Dampfnudelblues, Rita Falk, Krimi & Thriller
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Dampfnudelblues, Rita Falk, Krimi & Thriller

Dampfnudelblues

Dampfnudelblues

Ein Provinzkrimi. Originalausgabe

sehr gut
Der zweite Fall für Eberhofer Franz

Dem Eberhofer Franz von der Polizei Landshut schwant Übles: "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an das Haus des vermissten Realschulrektors Höpfl geschmiert. Nach "Winterkartoffelknödel" ist dies der zweite Fall für den neuen Kulthelden aus Niederbayern.

2011, 256 Seiten, Maße: 13,5 x 21 cm, Taschenbuch, Deutsch DTV ISBN-10: 3423248505
ISBN-13: 9783423248501
 
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Rezension zu: Dampfnudelblues



»Rita Falk gelingt etwas Seltenes.  Die 1964 in Oberammergau geborene Autorin lebt in Landshut, ist mit einem Polizeibeamten verheiratet und erzählt in ihren drei Neuerscheinungen >WinterkartoffelknödelDampfnudelblues< und >Schweinskopf al dente< bodenständig und verschmitzt Kriminalgeschichten in bayerischer Lebensart, ohne dialektversessen und klischeebehaftet zu werden. [...]  Das ist beste Unterhaltung, heiter, spannungsgeladen und anschaulich. Dabei stellt Falk nicht bayerischen
...

Leseprobe: Dampfnudelblues

Dampfnudelblues von Rita Falk


Kapitel 1

Weil, wenn am Montag in aller Herrgottsfrüh das verdammte Telefon läutet, noch dazu das dienstliche, dann ist das halt scheiße. Erst recht vor dem Frühstück.
Dran ist eben der Höpfl. Der Höpfl wohnt hier am Dorfrand, ist Rektor in der Realschule und er will jetzt, dass ich komm.
Sofort.
Weil es natürlich meine Aufgabe ist, bin ich quasi schon unterwegs.
Zwei
...

Autoren-Porträt von Rita Falk:

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Landshut, ist Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Polizeibeamten.

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Das meinen unsere Kunden zu: Dampfnudelblues

23 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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Ausgewählte Kundenkommentare

schlecht
, Erding, 03.01.2012
Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermaßen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spaß sich durch die Geschichten zu quälen.
9 von 9


ausgezeichnet
, Neumünster, 10.04.2011
Dampfnudelblues ist der zweite Fall für Franz Eberhofer! Genauso komisch und witzig wie der erste Fall ermittelt auch hier der Eberhofer ganz speziell. Seine Meinung, seine Gedanken, die teils aus der tiefsten Provinz stammen, bringen selbst den traurigsten Menschen zum Schmunzeln. Gleichzeitig ist es fast schon ein wenig böse... Was mir ebenfalls gefällt, ist, dass die Mörder realistisch sind, ihre Beweggründe sind viel mehr nachzuvollziehen, als so manches Gemetzel in anderen Büchern. Neben einem guten Fall, einem vielleicht etwas raubeinigem Ermittler mit Charme sind auch viele weitere Bürger aus Niederkaltenkirchen im Buch vertreten. Ein Wiedersehen mit der Oma, der Susi und dem "fiesen" Leopold inbegriffen. Aber auch viele andere Figuren finden wieder ihren Platz und geben einem ein heimisches Gefühl :-)
20 von 26


schlecht
, Freilassing, 10.01.2012
Ich verstehe nicht, was an diesem Buch positv sein soll. Es ist langweilig, aufgesetzt und so gezielt auf Vermarktung geschrieben, dass es einen anwidert.
11 von 11


ausgezeichnet
, Olbersdorf, 26.04.2011
Franz und seine Familie sind liebenswert schrullig und haben ihren ganz eigenen Humor. Vor allem der Franz nimmt absolut kein Blatt vor den Mund und seine Denkweise ist einfach herrlich. Ich muss sagen, dass ich den Wortwitz und den Schreibstil von Frau Falk wirklich genial finde und an vielen Stellen musste ich herzhaft lachen. Die Charaktäre in dem Buch sind allesamt irgendwie liebenswert (ausser dem Mörder vielleicht), hat doch jeder einen kleinen Knall. Bisher habe ich noch keinen einzigen Provinzkrimi gelesen, aber dieser hier hat mich restlos begeistert. Leider war das Buch viel zu schnell zu Ende. Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können, denn ich habe mich in Niederkaltenkirchen mit all seinen schrulligen Einwohnern wirklich wohl gefühlt.
14 von 20


ausgezeichnet
, Laboe, 18.05.2011
Beim ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin ist es kein Wunder, daß die Lesergemeinde in ihrem Urteil gespalten ist. Mich haben Stil und Geschichte (eher das Drumherum) be-geistert, so daß ich das nächste Werk "SCHWEINSKOPF AL DENTE" mit Freude erwarte.
9 von 12


schlecht
, Rottenburg, 06.06.2011
Eine positivere Wertung ist nicht möglich, denn das Produkt von Frau Falk gelangt nie über das Niveau billigster Groschenromane hinaus. Die klischeehafte Darstellung fast aller Protagonisten ist schon beinahe übererragend. Die Handlung ist eine einzige Abfolge dümmlicher Ereignisse. Passend dazu sind auch die Sprache und Stil von Frau Falk minderer Qualität. Das Werk strotzt von sprachlichen Klischees und abgenutzte Redewendungen und bestätigt damit den miserablen Gesamteindruck.
11 von 15


schlecht
, Altdorf bei Nürnberg, 24.05.2011
Was sich der Verlag dabei gedacht hat? Ich kann mich nur den 1 Stern-Verteilern anschließen. Wie grauenhaft der Schreibstil ist, darüber haben schon einige berichtet. Was das ganze jedoch den Rest gibt, ist das für das Taschenbuch 256 Seiten 14,90 Euro verlangt werden. Andere Verlage verlangen das nicht mal für ein Taschenbuch mit über 400 Seiten und hier erwartet mich dann ein Story bei der man oft nebenbei noch ein bisschen gebildet wird, weil sich der Autor bemüht und recherchiert. Das ist hier nicht der Fall, die Autorin will einfach nur auf unterster Ebene unterhalten. Das es dafür genügend Abnehmer gibt ist klar, denn auch der Bulle von Tölz hatte eine große Fangemeinde.
14 von 21


ausgezeichnet
, München, 08.05.2011
Franz Eberhofer ermittelt wieder im Provinznest Niederkaltenkirchen.
Diesmal ist es ein unsympathischer Rektor, dem an seiner Hauswand "Stirb Du Sau! mit roter Farbe geschrieben wird. Als der Höpfl plötzlich spurlos verschwunden ist und Tage später als Bahnleich gefunden wird, macht sich der Franz auf, den Mord aufzuklären. Zur Aufklärung des Falles bekommt er wieder Hilfe von seinen ehemaligen Kollegen Rudi Birkenberger. Auch Karl Stopfer von der Spurensicherung ist diesmal zur Stelle und so ergeben die einzelnen Puzzleteile bald ein ganzes Bild.
Ich mag einfach die schrullige Familie Eberhofer, die schwerhörige Oma, den Beatles begeisterten Vater, den Hund Ludwig und den ewig schleimenden Bruder Leopold.
Positiv zu erwähnen ist das Glossar am Buchende und die leckeren bayrischen Rezepte aus dem Kochbuch der Oma anno 1937.
7 von 14


sehr gut
, Wülfrath, 04.05.2011
Der allseits unbeliebte Rektor Höpfl verschwindet .Dies kommt nicht ganz überraschend, Tage vorher zierte der unfreundliche Spruch: "Stirb, Du Sau" Höpfls Hauswand.Das sieht mal wieder nach Stress für Franz aus.
Locker, leicht , in Umgangssprache geschrieben , herrlich schrullige Typen, wieder beste Unterhaltung .Wie schon der erste Band hat mich Dampfnudelblues einige Male schmunzeln lassen. Besonders gefallen hat mir die Lebendigkeit der Charaktere,sie kommen mir vor wie alte Bekannte.Hier steht nicht die Straftat und das Verbrechen im Vordergrund , sondern Franz ,seine Sippe und das Leben im Dorf.Etwas klischeehaft kommt die Geschichte schon daher , aber trotzdem lese ich zwischendurch solche Bücher sehr gerne.Nicht besonders anspruchsvoll, aber hervorragend geeignet um "unterwegs" zu lesen, ob Busfahrt oder Wartezimmer.Gerne würde ich noch mehr vom Franz lesen...
5 von 9

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