Dampfnudelblues
Ein Provinzkrimi. Originalausgabe
Dem Eberhofer Franz von der Polizei Landshut schwant Übles: "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an das Haus des vermissten Realschulrektors Höpfl geschmiert. Nach "Winterkartoffelknödel" ist dies der zweite Fall für den neuen Kulthelden aus Niederbayern.
ISBN: 3423248505
256 Seiten, Maße: 13,5 x 21 cm, Hochw. Broschur...
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Produktbeschreibung
Dem Eberhofer Franz von der Polizei Landshut schwant Übles: "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an das Haus des vermissten Realschulrektors Höpfl geschmiert. Nach "Winterkartoffelknödel" ist dies der zweite Fall für den neuen Kulthelden aus Niederbayern.
256 Seiten, Maße: 13,5 x 21 cm, Hochw. Broschur mit Klappeinb., Deutsch ; DTV ; ISBN-10: 3423248505 ; ISBN-13: 9783423248501
Rezension
Lese-Probe
Kapitel 1
Weil, wenn am Montag in aller Herrgottsfrüh das verdammte Telefon läutet, noch dazu das dienstliche, dann ist das halt scheiße. Erst recht vor dem Frühstück.
Dran ist eben der Höpfl. Der Höpfl wohnt hier am Dorfrand, ist Rektor in der Realschule und er will jetzt, dass ich komm.
Sofort.
Weil es natürlich meine Aufgabe ist, bin ich quasi schon... mehr
Kommentare
Hilfreiche Kommentare zu Dampfnudelblues
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schlecht
Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermaßen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spaß sich durch die Geschichten zu quälen.11 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Dampfnudelblues ist der zweite Fall für Franz Eberhofer! Genauso komisch und witzig wie der erste Fall ermittelt auch hier der Eberhofer ganz speziell. Seine Meinung, seine Gedanken, die teils aus der tiefsten Provinz stammen, bringen selbst den traurigsten Menschen zum Schmunzeln. Gleichzeitig ist es fast schon ein wenig böse... Was mir ebenfalls gefällt, ist, dass die Mörder realistisch sind, ihre Beweggründe sind viel mehr nachzuvollziehen, als so manches Gemetzel in anderen Büchern. Neben einem guten Fall, einem vielleicht etwas raubeinigem Ermittler mit Charme sind auch viele weitere Bürger aus Niederkaltenkirchen im Buch vertreten. Ein Wiedersehen mit der Oma, der Susi und dem "fiesen" Leopold inbegriffen. Aber auch viele andere Figuren finden wieder ihren Platz und geben einem ein heimisches Gefühl :-)20 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
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ausgezeichnet
Franz und seine Familie sind liebenswert schrullig und haben ihren ganz eigenen Humor. Vor allem der Franz nimmt absolut kein Blatt vor den Mund und seine Denkweise ist einfach herrlich. Ich muss sagen, dass ich den Wortwitz und den Schreibstil von Frau Falk wirklich genial finde und an vielen Stellen musste ich herzhaft lachen. Die Charaktäre in dem Buch sind allesamt irgendwie liebenswert (ausser dem Mörder vielleicht), hat doch jeder einen kleinen Knall. Bisher habe ich noch keinen einzigen Provinzkrimi gelesen, aber dieser hier hat mich restlos begeistert. Leider war das Buch viel zu schnell zu Ende. Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können, denn ich habe mich in Niederkaltenkirchen mit all seinen schrulligen Einwohnern wirklich wohl gefühlt.15 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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sehr gut
Der allseits unbeliebte Rektor Höpfl verschwindet .Dies kommt nicht ganz überraschend, Tage vorher zierte der unfreundliche Spruch: "Stirb, Du Sau" Höpfls Hauswand.Das sieht mal wieder nach Stress für Franz aus. Locker, leicht , in Umgangssprache geschrieben , herrlich schrullige Typen, wieder beste Unterhaltung .Wie schon der erste Band hat mich Dampfnudelblues einige Male schmunzeln lassen. Besonders gefallen hat mir die Lebendigkeit der Charaktere,sie kommen mir vor wie alte Bekannte.Hier steht nicht die Straftat und das Verbrechen im Vordergrund , sondern Franz ,seine Sippe und das Leben im Dorf.Etwas klischeehaft kommt die Geschichte schon daher , aber trotzdem lese ich zwischendurch solche Bücher sehr gerne.Nicht besonders anspruchsvoll, aber hervorragend geeignet um "unterwegs" zu lesen, ob Busfahrt oder Wartezimmer.Gerne würde ich noch mehr vom Franz lesen...6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Eine positivere Wertung ist nicht möglich, denn das Produkt von Frau Falk gelangt nie über das Niveau billigster Groschenromane hinaus. Die klischeehafte Darstellung fast aller Protagonisten ist schon beinahe übererragend. Die Handlung ist eine einzige Abfolge dümmlicher Ereignisse. Passend dazu sind auch die Sprache und Stil von Frau Falk minderer Qualität. Das Werk strotzt von sprachlichen Klischees und abgenutzte Redewendungen und bestätigt damit den miserablen Gesamteindruck.15 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Was sich der Verlag dabei gedacht hat? Ich kann mich nur den 1 Stern-Verteilern anschließen. Wie grauenhaft der Schreibstil ist, darüber haben schon einige berichtet. Was das ganze jedoch den Rest gibt, ist das für das Taschenbuch 256 Seiten 14,90 Euro verlangt werden. Andere Verlage verlangen das nicht mal für ein Taschenbuch mit über 400 Seiten und hier erwartet mich dann ein Story bei der man oft nebenbei noch ein bisschen gebildet wird, weil sich der Autor bemüht und recherchiert. Das ist hier nicht der Fall, die Autorin will einfach nur auf unterster Ebene unterhalten. Das es dafür genügend Abnehmer gibt ist klar, denn auch der Bulle von Tölz hatte eine große Fangemeinde.19 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Beim ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin ist es kein Wunder, daß die Lesergemeinde in ihrem Urteil gespalten ist. Mich haben Stil und Geschichte (eher das Drumherum) be-geistert, so daß ich das nächste Werk "SCHWEINSKOPF AL DENTE" mit Freude erwarte.9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Warum dieses "Werk" und sein Vorgänger so maßlos übertrieben gut eingeschätzt werden, darauf erhalte ich auch nach ein paar Tagen Bedenkzeit keine Antwort. Das ist doch alles nicht Neues. Die Kriminalfälle bleiben eher außen vor und werden mehr oder weniger zufällig gelöst. Der Rest des beschaulichen Dorfes gleicht einer Irrenanstalt. Sehr überzogen, klischeebehaftes und der Schreibstil ist einfach nur grauenhaft. Vielleicht hat der Alptraum ja bald ein Ende, aber es sieht wohl eher dannach aus, dass hier noch ein paar Teile kommen werden.19 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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