sicher leicht den Überblick verlieren kann. Zugleich wird der Leser, jenseites von Mond und Chinesen, mit seiner real existierenden Umwelt konfrontiert. Von der genialen Geschichte abgesehen, hätte es nicht so vieler Akteure bedurft, damit der Roman "funktioniert". Auf diese Weise wäre mehr Platz für Emotionen und Bühnenbilder entstanden, die hier und da unterkühlt ausgemalt sind.
5 von 5


ausgezeichnet
, Cornberg, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf eine andere Ausgabe gleichen Inhalts."
Endlich habe ich das Buch aus der Hand legen können, dabei hätte ich es am liebsten am Stück gelesen, was bei diesem Umfang nicht möglich ist. Ich kann mich jedoch meinen Vorkommentatoren nur anschließen - noch besser, spannenender und fesselnder als "Der Schwarm" von Schätzing. Großes Hirnkino - Hut ab Herr Schätzing. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Schauplatzwechsel von "unter Wasser" zum "Mond" eröffnet ganz andere Perspektiven. Bitte Leseratten: ran an den Stoff!!!
2 von 2


ausgezeichnet
, München, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Schätzing gelingt mit "Limit" sein zweiter hervorragender Roman nach dem "Schwarm". Ihm glückt es abermals von Beginn an einen Spannungsbogen aufzubauen, der die doch ein wenig abschreckenden 1300 Seiten schnell vergehen lässt. Auch die hier angesprochenen Charaktere werden dem Leser schnell und ausführlich nahe gebracht, von einer Art "Leserüberforderung" keine Spur. Wer Spaß an dem vorletzten Werk des Deutschen gefunden hat, wird auch von diesem Buch begeistert sein. Der Schreibstil bekannt gut und Wissenschaft und Spannung perfekt verknüpft - 5 Sterne
2 von 2


gut
, Treffurt, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf eine andere Ausgabe gleichen Inhalts."
Ein interessantes Thema in einem zu dicken Buch. Nichts gegen Frank Schätzing, aber das war doch etwas zu viel des Guten. Da mordet sich ein chinesischer hoch-intelligenter "Irrer" mit seiner Bande im Auftrag eines im Ölgeschäft stehenden Saubermannes durch die ganze Welt und durch das Weltall, um den Fortschritt der nicht weit vom Energie-kollaps entfernten Menschheit doch noch aufzuhalten. Schätzing hat bei seiner Schilderung fast keine Mord- und Totschlagsart ausgelassen, dafür aber oftmals bis ins Detail geschildert - ein Horror - schade um das für mich wirklich sehr ansprechende Grundthema. Die Hälfte Tode hätten sicherlich auch gereicht, das Buch wäre auch weniger umfangreich geworden und hätte nahtlos an die Vorgänger "Der Schwarm" und
"Lautlos" anknüpfen können.
2 von 2


sehr gut
, Lübeck, 26.02.2011
Eine Mischung aus Psi-fi und Thriller. Ich mag dieses Genre, wobei ich sagen muss, das es etwas kürzer auch getan hätte. Aber man bekommt für sein Geld wenigstens ein ordentliches Buch mit viel Fachwissen und Detail Geschichte.Spannend aber auch Grausam. Ich finde es ist zwar nicht das Beste von Schätzing, aber man wurde nicht enttäuscht. 4 Sterne!
11 von 12


ausgezeichnet
, Wehr/Baden, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf eine andere Ausgabe gleichen Inhalts."
Eines der besten Bücher, das je geschrieben wurde!!
Alle Hochachtung an den Autor!!!
Spannend von Anfang bis zum Ende!!!
Super - Super - Super!!!
2 von 2


ausgezeichnet
, köln, 17.06.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Ich lese seit Tod und Teufel alle Schätzing - Romane. Enttäuscht wurde ich noch nie. Auch Limit beeindruckt wieder durch Detailtreue, hervorragender Recherche und Spannung. Eine Mischung, die man nicht immer findet.
1 von 1


schlecht
, 14612 falkensee, 24.02.2011
Schätzing wird maßlos überschätzt! Dieser Roman ist langatmig, langweilig und es ist schade um jedes Blatt Papier, nicht zu reden von den Euros, die man für diesen epischen Erguss ausgegeben hat. Nie wieder kaufe ich einen Roman von diesem Autor, da kann er noch so hoch im Vorfeld gelobt werden.
13 von 21


weniger gut
, Neuss, 29.03.2011
Habe von Franz Schätzing schon bessere und spannendere Bücher gelesen. War für mich etwas langatmig, habe es aber trotzdem zu Ende gelesen!!
7 von 13

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